Ihre Ideen. Ihre Bank.

Sichere und gängige Sofortbezahlmöglichkeiten für Internekäufe integrieren

Status: Keine Umsetzung
von am ‎11.12.2014 12:45

Neben "Giropay" gibt es auch "Sofortüberweisung" (25.000 Händler) im deutschen und österreichischen Online-Zahlungsverkehr (eps) zwischen Lieferant und Kunde. Um dem Kunden mehr Möglichkeiten für eine Onlinezahlung ohne horrende Zusatzgebühren zu ermöglichen, wäre es angenehm, beide Bezahlsysteme bei der Cortalbank als reiner Onleinebank benutzen zu können. Sicher gibt es auch im Stammland der BNP Paribas S.A. weitere Nöglichkeiten, die das Angebot sinnvoll ergänzen könnten.

 

Info:

https://de.wikipedia.org/wiki/Giropay

https://de.wikipedia.org/wiki/Sofortüberweisung

Status: Keine Umsetzung

Hallo @Bergundtal,

 

vielen Dank für Ihre Idee.

 

Ihr Vorschlag zeigt, dass Sie intensiv über unsere Produkte und Services nachdenken. Unsere zuständige Fachabteilung hat sich Ihre Idee genau angesehen und diskutiert.

Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass uns die Umsetzung aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht möglich ist. Laut unseren AGBs verpflichten Sie sich, Ihre Zugangsdaten nicht an Dritte weiterzugeben. Diese müssten Sie jedoch bei einem Drittanbieter angeben.

 

Viele Grüße aus Nürnberg,

CB_Jasmin

Community Moderator

Kommentare
von
am ‎11.12.2014 13:48
Status geändert in: Zur Diskussion
 
von
am ‎19.12.2014 16:09

giropay fände ich sehr gut. Bieten andere Banken wie comdirect auch schon an. Da gibt man die PIN und TAN auf der Seite der eigenen Bank an.

 

Von der Sofortüberweisung bin ich kein großer Fan. Da muss man PIN und TAN rausrücken und m.W.n. werden dann Kontodaten zwecks Bonitätsprüfung abgerufen.

von
am ‎29.07.2015 12:05
Status geändert in: Keine Umsetzung

Hallo @Bergundtal,

 

vielen Dank für Ihre Idee.

 

Ihr Vorschlag zeigt, dass Sie intensiv über unsere Produkte und Services nachdenken. Unsere zuständige Fachabteilung hat sich Ihre Idee genau angesehen und diskutiert.

Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass uns die Umsetzung aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht möglich ist. Laut unseren AGBs verpflichten Sie sich, Ihre Zugangsdaten nicht an Dritte weiterzugeben. Diese müssten Sie jedoch bei einem Drittanbieter angeben.

 

Viele Grüße aus Nürnberg,

CB_Jasmin

Community Moderator

von
am ‎26.08.2015 08:46

Nur bei giropay werden ja gar keine Zugangsdaten an Dritte weitergegeben da ja die PIN und TAN auf der Seite der eigenen Bank angegeben wird, oder.

von
‎18.09.2015 16:34 , bearbeitet ‎18.09.2015 16:35

Nur Sofortüberweisung verlangt die Zugangsdaten und steht damit in Konflikt mit den AGBs. Giropay tut dies nicht (siehe unten).

 

Ihre Fachabteilung sollt die Möglichkeit einer Einführung nochmals genau prüfen denn an Giropay oder Dritte werden keine Zugangsdaten weitergegeben. Angesichts des enormen Komforts den dieses verfahren bietet wäre eine erneute Prüfung und Einführung im Interesse vieler ihrer Kunden.

 

Mit besten Grüßen

 

(Quelle: Wikipedia)

Ablauf Bezahlvorgang

 

Die Bezahlung erfolgt direkt vom Girokonto des Kunden. Zu diesem Zweck wählt er in einem entsprechenden Online-Shop die Zahlungsart giropay aus und muss dort zusätzlich die Bank benennen (z. B. durch Eingabe der Bankleitzahl oder BIC), bei der er sein Girokonto führt. Bei Online-Shops mit hinterlegten, persönlichen Kundenprofilen entfällt dieser Schritt, falls der Kunde in seinem Profil die Bankleitzahl bzw. BIC hinterlegt hat. Sobald der Kunde im Online-Shop auf Bezahlen klickt, wird er automatisch zur Login-Seite seines Online-Bankings weitergeleitet, wo er sich mit seinen bekannten Daten (Kontonummer oder Anmeldename plus PIN) einloggt. Nach erfolgreichem Login präsentiert sich ihm direkt eine mit allen Daten ausgefüllte Online-Überweisung, die nicht mehr veränderbar ist. Durch Eingabe einer Transaktionsnummer (TAN) autorisiert der Kunde nun die Zahlung. Auf der Logout-Seite werden nochmals die Daten der Überweisung angezeigt und der Kunde wird zurück zum Online-Shop geleitet.

 

Die Nutzung von giropay ist für den Käufer grundsätzlich kostenlos. Ein weiterer Vorteil für den Käufer ist die hohe Datensicherheit, denn er gibt dem Händler oder einem anderen Dritten nur die Bankleitzahl bekannt. Alle persönlichen und sicherheitsrelevanten Daten (Kontonummer, PIN, TAN) gibt er im geschützten Dialog des Online-Banking mit seiner Bank an. Um dem Händler die Sicherheit geben zu können, dass die Zahlung ankommt, muss im Gegensatz zu anderen Verfahren keinem Dritten die Möglichkeit einer Kontostandsabfrage oder Bonitätsprüfung eingeräumt werden.

 

Wichtiges Merkmal des Verfahrens ist, dass der Händler als Zahlungsempfänger nach der erfolgreichen giropay-Überweisung sofort eine unwiderrufliche Zahlungsgarantie von der Bank des Käufers erhält. Obwohl die Überweisung über die normalen Clearing-Wege abgewickelt wird, hat der Online-Händler also sofort eine Garantie, dass der Warenwert seinem Konto gutgeschrieben wird. Anders als bei Lastschriften, ELV oder Kreditkartenzahlungen entfällt demnach das Zahlungsausfallrisiko bei diesem Verfahren.

von
am ‎05.01.2016 07:17

Dieses Verfahren ist m. E. für beide Vertragsparteien sicherer als Kreditkartenzahlung. Auch Paypal ist nicht das Ziel meiner Wünsche, da dies bereits eine Drittpartei ist, die meine Daten erfasst. Giropay würde die Möglichkeit schaffen, schnelle Käufe im Internet zu tätigen.

von
am ‎19.07.2016 22:44

Ich bin vor einigen Wochen zur Consorsbank mit meinem Konto gewechselt. War erst sehr zufrieden. Jetzt allerdings häufen sich die Unzulänglichkeiten.... 

- Kein Giropay

- Keine Änderung der Karten-PIN möglich

- Keine Banking-App für Windows 10 phones

 

Alles Standards, die andere Banken o. Sparkassen ohne Probleme bieten. In den tollen Marketingkampagnen wird auf diese Dinge natürlich nicht hingewiesen.

Bin mittlerweile enttäuscht und denke wieder an einen Wechsel...

 

von
am ‎24.08.2016 00:25

Auch hier mein Vote, Giropay als eben sichere Methode umzusetzen. Kann Pfeffersosse nur zustimmen, ich bin mit meiner bisherigen Bank (1822direkt) nicht ganz zufrieden, da die gesharte Bankleitzahl regelmäßig zu Problemen führt, Giropay wird doch auch nicht unterstützt mit unvollnachziehbarer Begründung, das sei ein Geschäftskundenservice. Die Consorsbank wäre an sich (trotz kleinerer Unzulänglichkeiten) mein primärer Favorit, die DKB steht auch zur Auswahl, aber Giropay ist durchaus ein Knackpunkt. Karten-PIN zu ändern, ja, muss nicht sein, führt eher zu mehr Unsicherheit, wenn man PINs angleicht oder übliche PINs verwendet, Windows Phone halte ich eh nichts von, aber Giropay und keine Debit-Visa-Gold wiederstreben mir derzeit. Ich würde durchaus die Visa-Gold nutzen und darüber meine Umsätze abwickeln (würde dann auf die Number26 verzichten), aber durch Credit wird das Ganze wieder intransparent. Also bis jetzt, guter Ansatz, aber noch deutlicher Raum für Verbesserungen.

von
am ‎07.01.2018 14:44

Ist das (also GiroPay) jetzt eigentlich schon umgesetzt oder schaut nach der ersten Ablehnung hier keiner mehr rein?

 

Könnten wir das bitte haben oder muss ich mir wirklich eine Bank suchen, die auf die Bedürfnisse ihrer Kunden eingeht? Tatsächlich bin ich Neukunde. Ich wechsle weil mir der Unterirdische Service + erhöhter Kontoführungsgebühren (die an sich schon eine Frechheit sind) meiner alten Bank nicht passen. Noch wäre es aber kein Problem einfach doch noch woanders ein Konto zu eröffnen und den Geldfluss dann eben dort hinzuleiten...