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Die Aktie hat sehr gute Zahlen gemeldet und plant eine Ausschüttung über 2,80 Euro an Dividende. Der aktuelle Kurs liegt bei 27,40 Euro. Das heißt hier winken aktuell über 10 % Dividende. Bei einem KGV von 5 kann man den Titel nur kaufen. EInstieg zu 27,40 Euro - kein Stopp Loss. Hier kaufe ich sukzessive nach! Ich erwarte aktuell eine Bodenbildung durch Ausbildung eines zweiten Standbeines!

 

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
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Hier nochmal die Zahlen - das Ebit ist alleine um 60 % gestiegen !!!!

 

Nettogewinn in H1 2016 um mehr als 40 Prozent auf 4,2 Mio. Euro gestiegen – Ergebnis je Aktie 0,69 Euro

- EBIT um 60 Prozent auf 6,4 Mio. Euro erhöht; Umsatzplus von rund 100 Prozent auf 11,6 Mio. Euro

- Assets under Management zum Halbjahresende bei 2,1 Mrd. Euro nach 1,6 Mrd. Euro zum Jahresende 2015 

- Prognose für 2016 bestätigt: Verdoppelung des Jahresüberschusses 

- Vorstand plant Dividendenausschüttung für 2016 von 2,80 Euro je Aktie (plus 40 Prozent)

 

Leipzig, 19.07.2016 – Die publity AG (Entry Standard, ISIN DE0006972508), ein Investor und Asset Manager im Bereich deutscher Büroimmobilien, hat nach vorläufigen Zahlen im ersten Halbjahr 2016 eine signifikante Umsatz- und Ergebnissteigerung erreicht. Gleichzeitig bekräftigt die Gesellschaft die Wachstums- und Ergebnisziele für 2016. Nach HGB-Rechnungslegung lag der Nettogewinn in den ersten sechs Monaten 2016 mit 4,2 Mio. Euro mehr als 40 Prozent über dem Ergebnis der Vorjahresperiode von rund 3,0 Mio. Euro. Dies ergibt ein Ergebnis je Aktie von 0,69 Euro. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) kletterte auf 6,4 Mio. Euro nach 4,0 Mio. Euro ein Jahr zuvor, was einem Plus von 60 Prozent entspricht. Der Umsatz überstieg mit 11,6 Mio. Euro das Vorjahresniveau von 5,7 Mio. Euro um 100 Prozent. 

 

Positiv wirkten sich das erfolgreiche Co-Investmentgeschäft im Rahmen von Joint Ventures mit internationalen Investoren und der damit verbundene starke Ausbau des von publity verwalteten Immobilienvermögens aus. publity erhält eine Finders Fee beim Ankauf der Objekte, bekommt Erlöse für das umfangreiche Asset Management und ist am gewinnbringenden Verkauf der Immobilien beteiligt. Von Januar bis Juni 2016 wurden Büroimmobilien im Wert von 0,5 Mrd. Euro erworben, so dass die Assets under Management (AuM) der publity AG zum Ende Juni 2016 dadurch auf 2,1 Mrd. Euro gestiegen sind. Zum Ende 2015 standen AuM in Höhe von 1,6 Mrd. zu Buche. publity verfügt zudem bereits heute über eine Pipeline von Objekten, bei denen mit dem Verkäufer Exklusivität vereinbart wurde, von rd. 0,9 Mrd. Euro. 

 

Darüber hinaus lieferte im ersten Halbjahr 2016 der NPL-Bereich (NPL – Non-performing Loans) zusätzliche positive Impulse. publity hat im Berichtszeitraum Aufträge zur Verwertung notleidender Immobilien-Kredite im Nominalvolumen von insgesamt 1,7 Mrd. Euro von einem internationalen Investor erhalten.

 

Basierend auf den guten Ergebnissen im ersten Halbjahr 2016, der umfangreichen Pipeline und den regelmäßig und langfristig zufließenden Erträgen aus Asset-Management-Verträgen bestätigt publity die Prognose für 2016. Die Gesellschaft erwartet unverändert eine Erhöhung des  EBIT auf rund 37,5 Mio. Euro (2015: 20,3 Mio. Euro), eine Verdoppelung des Jahresüberschusses auf ca. 25 Mio. Euro (2015: 12,5 Mio. Euro) und eine Umsatzsteigerung auf rund 44 Mio. Euro (2015: 23,0 Mio. Euro). Das verwaltete Immobilienvermögen soll zum Jahresende 2016 bei mehr als 3 Mrd. Euro und zum Jahresende 2017 bei mehr als 5 Mrd. Euro liegen.  

 

Auch beabsichtigen der Vorstand und der Aufsichtsrat der publity AG der nächsten Hauptversammlung die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 2,80 Euro je Aktie vorzuschlagen. Dies sind 0,80 Euro je Aktie mehr, als für das Geschäftsjahr 2015 ausbezahlt wurden. Auf dieser Basis errechnet sich aktuell eine Dividendenrendite von mehr als 10 Prozent.

 

Der Halbjahresabschluss 2016 mit den endgültigen Finanzkennzahlen wird am 15. August 2016 auf der Internetseite der Gesellschaft unter www.publity.de zur Verfügung gestellt. 


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Hallo @Startrader0378,

 

na da bin ich auch sehr gespannt wie es weiter geht. 😉

 

Ich habe meine erste Position deutlich zu teuer im Herbst gekauft und habe nun noch mehrfach nachgekauft. Zuletzt direkt vor/im dem Sprung nach oben für € 27,45 vor ein paar Tagen. Als wir oben angekommen waren habe ich dann die stark gewachsene Position durch einen Teilverkauf für knapp über 30 Euro (war leider nicht ganz mein Wunschkurs) reduziert und je nachdem wie mans rechnet einen kleinen Zwischengewinn mitgenommen oder die Position durch Verlustverkauf verbillig. 😉

 

Mich verunsichert zwar ein wenig das der Kursverlauf und die News absolut nicht zusammen passen. Aber mir gefällt die "Story" und ich habe bisher einiges gelesen, aber nichts gefunden was mich an der Story zweifeln lässt. Ich halte aufgrund der hohen Dividende eine etwas größere Position.

 

Gruß

Myrddin

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Hallo Myrrdin! Nach meinem Kenntnisstand sollen britische Fonds auf der Verkäuferseite stehen. Der Vorstand, der 50 % der Anteile hält hat nicht verkauft. VIELE grüße!

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Ja die Aussage mit den Briten kenne ich auch, ist aber halt alles etwas im Nebel. 😉

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
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Hast doch alles richtig gemacht Ich kaufe auch oft nach um bei falscher Einschätzung zu verbilligen. Dann reduziere ich die Position wieder, wenn ich in der Gewinnzone bin sofern die Gewichtung zu hoch ist. Bei Publity kann der Abgabedruck noch etwas anhalten Bei 26 Euro kaufe ich nach. Ziel 40-45 Euro...
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Hallo zusammen!

 

Ich beginne auch, mich für das Thema zu interessieren. Bin aber noch in den Anfängen. Mich interessiert eigentlich mehr die Wandelanleihe. Zumindest bei Kursen um die 90 oder drunter.

Was die Divergenz zwischen (positiver) Meldung und (negativem) Kursverlauf angeht, kommt das an der Börse nicht selten vor. In aller Regel haben sich da im Vorfeld schon Verkäufer in Stellung gebracht. Sie nutzen meist die höhere Liquidität an Tagen mit Meldungen oder ähnlichem. Wer und warum verkauft, das bekommt man selten in allen Einzelheiten heraus.

 

@Myrddin

Ich verfolge öfter eine ganz ähnliche Taktik beim Einstieg in ein Papier. Allerdings muss ich mir da meiner Sache sehr sicher sein. Bei offensichtlichem Schrott würde ich das nie machen. Im Gegensatz zu vernünftigen Invests kann das da nämlich natürlich mächtig in die Hose gehen.

 

Sobald ich etwas Zeit habe, werde ich mich mal intensiver mit dem Unternehmen befassen.

 

Gruß

s.

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Was mich an der Sache stört, ist dass dieses Unternehmen "theoretisch" extrem gut laufen müsste. Ein Unternehmen mit hervorragenden Zahlen, welches auf Büroimmobilien In Frankfurt spezialisiert ist? Im Lichte des Brexits und der Spekulation über einen möglichen Umzug von Londoner Bankern nach Frankfurt sollte da eigentlich richtig die Post abgehen. Verkäufe eines Großaktionärs hin oder her. Noch dazu man davon ausgehen muß, dass auch dieser sicher kein Geld zu verschenken hat - und auch nicht "ohne Not" den Kurs so drücken würde.

Bleiben eigentlich nur 2 Möglichkeiten:

Das ist der Kauf des Jahres (oder sowas in der Art...)

oder: Irgendjemand weiß hier mehr.

 

Gerade bei solch einem kleinen Unternehmen tendiere ich eher zu Möglichkeit 2.

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
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Ich halte mich an die Fakten, die das Unternehmen gemeldet hat. Nur ein Betrüger würde falsche Angaben machen. Das gibt es zwar auch; ist aber unwahrscheinlicher. Ich glaube es liegt eher daran, dass das Unternehmen auch notleidende Kredite aufkauft. Hier sehen sicherlich die Investoren versteckte Risiken. Dennoch ist der Titel mittlerweile so günstig, dass ich an eine Trendewende glaube. Kurse unter 26 Euro wären allerdings kritisch einzustufen....

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
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Hi,

 

gerade verkaufen viele Schweizer Rentenfounds ihre Immobiline in Deutschland das spricht für mich für eine differnz zwischen Franken und Euro oder um ein mittelfristig nicht mehr gewinnbringede Ausrichtung.

Es zählen also wieder die einzigen Fragen wie LAGE,LAGE,LAGE . Ich kann hierzu nicht viele Informationen finden.

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