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Die wundersame Goldvermehrung?

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Als wundersam würde ich es nicht bezeichnen. Man wird an Handelsspannen beteiligt. Es werden Beteiligungen nicht in Geld, sondern in Form von Bonusgold ausgeschüttet.

 

Gruß

Roland

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Die Rezeptur ist ist ja nicht schwer zu verstehen, das haben vorher schon @Kessy und @Hisun im nahezu identischen Idiolekt erklärt:

 

Man nehme Feingold, kaufe dafür Schrottgold, rühre drei mal um, und kaufe vom Ergebnis (nach Abzug sämtlicher Kosten und Steuern) wieder Feingold, so dass nachher mehr Feingold vorhanden ist als vorher.

 

Letztlich ist doch die Frage wie schon im alten Rom: Cui bono?

Oder: Was motiviert eine aus einer alteingesessenen Goldhändlerdynastie  hervorgegegangene 25.200.- Euro-GmbH, wen auch immer an ihrem Erfolg teilhaben zu lassen?

 

 

 

 

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Ideolekt...Nettes Wort...beziehe ich nicht auf mich 😉 Ist es auch Ideolekt, wenn man bei Altgold von Schrottgold spricht? 😉

 

Zu deiner Frage: "Was motiviert eine aus einer alteingesessenen Goldhändlerdynastie  hervorgegegangene 25.200.- Euro-GmbH, wen auch immer an ihrem Erfolg teilhaben zu lassen?"

 

Antwort: Fremdkapital. Mit dem Gold, welches der Kunde einlagern lässt und auf das der Kunde Bonusgold erhält wird gehandelt. Im Grunde vergleichbar mit der guten alten Bausparkasse. Warum bekommt der Kunde hier Zinsen und Boni? Weil mit dem vom Kunden eingebrachten Geld anderer Leute Immobilien finanziert werden. Das Unternehmen handelt mit dem Gold des Kunden und beteiligt ihn an den Gewinnen.

 

Ich betreibe dieses Modell selbst seit einigen Jahren und kann sagen, dass ich bisher immer das mir versprochene Bonusgold erhalten habe. Ich lasse mein Gold eingelagert und bekomme monatlich 0,516% Bonusgold. Dass mit meinem Gold zwischenzeitlich gehandelt wird weiß ich und das ist auch ok für mich. 

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Was bei einem solchem Geschäftsmodell (komplette Fremdfinanzierung mit kurzer Laufzeit) passieren kann, hat man bei Prokon gesehen.

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Die beiden Geschäftsmodelle sind nicht miteinander vergleichbar.

 

Das Gold das ich erwerbe wird bei Loomis (externer Dienstleister) eingelagert. Ich kann es jederzeit in Augenschein nehmen oder auch aus dem Lager entnehmen. Im Falle der Insolvenz des Produktgebers ist das eingelagerte Gold durch eine Lagerzession an die Kunden sicherungsabgetreten. Der Goldbestand wird in regelmäßigen Abständen durch unabhängige Wirtschaftsprüfer überprüft und diese Prüfberichte sind auch für Kunden beim Produktgeber einsehbar.

 

Wie gesagt, habe ich selbst dort Gold eingelagert und auch bereits immer wieder aus dem Lager entnehmen lassen. Bis jetzt habe ich immer das mir versprochene Gold erhalten. Aber klar, ein Restrisiko besteht immer. Ob bei Goldanbietern oder Banken. Ich würde nie einem Kunden empfehlen 100% in Gold zu investieren. Als Beimischung finde ich es sehr attraktiv, gerade vor dem Hintergrund, dass es Anbieter gibt, bei denen Gold produktiv in Form von Bonusgold ist.

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@Firmi73, also ist die obige Aussage (Nachricht #24) nicht richtig.

Dort wurde geschrieben:

"[...] Zu deiner Frage: "Was motiviert eine aus einer alteingesessenen Goldhändlerdynastie  hervorgegegangene 25.200.- Euro-GmbH, wen auch immer an ihrem Erfolg teilhaben zu lassen?"

 

Antwort: Fremdkapital. Mit dem Gold, welches der Kunde einlagern lässt und auf das der Kunde Bonusgold erhält wird gehandelt. Im Grunde vergleichbar mit der guten alten Bausparkasse. Warum bekommt der Kunde hier Zinsen und Boni? Weil mit dem vom Kunden eingebrachten Geld anderer Leute Immobilien finanziert werden. Das Unternehmen handelt mit dem Gold des Kunden und beteiligt ihn an den Gewinnen. [...]

 

Und auf diese Aussage bezieht sich meine Antwort.

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Korrekt. Mir war nur wichtig aufzuzeigen, dass man hier nicht an Unternehmungen oder in sonstiger Weise an irgendwelchen Dingen beteiligt ist. Das Gold das der Kunde kauft gehört dem Kunden.

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Tut mir leid. Ich verstehe es immer noch nicht. Besonders das mit dem Fremdkapital und der unternehmerischen Beteiligung oder so.

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Hallo, @Firmi73, was hältst Du eigentlich von der BWF-Stiftung?

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