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@juvol, dann darf man aber nicht verschweigen, dass teilweise die Tagesschwankungen, in beide Richtungen, in den letzten Wochen teilweise 20% überstiegen haben! Zuletzt ist der Kurs 5 Tage gestiegen und ist dann wieder auf das Ausgangs zurückgefallen.

Mir ist klar, dass das ein hochriskantes Papier ist, aber eventuell nicht allen Lesern und die lesen nur "Tagesgewinne von 10 Prozent sind da keine Seltenheit" und kennen die "Schattenseite" nicht...

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@immermalanders

Leser die die Schattenseiten nicht kennen, sollten von solcher Art Finanzgeschäfte grundsätzlich die Finger weg lassen.

Ich glaube aber schon, dass jeder der sich mit Bitcoin beschäftigt über die Auf- und Abbewegungen dieser Währung informiert ist.

Für mich ist jedenfalls ein Kursverlust von 20 Prozent genau der Einstiegszeitpunkt um den schnellen Tagesgewinn danach zu erzielen.

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Hallo @bassmaster,

wie zugesagt haben wir das Thema an die zuständigen Kollegen weitergeleitet und folgende Antwort erhalten:

Für die Zukunft bestehen projektseitig keine Planungen „Kryptowährungen“ bei der Consorsbank, welche die Anbindung eines Bitcoin-Händlers oder die Umtauschmöglichkeit beinhalten, anzubieten. 

 

Vielen Grüße

 

CB_Mine

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Das finde ich ehrlich gesagt sowohl kurzsichtig wie auch unverständlich. Wobei ich mein Augenmerk generell auf Crypt Currency (CC) lege, nicht ausschließlich nur Bitcoins.

 

Gerade Ethereum (wg. SmartContratcs) scheint mir aus intitutioneller Sicht eine interessante Entwicklung zu sein, von der ich mir vorstellen kann, daß gerade im Bankwesen interessante Anwendungsbereich liegen könnten (automatische Kredittilgung u.ä.)

 

Ansonsten besteht die Gefahr mittel- bis langfristig "wegdigitalisiert" zu werden.

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@Hagen_Stein

 

Das sehe ich anders. Denn damit könnte eine weitere Schattenbankbaustelle aufgemacht werden. Zumal die Handelplätze auch gern mal dicht machen, oder beklaut werden.

 

Wer damit zocken will, soll es tun. Ohne Strom ist aber alles weg und dann setze ich doch lieber auf Papiergeld oder Edelmetall.

 

 


Enthusiast
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Hallo @Hagen_Stein,

 

zunächst einmal schliesse ich mich @Checko hier erst mal gerne an ...

 

Zweitens gehe ich mal davon aus, dass die Zentralbanken und alle andere staatlichen und institutionellen Herrscher über das (Papier-)geld hier heftigst intervenieren werden, sobald diese Cryptowährungen eine ernstzunehmenden Konkurrenz zu dem bestehenden Geldsystem werden.

 

Viele Grüße JB4711

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Sie haben nicht wirklich eine Ahnung, was Cryptowährung angeht. Diese sind von der Sicherheit mit gäningen TAN oder was auch immer Haushoch überlegen. 

Vertraue ich mein Geld einer Handelsplatform oder Online Wallet an, dann ist das Geld wie bei einer Bank mehr oder weniger nicht mehr in meiner Gewalt. Bedient sich jemand durch Phishing, EC Karten diebstahl o.ä. an meinem Geld und man kann keine Grobe Fahrlässigkeit ausschließen, ist das Geld auch weg. In Falle von Mt. Gox sprechen wir von 1/2 mio $. Das sind peanuts, in Vergleich, wieviel Geld Jährlich bei Banken durch Betrug verloren gehen. 

 

Wer denkt, Cryptowährung sei nur dummes zeug, der irrt. Allein Bitcoin hat eine marktkapitalisierung von über 100 mrd $

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Autorität
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Bei dem Vorfall mit Mt. Gox in 2014 sind laut einem Artikel "nur" ca. 770.000 BitCoin entwendet worden. Das sind ja nur ein paar Prozent der gesamt errechneten BitCoins. Also kein Grund zur Sorge, das war nicht viel... Verlegener Smiley

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Wie ich schon sagte: peanuts...

Lehman Brothers um nur mal ein Stichword zu nennen. Hätte Mutti einige Banken in Deutschland nicht gerettet, würde es nicht besser bei uns aussehen. Auf einmal war Gold, dass man unterm Bettkissen hatte, besser aufgehoben wie bei Banken. 

 

Die Liste könnte man so weiter machen. Wie sah es denn bei den Grichischen Banken aus, als auf einmal alle Geldautomaten gesperrt wurden?

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Wg. Zentralbanken.

 

Da wäre ich mir nicht so sicher: Japan Officially Recognises Bitcoin as Currency Starting April 2017

 

 

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