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
Regelmäßiger Autor
Beiträge: 43
Registriert: 07.02.2014

bin gerade auf einen interessanten artikel gestoßen: DIE WELT

kennt sich jemand auf dem gebiet aus? welche autos werden die oldtimer von morgen sein?

23 ANTWORTEN 23

Regelmäßiger Autor
Beiträge: 36
Registriert: 10.02.2014

Hi Berliner, der Pickup, den ich überholt habe war vom Modell her gleich, hatte - so viel, wie ich nur kurz im Vorbeifahren sehen konnte - auch eine Türbeschriftung wie diese, sah aber einheitlich "rostig" aus. Der wirkte einfach nur cool und hatte was (außer Rost ;o)! Für mich ein potentieller Kandidat, der in meine potentielle Sammlung als persönliches Liebhaberstück reingehören könnte. Was so etwas allerdings Wert ist (nach Abzug aller weiblichen Emotionen), da bin ich echt überfragt. Würde mich aber schon sehr interessieren!

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
Regelmäßiger Autor
Beiträge: 54
Registriert: 10.02.2014

Mensch @Berliner,

 

musste vor ein paar Tagen an Dich und den Bulli denken. Hab irgendwo einen Artikel über einen neuen Reiseführer (ein ähnlicher soll für Frankreich seit Jahren erfolgreich existieren) gelesen, der das Thema Slow-Travel in Brandenburg aufgreift. Hatte mich an Deinen Beitrag erinnert. Leider spuckt Gooogle dazu nichts (mehr ;o) aus Frustrierte Frau oder hast Du den auch gelesen? Wenn ja schick mal den Link.

 

Gruß Ilka

 

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
Aufsteiger
Beiträge: 6
Registriert: 25.12.2014

Ein Fahrzeug als Geldanlage ist ein KAPITALVERNICHTER.

Genau wie Münzen, Porzellan.-oder Briefmarkensammeln, da die Märkte dafür eingebrochen sind. Man muss für das bestimmte Auto auch den passenden Käufer finden.

Ist das Fahrzeug restauriert worden, dann senkt es den Preis, da es gespachtelt und mit neuem Lack (auf Acrylbasis, Wasserlack) lackiert worden ist.  Orginallteile muss er auch haben. Zu diesen Autos sagt man auch Edelschrott. Leider. Es wird immer schwieriger Käufer für diesen Markt zu finden. Es gibt Oldtimer die begehrt sind, die kosten aber ab 250.000€.

Metall rostet, Gold nicht.

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
Enthusiast
Beiträge: 243
Registriert: 30.12.2014

Genauso wie Kunstgegenstände, Briefmarkensammlungen oder sonstige Dinge die immer so viel Wert sind, wie gerade jemand bereit ist für zu zahlen. Wenn keiner bereit ist etwas für zu zahlen, sind sie auch mal schnell unverkäuflich. Es gibt Dinge die später mal viel mehr Wert sind, aber auch ganz viele die an Wert verlieren, gerne auch mal gegen null. Das ganze erinnert mich ein bischen daran, wie früher etlichen Menschen teure Buchserien und Lexikareihen verkauft wurden, in der Erwartung sie würden im Wert steigen. Da gibt es Menschen die haben tausende Euro ausgegeben für eine Brockhausreihe, nie drin gelesen und ärgern sich jetzt, das die Dinger auf Ebay komplett allenfalls noch einen Fuffi wert sind. Es ist sehr schwer zukünftige Trends vorherzusagen. Wenn jetzt irgend jemand ankommt und derartige Gegenstände ausdrücklich als Geldanlage vermarktet, würde ich den zuerst fragen, warum er die nicht einfach selbst so lange behält, bis sie im Wert gestiegen sind.

 

In eine Risikoklasse eingeordnet sind derartige Spekulationen vergleichbar mit stark gehebelten Knock-Out-Zertifikaten und ähnlichen Derivaten.

Sprich: Wer wirklich Ahnung hat und risikobereit ist, kann das auch mal riskieren, aber nur für einen kleinen verzichtbaren Teil vom Vermögen.

 

Dagegen sind Aktien schon wieder sehr defensiv 🙂

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