Sind meine Einlagen bei der Consorsbank sicher?

gestartet von ‎12.12.2013 22:14 , bearbeitet ‎02.03.2015 12:59 (32.579 Ansichten)

BNP Paribas S.A. Niederlassung Deutschland gehört wie alle deutschen Banken dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken an, der dem Schutz der Anleger dient. Aufgabe des Einlagensicherungsfonds ist die Hilfeleistung bei drohenden oder bestehenden finanziellen Schwierigkeiten privater Kreditinstitute. Bei Insolvenz der Bank haftet der Einlagensicherungsfonds für die Einlagen (= Guthaben) pro Gläubiger, also nicht pro Konto, mit 20% des haftenden Dotationskapitals (das ist das Kapital, mit dem eine ausländische Bank die deutsche Niederlassung als Eigenkapital ausstattet) der jeweiligen Bank.


Die Sicherheit aller Einlagen unserer Kunden ist uns extrem wichtig. Sie besteht aus zwei sich ergänzenden Komponenten: Zum einen der EU-weit geregelten gesetzlichen Absicherung in Höhe von 100.000 Euro pro Kunde.

 

Die Consorsbank ist im Rahmen der Mitgliedschaft der BNP Paribas S.A. im französischen "Fonds de Garantie des Dépôts abgesichert. Darüber hinaus ist die Consorsbank über die BNP Paribas S.A.Niederlassung Deutschland freiwilliges Mitglied im deutschen Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken e. V. Aktuell beträgt die Sicherungsgrenze über den Einlagensicherungsfonds  120 Millionen Euro pro Kunde.


Wertpapierdepots des Kunden fallen nicht in den Regelungsbereich des Einlagensicherungsfonds. Da die Kunden Eigentümer der Wertpapiere sind und die Consorsbank diese lediglich verwahrt, werden die Wertpapiere im Falle einer Insolvenz an die Kunden herausgegeben.

 

Informationen zur Einlagensicherung

Bundesverband deutscher Banken