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
Routinierter Autor
Beiträge: 112
Registriert: 29.04.2019

Hi @Gluecksdrache,

ich hoffe du hast nicht kurz vor dem "Press Release" noch g'schwind eingekauft!?

Aber sei's wie es ist, da werden wir wohl einige Quartale warten müssen bis wir unser Geld wieder sehen und bis es wieder eine Dividende gibt. 🤔
Immerhin - es verhindert vorerst, dass ich mein Geld in andere ethisch zweifelhafte Werte wie General Dynamics, die Tabakindustrie oder gar in einen Casino-REIT stecke! 😉

 

cheers
KaHa


Enthusiast
Beiträge: 241
Registriert: 07.10.2019

Hallo @KaHa,

liebe Community, 

 

danke für Deinen Beitrag und die Sorge. Kann aber Entwarnung geben. 😊

 

Ich habe unabhängig von der "Press Release" heute noch am Vormittag eine kleine Position als Langfristiganlage nachgekauft. Das Limit natürlich anders festgelegt.

 

Auch wenn es erst irgendwann zum Jahresende eine Dividende geben sollte.

 

Ich glaube aber rein spekulativ dass das Management nicht ganze drei

Quartale für die Entscheidung braucht. Ich sehe dies sogar positiv, weil das Unternehmen auf

eine irgendwie geartete Steuerveränderung durch den 46. POTUS reagieren möchte. 

 

Davon abgesehen kommt der nächste Rüstungswert wohl erst frühestens Juni/Juli ins Depot. Weil ich in China noch unterinvestiert bin und den Rat der Community im Bereich chinesische Aktien umsetzen möchte.

 

Liebe Grüße

 

Gluecksdrache


Autorität
Beiträge: 2502
Registriert: 21.07.2017

(off topic]

@ping : (...) "Ab Mitte der Achtziger ging die Zahl der Insassen deutlich zurück" (...)

Und zwar von ca. 48.000 (1985) auf ca. 38.000 (1992).

Danach stieg die Zahl auf ca. 64.000 (2009), und fiel dann auf ca. 50.000 (2019).

 

Von 34 leicht nachprüfbaren Statistikjahren (s. Graphik S. 10) unterschlägst Du die letzten 27 Jahre.

Weil sie nicht in Deine "gewagte Argumentationskette" passen?

 

Auf diesem Niveau besteht von meiner Seite kein weiterer Diskussionsbedarf.


Gelegentlicher Autor
Beiträge: 10
Registriert: 22.09.2014

>> "Ab Mitte der Achtziger ging die Zahl der Insassen deutlich zurück" (...)

> Und zwar von ca. 48.000 (1985) auf ca. 38.000 (1992). Danach stieg die Zahl auf ca. 64.000 (2009), und fiel dann auf ca. 50.000 (2019).

 

Die Zahlen bis Anfang der 90er umfassen nur Westdeutschland, danach West- und Ostdeutschland; steht groß oben drüber. Dass es in der DDR auch Gefängnisse gab, sollte eigentlich logisch sein, und die ausufernde Nachwendekriminalität – da ist immerhin ein ganzer Staat mit knapp 17 Millionen Einwohnern zusammengebrochen – ist nachzulesen. Die Zahlen sind mithin nicht einfach so vergleichbar.

 

> Auf diesem Niveau besteht von meiner Seite kein weiterer Diskussionsbedarf.

 

Auf einem Niveau, bei dem ein notweniges Übel wie Gefängnisse allen Ernstes als "Lebensqualität" schöngeredet wird, sowieso nicht. Ich fand das hier anfangs nur reichlich schräg, inzwischen nur noch abstoßend.

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
Enthusiast
Beiträge: 241
Registriert: 07.10.2019

Hallo @ping,

liebe Community,

 

gerne würde ich Deinen Beitrag gerne aufnehmen. Du schriebst:

 

"bei dem ein notweniges Übel wie Gefängnisse allen Ernstes als "Lebensqualität" schöngeredet wird, sowieso nicht. Ich fand das hier anfangs nur reichlich schräg, inzwischen nur noch abstoßend."

 

Leider reißt Du diesen Satz unbewusst vollkommen aus dem Zusammenhang. Es ging darum, 

dass ein freies Unternehmertum mit wenigen Angestellten (z. B. Ladenbesitz) oder der Kauf von

teuren Wertgegenständen (wie Auto) ein gewisses Maß an Rechtssicherheit und Stabilität erfordern.

 

Denn nicht jeder Ladenbesitzer kann sich wie eine berühmte Tankstelle in Hamburg eine eigene Security leisten.

 

Gibt es die Abschreckung einer Haftstrafe praktisch nicht mehr, so bricht die Wirtschaft und Lebensqualität des

nicht Straftaten begehenden Teils der Bevölkerung zusammen. Das ist Realität und weder schräg, noch sonstwie.

Persönlich kenne ich mindestens einen Ladenbesitzer in Deutschland, der wegen Zusammenbruch

der Rechtsordnung das Stadtviertel wechseln musste.

 

Insofern ist es gar nicht schlecht, wenn es neben Geldstrafe, Sozialstunden auch Warnschussarrest und richtige Haftstrafen gibt. Und wenn ein Unternehmen dies als öffentlich-private Partnerschaft für den Steuerzahler organisiert ist das ein gutes, sinnvolles Investment. Zumal in den USA ziemlich viele Waffen legal unterwegs sind (Waffenbesitz mit Verfassungsrang) . 

 

Zumal dieses Unternehmen auch im Bereich Resozialisierung und Berufsvorbereitung Einiges anbietet. 

 

Liebe Grüße

 

Gluecksdrache


Enthusiast
Beiträge: 241
Registriert: 07.10.2019

Hallo @ping, @stocksour, @KaHa, @Hawkwind,

liebe Community,

 

zudem scheint die Kriminalität in einigen Großstädten anzuziehen.

 

Weshalb ich langfristig Potenzial in Sucherheutsdienstleistungen und

ähnlichem sehe.

 

https://apnews.com/article/new-york-shootings-new-york-city-violence-coronavirus-pandemic-b1c52b8071...

 

Natürlich kann man auch sagen, dass "normale" Sicherheitsdienste wie Securitas

Und ähnliche davon Momentum bekommen können. Allerdings glaube ich, daß dort Margen etc.

geringer sein werden.

 

Mit Ausnahme des nicht perfekten Timings bleibe ich bei meiner langfristig positiven Einschätzung. 

 

Liebe Grüße

 

Gluecksdrache

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