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badisch
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Betreff: Einschätzung zur Marktentwicklung

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@stocksour America first, jetzt auch als Raubritter auf dem Atemmaskenmarkt.

 

 

 

Wenn ich die Geschehnisse in der Welt anlässlich der Corona Virus Situation beobachte komme zu folgendem Eindruck:

 

In der Not denken alle Staaten zuerst nur an sich selbst und die Staaten mit „diktatorischen“ Strukturen wo die Macht bei einer Person gebündelt ist zeigen ihren puren Egoismus (z.B. China, einige osteuropäische Länder) und lassen teils eine Menschen verachtende Politik erkennen. Die USA sind zwar immer noch ein Demokratie – aber Trump`s im Alltag praktizierter Wahlspruch - amerika first - zeigt auch hier dass man das Wort „Verbündeter“ neu definieren sollte).

 

Internationale Vereinbarungen und Bündnisse werden ignoriert, jeder gibt die Schuld dem anderen, jeder denkt nur an sich selbst und will einen Vorteil für sich selbst erzielen.

 

Jetzt kann man die enorme Schwäche der Globalisierung erkennen – die eigene Abhängigkeit von funktionierenden Warenlieferungen und der Bereitschaft benötigte Waren überhaupt zu liefern wenn man feststellt dass man sie selbst brauchen könnte.

 

Viele Politiker redeten immer wieder über die tollen Bündnisse die wir haben – jetzt müssen wir feststellen – es sind Scheinbündnisse von lauter Egoisten die in einer Krisensituation nichts wert sind. Man sieht keine Verbündete mehr nur noch Konkurrenten. Alle wollen die Hilfe von der Gemeinschaft (vor allem Geld) aber keiner ist bereit selbst etwas für die Gemeinschaft zu tun. Gerade in unserer EU ist das bei manchem osteuropäischem „Verbündetem“ seit geraumer Zeit leider sehr gut zu beobachten (von der Verteilung der Flüchtlinge angefangen bis hin zur Konfiszierung von bestellten Warenlieferungen an andere).

 

In nächster Zeit werden wahrscheinlich einige politische und wirtschaftliche Entscheidungsträger die Korona Pandemie analysieren und auswerten. Man wird feststellen wie wichtig es für ein Land ist in System relevanten Bereichen autark zu sein und nicht auf eine funktionierende Weltwirtschaft angewiesen zu sein (stellt euch mal vor es gäbe eine neue Weltenergiekrise, da wäre fehlendes Toilettenpapier unsere kleinste Sorge).

 

Es liegt nahe, dass man hier zu einem gewissen Umdenken kommen wird. Das kann langfristig gesehen zu einer gewissen Neuordnung der Wirtschaftsströme kommen und wie immer – einige werden die neuen Verlierer und einige die neuen Gewinner sein.

 

Allen ein glückliches Händchen und Gesundheit

Gruß Badisch

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vibou
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Betreff: Einschätzung zur Marktentwicklung

@badisch   hat über den Egoismus in der Welt, eine leicht lesbare und gut verständliche Analyse geschrieben.  Ich sehe das genauso.

Aber auch die deutsche Bevölkerung bekleckert sich nicht mit Ruhm. An den leeren Supermärktenregale kann man den Egoismus des Einzelnen ablesen. Es ist hoffentlich nicht die Mehrheit, aber man weiss es nicht. Manche verlieren aus Angst den Verstand. An den Kassen herrscht allerdings eine bewundernswerte Disziplin. Immerhin. Ich fürchte aber: Stürbe ein Deutscher weil am letzten Atemgerät ein Elsässer hinge, da wäre die Aufregung groß. Ich sehe schon die Schlagzeile in der Bild-Zeitung: Ausländer belegen unsere Betten während Deutsche qualvoll ersticken!

 

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onra
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Nachricht 373 von 413 (1.843 Ansichten)

Betreff: Einschätzung zur Marktentwicklung

Hallo @ all,

....gebeutelte Lufthansa und Tui, ....gehe einmal von einem guten Chance-/Risikoverhältnis für die nächsten Jahre aus, wenn wieder geflogen bzw. irgendwie verreist werden sollte; es entsteht langsam ein "Verreisestau", der irgendwann in baldiger Zukunft aufgelöst werden sollte....Smiley (zwinkernd).

 

Grüße

onra

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erich12
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Nachricht 374 von 413 (1.824 Ansichten)

Betreff: Einschätzung zur Marktentwicklung

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Den Satz von J. Brandmaier finde ich gut: 

"In jeder Krise gibt es auch Positives. 

Man muss es nur sehen wollen."

 

Dieser Satz bewahrheitet sich vor allem heute. Überall Sonnenschein, auch an der Börse.

Alle Indices notieren dunkelgrün, nur der Vix ist merklich in den roten Bereich gerutscht. 

In der panischen Zeit notierte er um 70 , jetzt bei 40. Herz

 

Jetzt sind die Anleger mehr auf der Käuferseite.

 

Ich beobachte nicht deutsche Werte und Unternehmen, die unter der Krise am meisten leiden. Ich sehe mir vor allem Unternehmen an, die nicht so betroffen sind und vor allem über sehr viel Cash verfügen. 

 

Das sind vor allem US Firmen. Cisco und GS z.B. haben über 100 Mrd. Cash. , können locker "Durststrecken" überstehen, eigene Aktien zurückkaufen, Dividenden steigern und 

notleidende Mitbewerber zum "Schnäppchenpreis" kaufen.

 

Bei deutschen Unternehmen ist die Kapitaldecke nicht so dick. Nur Allianz , Munichre und SAp sind ordentlich abgesichert. Bei vielen ist die Gefahr einer Insolvenz  groß.

Viele steuern auch schon dagegen und setzen den Dividendenvorschlag aus und wollen keine Dividende zahlen. Das verärgert viele Aktionäre , die dann die Aktie auf Verkauf stellen.

 

Mit wenigen Ausnahmen findet die HV  auch zu einem noch nicht genannten späteren Zeitpunkt statt.  Das bedeutet, dass auch die vorgeschlagene Dividende zu einem späteren Zeitpunkt gezahlt wird oder auch nicht.

 

Rühmliche Ausnahmen sind Munichre und Talanx , die zum avisierten Termin die HV durchführen und eine höhere Dividende als im Vorjahr zahlen.

 

Und in den nächsten Tagen gibt es weiterhin viel Sonnenschein, ungewöhnlich für den April. 

 

Noch etwas habe ich bemerkt:

Alle Leute, die ich auf Spaziergängen und in Supermärkten getroffen habe, verhalten sich sehr diszipliniert.  Das liegt auch daran, dass sich die Politiker einig sind und drastische Strafen bei Verstößen verhängt werden.

 

Und verordnete "Entschleunigung" spart ungemein viel Geld.Lachender Smiley

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dead-head
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Betreff: Einschätzung zur Marktentwicklung

heute HB:

Düsseldorf Der Dax ist am Montag schwungvoll in die Handelswoche gestartet und lag im Mittagshandel mehr als vier Prozent im Plus. Doch trotz dieser deutlichen Kursgewinne bleibt Sentimentexperte Stephan Heibel nach Auswertung der Handelsblatt-Umfrage Dax-Sentiment und weiterer Indikatoren bei seiner Einschätzung.

Er rät: „Wenn Sie Positionen in Ihrem Portfolio haben, mit denen Sie eine weitere Ausverkaufswelle vermutlich nervlich nicht durchstehen würden, dann sollen Sie sich schon am heutigen Montag davon trennen.“

Er begründet dies auch mit einem amerikanischen Börsensprichwort. „Panik ist keine Strategie“, lautet es. Aber welcher Anleger bekommt angesichts der Ausverkäufe in den vergangenen Wochen keine Panik? Deswegen gilt für ihn die Ergänzung: „Wenn schon Panik, dann bitte schön du als Erster.“

 

Die aktuellen Indikatoren zeigen: Profis bereiten sich hierzulande auf eine erneute Ausverkaufswelle vor. Auch Privatanleger sind alles andere als mutig. Viele haben ihre Spekulationen aufgelöst und hoffen, nun mit verkleinertem, aber langfristig ausgerichtetem Portfolio den Schaden gering zu halten. Ob das gelingt?

Laut Sentimentanalyse wird solch ein Crash nicht durch Kaufinteressenten beendet. Denn zu viele Anleger warten noch auf eine Gelegenheit, ihre Positionen abzustoßen. Nie wieder Aktien, lautet deren Überzeugung nach dem Crash. Und diese Anleger werden dafür sorgen, dass die Erholungen der Aktienmärkte durch ihre Verkäufe nicht nachhaltig werden.

Heibel sieht zwei Möglichkeiten, dass ein tragfähiger Boden am Aktienmarkt entstehen kann.

Zum einen dadurch, dass beispielsweise eine überraschend wirksame Behandlungsmethode für Covid-19 gefunden wird. Denn dann könnten möglicherweise die verkaufswilligen Anleger alle ihre Aktien abstoßen, ohne dass ihr Verkaufsvolumen die Nachfrage übersteigt. Aber dafür müsste die Nachricht extrem positiv sein und genug Kaufwillige anziehen.

Die zweite Möglichkeit: Diejenigen, die auf bessere Kurse zum Verkaufen warten, verlieren die Nerven und verkaufen in einer verlustreichen Phase. Dazu müsste der Dax vermutlich nochmals in Richtung 8000 Punkte abrutschen, begleitet von diversen negativen Nachrichten.

In diesem Szenario entsteht der Boden dann, wenn niemand mehr verkaufen möchte. Also nicht Käufer bestimmen, wo der Boden ist, sondern Verkäufer, die ihre Nerven verlieren.

Typischerweise ist das Handelsvolumen bei solch einem Szenario sehr gering. Einige wenige mutige Käufer, denen kein Angebot an Aktien mehr gegenübersteht, treiben bei dünnem Handelsvolumen die Kurse so schnell in die Höhe. Aus Erfahrung weiß der Inhaber des Analysehauses Animusx: „Das geschieht für die meisten Anleger zu schnell, um zu reagieren.“

Hoher Zukunftsoptimismus

Bereits vor einer Woche hatte er auf den relativ hohen Zukunftsoptimismus der Anleger hingewiesen un.... Was auch laut der aktuellen Umfrage so geschah: Im Höhepunkt des Ausverkaufs lag dieser Indikator auf einem historisch hohen Wert von 4,1, aktuell sind es nur noch 1,8.

„Da ich aber davon ausgehe, dass dieser Crash erst dann beendet werden kann, wenn der Zukunftsoptimismus verschwunden ist und in Panik die letzten Positionen auf den Markt geworfen wurden, müssen wir wohl noch ein wenig warten“, bewertet Heibel diese Zahlen.

„Im Rahmen der aktuellen Seitwärtsbewegung sinkt der Zukunftsoptimismus nicht schnell genug ab, um einen baldigen Boden in Aussicht zu stellen.“ Erst dann, wenn der Zukunftsoptimismus extreme Negativwerte bei der Umfrage zeigt, sei mit dem „finalen Ausverkauf“ zu rechnen.

 

Muss jede/r wissen, was zu tun ist. Es geht immer weiter, weiter...Lachende FrauLachende Frau

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expat
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Betreff: Einschätzung zur Marktentwicklung

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@dead-head : "Erst dann, wenn der Zukunftsoptimismus extreme Negativwerte bei der Umfrage zeigt, sei mit dem „finalen Ausverkauf“ zu rechnen." (HB)

 

Many chartists would strongly disagree Mann (überglücklich)  Mancher Analyst und Anleger wartet noch auf den "finalen Ausverkauf" von Januar 2019 (ich hatte da auch fast 1/2 Jahr lang drauf gesetzt...).

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erich12
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Betreff: Einschätzung zur Marktentwicklung

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Es ist ja schön, dass es noch viele Pessimisten gibt.

 

Viele sitzen wahrscheinlich noch auf viel Cash und gucken jetzt frustriert auf die Kursrallye.

Jetzt warten wieder viele sehnsüchtig darauf, dass es noch mal kräftig runtergeht.

 

Aber steigen dann die ängstlichen Privatanleger wieder ein?

Nein. Bei tiefen Kursen setzt bei vielen wieder Panik ein, so dass dann wieder nicht gekauft , eher verkauft wird. Es könnte ja noch weiter herunter gehen.Smiley (zwinkernd)

 

Wer seine Emotionen , Angst und Gier, nicht in den Griff bekommt, handelt immer falsch.

 

Ich habe jetzt mit Gewinn zwei Positionen verkauft, um genügend Liquidität für Käufe zu haben, wenn der Markt Schwäche zeigt.

(Da ich in diesem Jahr große Gewinne gemacht habe (UTX) werde ich noch einen Verlustbringer aus steuertechnischen Gründen verkaufen. Dann ist der Verlust nicht ganz so bitter)

Ich glaube nicht, dass noch einmal Panik ausbricht und Aktien einfach so auf den Markt geworfen werden, wie vor kurzem geschehen.

Die großen Player, die jetzt auf der Käuferseite sind,  können viel besser den Wert eines Unternehmens einschätzen. 

Ich orientiere mich z.Z. bei möglichen Käufen auch am KBV und am Cashbestand des Unternehmens und natürlich  an der Rendite und an Rückkäufen.

 

Ich bleibe weiterhin positiv für meine Langfristanlagen gestimmt.

Innerhalb kurzer Zeit hat sich mein Gesamtdepot um 20% vom Tief entfernt und hat jetzt wieder den Stand von Anfang 2019 erreicht.

Irgendwann wird es auch wieder das AZH von Januar erreichen und übertreffen.

Die Dividenden fließen ja weiterhin reichlich und werden sukzessive für neue Käufe genutzt.

 

Und was ist eigentlich in letzter Zeit passiert?

Der Buchwert meines Depots ist merklich zurückgegangen und hat sich jetzt wieder merklich erholt.

Zugegeben: Als der Dax Richtung 8000 ging, war ich auch sehr gestresst.Frustrierte Smiley

 

 

 

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dead-head
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Betreff: Einschätzung zur Marktentwicklung

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@expat    ALLES ist möglich. Oder das Gegenteil passiert. Das ist ja der Spaß an der Sache.

Und in 6-8 Monaten sieht die Angelegenheit ganz anders aus, wetten??

 

Um die Häuser wird ewig weiter gezogen werden, sonst gäbe es den Menschen doch nicht mehr. Einfach x darüber nachdenken. Also lass uns auf die Zukunft spekulieren: Öl, Happi-Happi, Reisen etc.

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pm2006
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Nachricht 379 von 413 (1.202 Ansichten)

Betreff: Einschätzung zur Marktentwicklung

Ich habe mir gerade meinen PIR vom März 2020 angesehen. Smiley (gleichgültig)

 

Demnach habe ich alle Indizes geschlagen. Smiley (fröhlich)

 

Die "Langweiler" im Depot sind in Krisenzeiten der Stabilitätsanker. Wenn man wüsste, wie lange die Krise noch dauert, wäre eine Aufstockung der Langweiler sicher keine schlechte Idee.

Doch dabei kommen viele Fragen auf:

  • Wie lange dauert die Krise noch?
  • Wie schnell erholt sich die Wirtschaft? Global, EU, national?
  • Welche Unternehmen werden besonders provitieren, welche eher weniger?
  • ...

Jedoch, meine Glaskugel ist derzeit ziemlich eingetrübt. Man sieht so schlecht ... Roboter (wütend)

 

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dead-head
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Betreff: Einschätzung zur Marktentwicklung

   
 

glaubt man den Worten vieler Strategen, ist die Talsohle an den Börsen noch nicht erreicht. Doch schon jetzt sind die Aktien zahlreicher Unternehmen zum absoluten Schnäppchen-Preis zu haben, heißt es in einer Studie der DZ-Bank, die dem Handelsblatt exklusiv vorliegt. Spezialisten des Geldhauses haben untersucht, welche Aktien in Europa mit am stärksten gefallen sind – zugleich aber mit ihren Geschäftsmodellen überzeugen.

„Wenn sich die Übertreibungen an den Aktienmärkten auflösen, dürften die Papiere solider Unternehmen, die am stärksten gelitten haben, zu den größten Gewinnern zählen", sagt Michael Bissinger, Aktienstratege bei der DZ Bank.

Vor allem unter den Werten des breiten europäischen Index Stoxx Europe 600 machen Analysten zahlreiche große, aussichtsreiche Unternehmen aus. Für Bissinger ist eine geringe Marktkapitalisierung nahe dem Buchwert eines Unternehmens ein Indikator für einen günstigen Einstieg.

 
   
   
   
   
   
 

Entscheidend dabei ist nicht nur der derzeitige Buchwert, sondern der historische Vergleich. Bissinger hebt besonders gefallene Aktien hervor, deren Kurs im Verhältnis zum Buchwert gegenüber dem Fünfjahres-Durchschnitt deutlich nach unten abweicht. Besonders große Differenzen gibt es hier etwa bei den Aktien der Telekomkonzerne BT Group und Telefónica, beim Autozulieferer Continental, bei BMW oder auch bei BASF.

Eine Kennzahl, die ebenfalls zur Einschätzung wichtig ist, ist die Rendite des Eigenkapitals, die Analysten auch für ihre Kaufempfehlungen nutzen. Ein weiteres Indiz sind für Bissinger generell Dividendenzahlungen: Wer noch Geld an seine Aktionäre ausschütten kann, hat offenbar eine noch ausreichend stabile Kapitalbasis.

Bei all den möglichen Chancen, die sich derzeit zum Einstieg bieten: Klar ist, „dass der weitere Kursverlauf und die Bandbreite der Preisschwankungen stark vom Verlauf der Corona-Pandemie abhängen", betont Christian Kahler, Chef-Anlagestratege der DZ Bank. Das sehen die meisten Analysten und Investoren so.

 
   

 

     
 
 
 

 

 
     

 

   

 

 

 

   
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