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Beiträge: 5
Registriert: 20.10.2017

Hallo,

in einem Beitrag habe ich was gelesen von Kappungsgrenze. Es ging darum dass pro Position 2000 Euro als Mindestsumme empfohlen wurde und das durch bestehende Gebühren  eben diese Kappungsgrenze erreicht werden kann.

 

Vielen Dank im Voraus.

 

Camy283

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
Autorität
Beiträge: 1306
Registriert: 30.08.2016

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Dabei geht es um die Transaktionskosten. Je weiter der Betrag der einzelnen Order unterhalb von 2000 Euro liegt, um so höher sind die prozentualen Transaktionskosten wegen der Mindestgebühr von 9,95 Euro.

 

Bei einer Order über 100 Euro wären das z. B. 9,95% und bei 1000 Euro 0,995%.

 

Bei einer Ordergröße von 2000 Euro fällt rechnerisch genau die Mindestgebühr an. Darüber steigt die Gebühr dann, wird aber prozentual weiter günstiger.

 

Ich hoffe, ich habe mich einigermaßen verständlich ausgedrückt.

 

 

 


Enthusiast
Beiträge: 813
Registriert: 08.12.2014

Hallo @Camy283,

 

und ich muss es mal wieder anmerken. Zumindest beim Kauf von Einzelaktien ist es eher gefährlich den Fokus zu sehr auf die Gebühren zu legen. Die Positionsgröße muss zur Depotgröße passen.

 

Viele Aktien schwanken bereits in wenigen Tagen um 1-2 Prozent. Sich mit einer riesigen Position einzudecken, um sich rechnerisch 1 Prozent Gebühren zu sparen und dann kein Geld mehr zu haben wenn der Kurs nochmals 10 Prozent nachgegeben hat, ist wenig hilfreich. Das war einer meiner blödesten Anfängerfehler, der mich bis Heute ärgert.

 

Gruß

Myrddin

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