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Seltsame Verluste bei Immobilien

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Hallo!

LEG

  WKN ist leg111

Habe schon einige Jahre dieses Wertpapier und habe mich über die Dividenden gefreut.

Das sind Immobilien, obwohl das Depot es unter  Aktie führt. 

Warum und woher dieser Plötzliche Verlust, der die Gewinne der vergangenen Jahre weg gefressen hat?

Immobilien oder Aktie?

Habe auch TAG

WKN 830350

Hier das gleiche:

Plötzlicher Kurseinbruch frisst die bisherigen  Dividenden weg.

Was ist los mit diesen Wertpapieren?

 

 

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@lovecats 

Die LEG Immobilien SE ist eine Firma, die laut Firmenprofil, 145.000 Mietswohnungen verwaltet. Da es seit einiger Zeit die Diskussion gibt große Immobilienfirmen zu enteignen, will wohl kaum einer solche Firmen im Depot haben, wenn er nicht sicher sein kann, dass die Firma in Zukunft noch Immobilien zum Vermieten hat. Auch sind die Kosten stark gestiegen und somit die Gewinne stark geschrumpft. Ähnliches wird für die Tag Immobilien AG gelten.

 

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Danke für die Antwort

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Ob nicht die Superinflation der Hauptschuldige ist , denn von der Enteignung redet man schon lange , als noch alles i  Ordnung war.

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Die Superinflation führt zu viel Mietausfällen, was den Wert dieser Aktie mindert?

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@lovecats :

Die Kaltmieten sind aktuell gar nicht so sehr das Problem für die Immobilienkonzerne.

Was deren Kurse seit einem Jahr so massiv drückte, waren zunächst die Angst vor und dann die tatsächlich steigenden Zinsen auf das reichlich eingesetzte Fremdkapital; kaum ein Immobilienunternehmen hat seinen Immobilienbestand zu weniger als 40% fremdfinanziert (LTV).

Auf die von @immermalanders angesprochenen allgemeinen Kostensteigerungen (Löhne, Gehälter, Instandhaltung etc.) kann ein Wohnungsvermieter reagieren, indem er die Kosten über die Betriebskostenabrechnung an die Mieter weitergibt.

Viel problematischer ist aber der aktuell größte Inflationstreiber, die explodierten Energiekosten, die die Wohnungsvermietungsgesellschaft für die Mieter vorstrecken muss, ohne zu wissen, ob alle sie bezahlen können; wenn nicht, drohen Verluste wegen "uneinbringlicher Forderungen", denn die Mieter können ihr Geld auch nur einmal ausgeben.

Die Energiekostenpauschale aus dem ersten Entlastungspaket (einmalig 300€ vor Steuern/Arbeitnehmer, im September auszuzahlen) ist da nur ein Tropfen auf den heißen Stein.


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ich denke, man sollte schon in eigene, echte Bestandsimmobilien investieren, so in etwa im Drittelmix, Aktien, Gold (-aktien, BC!) & Immobilien (Metropollage, ums Eck!). Da liegt man a` la long **bleep** (😂, wieder x!) richtig, I can tell you, so sind meine eig. Erfahrung als Investor. Natürlich sind die einzelnen Einstandszeitpunkte von entscheidender Bedeutung, immer dann, wenn die Mehrheit das Investment-Segment verschreit. Dann kannste ab 55-60 die Füße beruhigt hochlegen, wo auch immer - ist egal! Just do it!! 😀

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Vor allem aus  stocksour spricht die Sachkentnis

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