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
Enthusiast
Beiträge: 241
Registriert: 30.12.2014

@OlRi

Dass das Gehalt mal verspätet kommen oder sogar mal ganz ausbleiben könnte, sollte jeder als mögliches Risiko in seiner Finanzplanung berücksichtigt haben. Wenn man keinen Dispo hat, dann muss man selbst für einen entsprechenden Sockelbetrag sorgen, damit es auch bei einem kurzzeitigem Engpass nicht zu einer Rücklastschrift kommt.

Einige Banken machen bei kleineren Beträgen eine "geduldete Überziehung" über den Dispo hinaus. Ich persönlich bin da überhaupt kein Fan von, weil es in der Regel intransparent ist, wieviel tatsächlich noch abgebucht werden kann. Für viele mag 2,30€ ein lächerlich kleiner Betrag sein. Für Paris Hilton wären 1000€ auch Kleingeld, gar nicht der Rede wert. Von daher halte ich von dieses Überlegungen ist das jetzt viel oder wenig gar nichts. Es gibt eine klar kommunizierte Grenze, und wenn die überschritten wird, wird zurückgebucht. 

Wo ich Ihnen aber Recht geben möchte ist der Punkt, dass es sehr unglücklich ist, wenn  das Onlinebanking ausfällt (warum auch immer) und man deshalb nicht mehr die Möglichkeit hat in so einer Situation durch Umbuchen von Geld auf das Girokonto zu reagieren. Meine Erwartung wäre schon, dass man eine Rücklastschrift noch abwenden kann, wenn man am gleichen Tag der Lastschriftbuchung das Konto noch ausgleicht.

Da ich mit dem Girokonto von Consorsbank keine Erfahrung habe, würde ich gerne mal wissen ob das geht.

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
Aufsteiger
Beiträge: 2
Registriert: 04.01.2018
@ VollderGängster
4 Girokonten habe ich und keine dieser Banken hat bisher wegen 1 Tag 2,30 Euro Minusbetrag eine Lastschrift in Höhe von 280 € zurückgegeben. Und da ich nicht reagieren konnte, weil die Seite nicht erreichbar war, was bei Consors öfter vorkommt, habe ich für so ein Verhalten seitens Consors überhaupt kein verständnis und werde dieses Konto kündigen.
Es gibt genug Bankenauswahl.
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