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Enthusiast
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Gibt es keine Belege mehr zu Steuererstattungen aus nachträglicher Verlustverrechnung?

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Beiträge: 1309
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Das habe ich mich auch schon gefragt.

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Moderator
Beiträge: 587
Registriert: 17.09.2015

Hallo @Zocki,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Belege zu nachträglichen Verlustverrechnungen wird es weiterhin geben. Wir haben die Einstellung der Belege aufgrund eines Fehlers in einigen Daten zunächst eingestellt. Eine Korrektur ist bereits erfolgt.

Noch offene Belege werden voraussichtlich ab dem 05.05.2018 eingestellt. Neue Belege dann wieder wie gewohnt.

Beste Grüße

CB_Kai

Community Moderator

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Beiträge: 1309
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@CB_Kai

 

Wäre es vielleicht möglich, die Kunden zeitnah zu informieren, wenn Belege mit erheblicher Verspätung erstellt werden? Es ist immerhin schon 11 Tage her, dass die Verlustverrechnung erfolgte. Und bis zur Einstellung der Dokumente werden es bei einigen Kunden 4 Wochen werden.


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@CB_Kai

Ich schließe mich dem Beitrag von @Sigrid_W an. Es ist ja nicht das erste Mal, dass  zu Gutschriften im Verrechnungskonto  Belege im Online Archiv erst nach zwei Wochen oder?erscheinen. Und wenn man nachfragt , erfährt man, dass z.Z. keine Belege herausgeschickt werden, weil (Unterschiedliche Gründe werden genannt)

Wann das wieder geschieht? Darüber kann keiner etwas sagen.

So ist es ja auch mit anderen Dokumenten, die irgendwann verspätet eingestellt werden oder noch gar nicht zugestellt sind. Erscheinungsdatum unbekannt.

Ich wurde diesmal zum Beschwerdemanager durchgestellt, dem ich all diese Dinge und noch viel mehr Frust mitgeteilt habe. Es war ein sehr langes und angenehmes Gespräch.

Mal sehen, ob dieses Gespräch endlich mal etwas bewirkt, und die Geschäftsführung etwas von  der berechtigten Kritik der Kunden erfährt und darauf aktiv eingeht!

Nachträgliche Verlustverrechnungen sind in dieser Fülle und in dieser Form eigentlich nicht notwendig.

Wenn aber Gutschriften oder Belastungen auf dem Konto erfolgen, muss dazu direkt auch eine Abrechnung erfolgen.

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Gelegentlicher Autor
Beiträge: 26
Registriert: 15.09.2015

Ich habe ein ähnliches Problem mit der verzögerten Abrechnung von Aktiengewinnen und -Verlusten:

Die Realisierung von Aktiengewinnen aus einer Position erschöpfte meinen Freistellungsauftrag, die Realisierung von Verlusten aus einer zweiten Position stellte dem Verluste entgegen, sodass mein FSA eigentlich wieder teilweise für Ausschüttungen etc. greifen müsste.

Bisher wurde von cb hier aber nichts verrechnet, d. h. ich zahle ab dem Datum des Verkaufs der Gewinnposition KESt usw.

Wann kann ich mit einer Verrechnung rechnen, sodass ein Teil des FSA wieder frei wird?

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@Sigrid_W, es stellt sich die Frage, welche Kunden sollen darüber informiert werden. Es sind ja nicht alle Kunden betroffen...

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Enthusiast
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Das sollte doch einfach sein, alle Kunden bei denen solche Buchungen auf dem Konto durchgeführt wurden.

Es geht nicht an, dass zwischen Buchung und Beleg solche Zeitspannen liegen.

Wer keinen Beleg erzeugen kann, darf dann halt auch nicht buchen.

Eine Rückvalutierung wäre ja später auch noch möglich.


Autorität
Beiträge: 1309
Registriert: 30.08.2016

@immermalanders

 

Ich würde einen Hinweis unter 'Benachrichtigungen' einstellen, dass sich für einige Kunden die Erstellung der Belege verzögert, wenn nur einzelne Kunden betroffen sind. Ansonsten halt ein allgemeiner Hinweis für alle Kunden.

 

Dann könnte man, wenn man etwas vermisst, nachschauen, ob es eine entsprechende Nachricht gibt, bevor man den Kundenservice oder die Community fragt, was los ist.


Autorität
Beiträge: 1755
Registriert: 12.12.2016

@Sigrid_W

Eine solche "aktive Kommunikation" , wie du vorschlägst, würde ich auch empfehlen.

Das würde Zeit und Ärger ersparen.

Es geht ja nicht nur um nachträgliche Verlustverrechnungen, sondern auch um Erträgnisaufstellungen, Steuerbescheinigungen, Dividendenabrechnungen, die verspätet erscheinen und /oder noch nicht erschienen sind .

Bisher können Moderatoren und der Telefon Service nichts Konkretes zu den Verspätungen  sagen.

Immerwährende Entschuldigungen, Weiterleitung an die Fachabteilungen, Beschwichtigungen bringen auf Dauer nichts , außer  immer größer werdenden Frust oder Resignation.

"Aktive Kommunikation" der CB wäre besser für eine gute Kundenbeziehung.

 

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