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stocksour
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Betreff: Einschätzung zur Marktentwicklung

(...) Das Problem ist nur, diese Situation rechtzeitig zu erkennen.

@badisch :

Richtig! Und jetzt ist es wichtig, die Bodenbildung zu erkennen.

Dazu habe ich mir heute einen Kriterienkatalog angelesen:

 

Die Analysten der UPBS sehen eine "selling fatigue" (Verkaufsmüdigkeit) als Anzeichen

Die Analysten von GS warten auf 3 Dinge:

1. Die Virus-Ausbreitung in den USA muss sich verlangsamen

2. Es muss der Nachweis erbracht sein, dass die "ausserordentlichen Maßnahmen" von FED und und Congress zur Unterstützung der US-Wirtschaft ausreichen

3. Das Sentiment und die Positionierung der Investoren muss auf dem Tiefpunkt (gewesen?) sein

 

Hier zum Nachlesen; da werden per Chart auch beherzte Blicke in die Vergangenheit gewagt (>exhibit 2 zum Thema "bouncing" des S&P 500 von September bis Dezember 2008)

 

Wissen ist Macht. Nichts wissen macht auch nichts.

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expat
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Nachricht 352 von 443 (909 Ansichten)

Betreff: Einschätzung zur Marktentwicklung

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Irgendwo las ich kürzlich, wenn die Börsianer in Panik geraten ist es zu früh. Der richtige Zeitpunkt sei, wenn die Politiker in Panik geraten. Das wäre vieleicht schon um jetzt herum, je nachdem wohin man schaut... ;-)

 

@badisch: "dass die Börse nicht die Realwirtschaft widerspiegelt sondern versucht die Zukunft zu erraten "

 

Eine sehr gute Beschreibung! Bspw. im Januar bis Ende Februar lag die Börse nämlich völlig daneben. Erst als der Virus schon an der Haustür klopfte, ist sie aufgewacht.

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badisch
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Nachricht 353 von 443 (824 Ansichten)

Betreff: Einschätzung zur Marktentwicklung

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Hallo @expat 

 

Der richtige Zeitpunkt für den Wiedereinstieg - ja das ist die Gretchenfrage die wir uns alle stellen, aber beantworten können wir uns diese Frage vorher nie, zumindest nicht seriös. 

 

Die meisten die sich mit der Börse (semi)professionel beschäftigen warten noch auf eine weitere Verkaufswelle. Der Auslöser dafür könnte die noch sehr unsichere Lage in den USA sein. Die sind stark auf einen funktionierenden Binnenmarkt angewiesen und wenn die nicht einen ganz besonderen Schutzengel haben dann müssen wir dort noch mit sehr schlechten Daten aus dem Arbeitsmarkt und der Binnenkonjunktur rechnen. Das ist auch der Grund warum ich mich aktuell mit US Werten komplett zurück halte.

 

Wir haben wieder diese Situation dass die steigenden Kurse eigentlich nicht mit den schlechten Nachrichten zusammen passen (das hatten wir schon mal), aber auch den Bestand jetzt zu verkaufen oder zu reduzieren, halte ich für falsch. Allein von gestern zu heute hat sich mein Bestand um 4,5 % verbessert (zur Zeit ausschließlich europäische Werte). Angeblich soll es heute einen window dressing Effekt wegen dem Quartalsende geben!? Das ist alles für mich momentan ziemlich unberechenbar.

 

Meine cash quote liegt aktuell bei 60 %, also habe ich noch genügend "Munition" um meinen Bestand aufzustocken.

Ich warte bis April - ist ja nicht mehr langMann (überglücklich) und schau mir erst mal die weitere Entwicklung an. 

Meine Frage an die Runde: Was glaubt ihr - welche Werte werden am schnellsten wieder steigen wenn wir wieder "raus dürfen" und in eine Hausse kommt?

Gruß Badisch

 

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erich12
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Nachricht 354 von 443 (787 Ansichten)

Betreff: Einschätzung zur Marktentwicklung

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Meine Frage an die Runde: Was glaubt ihr - welche Werte werden am schnellsten wieder steigen wenn wir wieder "raus dürfen" und in eine Hausse kommen?

 

Die letzte Woche hat meine Zuversicht gestärkt, dass wir das Schlimmste an der Börse gesehen haben.

Ich mache gerade wieder das monatliche update für meine Depotwerte. Viele Werte sind sehr preiswert geworden und haben eine fantastische Rendite. 

Ich halte nach wie vor mehr von den US Werten, da diese globaler aufgestellt sind und Regierung und Aktionäre "kapitalfreundlicher" agieren.

Wichtig ist, dass Unternehmen und Aktionäre gut verdienen.

 

Während in unseren Landen die HV verschoben wird und somit auch die Dividende , Empfehlungen für die Dividende zurückgenommen werden, zahlen US Unternehmen (zumindest die ich kenne) pünktlich die Dividende und erhöhen diese sogar. 

 

Ja, wer verdient   daran , dass wir weltweit wieder "raus dürfen"?

Für mich sind das Unternehmen aus dem Bereich  "Gesundheit" , Konsum und IT /Telekom

 

Weltweit ist die Nachfrage nach Mundschutzmasken enorm gestiegen.

Ich setze dabei auf den Marktführer 3M.

 

Cardinal Health stellt alles her , was Krankenhäuser und Labore dringend brauchen.

 

Gilead ist nahe dran, um ein Medikament zur Bekämpfung des Virus zu finden.

 

Die Produkte von Pep, KO, PG werden weiter in den Supermärkten nachgefragt.

 

Da viele Home office betreiben, werden viel mehr Videokonferenzen abgehalten , wird viel mehr telefoniert. Da setze ich auf Cisco und Microsoft und auch auf ATT .

Alle Werte haben sich merklich von ihrem Tief erholt.

 

Kurzfristig kann ich auch nicht sagen, wie sich die Märkte und die Kurse entwickeln.

Langfristig bin ich aber positiv gestimmt.

 

In Krisen reagieren Anleger sehr emotional , werfen Aktien, die sie gerade für die Ewigkeit gekauft haben, raus. Das war in der Bankenkrise so und zuletzt beim Brexit.

Jetzt spricht man nicht mehr darüber, obwohl die Probleme noch nicht gelöst sind.

 

Im Langfristchart wird Corona auch nur einen kleinen Zacken nach unten zeigen.

 

Vergessen wird,

dass viel Geld vorhanden ist, das angelegt werden will.

dass man Kredite für Null bekommen kann

dass die Panik gewichen ist ( Rückgang von Goldpreis und VIX)

 

Das ist meine Meinung zur Marktlage.

Wer nicht investiert ist, sieht das natürlich aus einem anderen Blickwinkel.

 

Natürlich gibt es auch in D und Europa gute Chancen.

Meiner Meinung wurden Basf, Heidelberg cement und vor allem die Dt. Post zu sehr abgestraft.

Das Paketgeschäft läuft weiterhin auf Hochtouren.

Die Manager haben Aktien ihres Unternehmens gekauft.

Ich glaube nicht, dass das dumm war.

 

In einigen Monaten wissen wir alle mehr. Herz

 

 

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Fildertrader
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Nachricht 355 von 443 (751 Ansichten)

Betreff: Einschätzung zur Marktentwicklung

Zu den Aktienbriefen und Empfehlungen:

Diese lese ich gelegentlich auch, nur waren die selten für mein Handeln bestimmend.
Zu der Rubrik zähle ich auch div. Kommentare in der Presse.
Es ist doch so, dass bei einer anhaltenden Bullenphase die ersten Artikel daherkommen, die Aktien generell empfehlen, Aktien hätten alles Krisen bisher gut überstanden, Aktien wären unverzichtbar für den längerfristigen Vermögensaufbau etc.
Im Januar/Februar wurde dann der Flossbach vor den Karren gespannt, auch der Kaldermorgen kam noch um die Ecke mit dem Tenor: "Aktien sind momentan immer noch preiswert"!
Und was macht der erfahrene Kleinanleger? Er kauft weiter zu? Smiley (traurig)
Da hätten doch bei manchem die Alarmglocken läuten müssen!
In dieser Phase werden empfohlene Aktien weitergereicht und der erfolgreiche Depotbestand vermindert.
Kommt dann doch ein Crash, hat der Kleinanleger immer noch einen strategischen Vorsprung vor dem Fonds, weil er kleinere Packete besser unterbringen könnte.
Aber was macht der Kleinanlerger? Er sitzt es erst mal aus.
Dann kommen die ersten Rücksetzer, der Fonds verkauft in diesen Hype und der Kleinanleger kauft weiter zu...
Haben wir das jetzt nicht alle erfahren?

Jetzt wird nach der Bodenbildung gefragt. 40% sind schon weg, werden es am Ende 75%?
Klar ist, dass nochmals ein finaler Ausverkauf stattfinden muss.
Wir habe allerdings eine Besonderheit: China fährt wieder hoch, Europa sieht noch kein Licht und USA sind total im Dunkeln. Da sind die wichtigsten Märkte zeitversetzt und verkomplizieren die Sache erheblich.

Wann könnte der Ausverkauf stattfinden?
Wenn Spekulanten oder Lanfristanleger kaufen, endet das momentane Szenario nicht. Ein Änderung würde aber eintreten, wenn keiner mehr verkauft.
Bis dahin werden Positionen, die nicht so erfolgreich waren, in den Anstieg hineinverkauft.
Wenn aber eine weitere Verkaufswelle auch Panik bei den Langfristanlegern hervorruft, so dass die ihre Positionen auch auf den Markt schmeissen, wäre wohl der Boden erreicht.
Trennen wird man sich nicht von allen Aktien, aber von denen man Zweifel an einer Erholung hat.

Den strategischen Empfehlungen von @erich12 schliesse ich mich an.

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vibou
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Nachricht 356 von 443 (734 Ansichten)

Betreff: Einschätzung zur Marktentwicklung

@badisch   [...]Sag das mal den loyalen Kleinaktionären der Deutschen Telekom die Herrn Sommer seine Lügenmärchen abnahmen, den Aktionären der Deutschen Bank, Commerzbank, E.on, RWE, K&S ..... ich denke mal die Liste könnte ich noch beliebig erweitern.[...]

In diese Liste könnte man den gesamten DAX aufführen und läge, bis auf 1 oder 2 Ausnahmen, nicht falsch. Wer DAX-Firmen hält sollte tatsächlich nicht loyal sein. Das ist auch meine Meinung. Vor vielen Jahren habe ich erfahren, dass der DAX nur deshalb so gut aussieht/aussah, weil seine Konstrukteure die Dividenden mit einrechnen. Der 'Ehrliche DAX'  verschimmelt seit 20 Jahren bei unter 7000 Punkte.

Der einzige DAX-Wert den ich halte ist FRESENIUS, aber auch nur weil die Firma ohne eigenes Zutun dort hinein gerutscht ist.

 

Dass du hier lauter deutsche Geldvernichter aufführst, lässt mich fast fürchten, dass dein Anlagehorizon an der deutschen Grenze aufhört. Aber da ich deine Beiträge aufmerksam verfolge, denke ich, dass das nicht so ist, und du nicht so bist. Ich denke auch, dass du gerade eine dünne Haut hast weil du mit der Kursentwicklung nicht zu Frieden bist. Tröste dich, ich auch nicht.

 

 

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vibou
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Betreff: Einschätzung zur Marktentwicklung

@erich12   [...]

Die letzte Woche hat meine Zuversicht gestärkt, dass wir das Schlimmste an der Börse gesehen haben.

Ich mache gerade wieder das monatliche update für meine Depotwerte. Viele Werte sind sehr preiswert geworden und haben eine fantastische Rendite.[...]

Der ganze Beitrag ist wie aus dem Bilderbuch. Einfach super. So geht Börse und Weltwirtschaft.

[...]Ich mache gerade wieder das monatliche update für meine Depotwerte.[...]

Das wollte ich gerade nicht, aber meine Neugier ist zu groß. Ich werde es heute abend tun. Eine Vorahnung habe ich schon: -25%. Aber das betrübt mich nicht. Es ist nicht das erste mal.

 

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badisch
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Nachricht 358 von 443 (663 Ansichten)

Betreff: Einschätzung zur Marktentwicklung

[ Bearbeitet ]

@vibou Dass du hier lauter deutsche Geldvernichter aufführst, lässt mich fast fürchten, dass dein Anlagehorizon an der deutschen Grenze aufhört. Aber da ich deine Beiträge aufmerksam verfolge, denke ich, dass das nicht so ist, und du nicht so bist. Ich denke auch, dass du gerade eine dünne Haut hast weil du mit der Kursentwicklung nicht zu Frieden bist. Tröste dich, ich auch nicht.

 

 

Vibou – du gefällst mir. Wenn ich nicht schon einen guten Freund als Psychologen hätte, dann würde ich zwecks Heilung meiner „dünnen Haut“ bei dir mal anfragenMann (zwinkernd) (bin Privatpatient da lohnt`s sich noch).

 

Mit zwei Thesen liegt`s du aber in deiner Analyse etwas daneben.

 

  1. Dünnhäutigkeit kenn ich nicht, man sagt mir eher eine seelische Elefantenhaut nach.

2. Die „deutschen Geldvernichter“ haben mir über die vielen Jahre hin unterm Strich recht gute Renditen abgeworfen. Klar, ich hätte mit anderen Aktien mehr verdienen können, aber was nicht ist kann ja noch werden. Ich bin stets offen für neues und lernfähig. Mein aktuelles Depot bei der CB hat Stand heute nur noch ein kleines Minus mit dem ich gut leben kann und es macht mir immer noch Freude mich damit zu beschäftigen. Es sind übrigens nicht nur DAX Werte drin.

 

Viel mehr Gedanken mache ich mir über das noch nicht angelegte Geld.

 

Ein weiterer Freund von mir hat einen Pferdehof als Hobby. Immer wenn ich ihn sehe humpelt er mir entgegen weil irgend einer seiner teuren Gäule ihm mal wieder gezeigt hat wer der Stärkere ist und einen Haufen Geld kostet dieses Hobby auch noch oben drauf. Wenn ich ihn sehe bin ich immer wieder froh dass ich da „dankbarere“ Hobbys habe (unter anderem Geldanlage und Reisen).

 

Noch einen Schlusssatz – wenn ich sehe wie viele Menschen auf der Welt innerhalb von wenigen Wochen durch den Virus ihre Gesundheit oder ihre Existenz verloren bzw. zumindest stark gefährdet sehen, dann empfinde ich meine „kleinen Sorgen“ als so lächerlich dass ich mich schämen würde darüber zu reden.

 

Es macht Spaß mit euch zu diskutieren – weiterhin ein glückliches Händchen

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badisch
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Betreff: Einschätzung zur Marktentwick

Die Nachrichtenlage aus den USA hat weiterhin das Potential die amerikanischen Indices nach unten zu ziehen und erste Bedenken bezüglich der Glaubwürdigkeit der positiven Meldungen aus China werden auch laut. Der Peak der Auswirkungen des Corona Virus scheint noch nicht erreicht und die Osterfeiertage stehen auch vor der Tür - wer will da auf einem großen Aktiendepot sitzen (außer mir selbstMann (zwinkernd)).

 

Aber wie sagen die großen Guru`s immer: An der Börse ist alles möglich auch das Gegenteil!!

 

Allen ein glückliches Händchen 

Gruß Badisch

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dead-head
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Betreff: Einschätzung zur Marktentwick

heute aus der SZ - zur Beunruhigung der Nerven Lachende FrauLachende Frau:

"Auf den ersten drei Plätzen rangieren Solarwerte. Gold, Silber und Bronze gehen an die Branche, die nach einem fantastischen Boom zuletzt einen katastrophalen Einbruch erlebte. Verantwortlich dafür war ein ruinöser Konkurrenzkampf. Anbieter aus China verdarben mit staatlichen Subventionen die Preise. Wettbewerber aus Europa konnten nicht mithalten.

Ganz oben: Centrotherm Photovoltaik. Die Aktie verlor über ein Jahr betrachtet 92 Prozent, über drei Jahre 98 Prozent und über fünf Jahre 99 Prozent. Eigentlich ist die Gesellschaft Pleite, sie soll im Rahmen des neuen Insolvenzrechts saniert werden. Auf Platz zwei liegt der einstige Branchenprimus Solarworld von Gründer Franz Asbeck, auf Platz drei Phonix Solar, ein Unternehmen, das ebenfalls ums Überleben kämpft. Mit Conergy und Centrosolar befinden sich noch zwei weitere Solarunternehmen unter den Top zehn.

"Anleger sollten sich davor hüten, bei ihren Investitionsentscheidungen Trends als Grundlage zu nutzen", sagt DSW-Chef Marc Tüngler zu den Ergebnissen. "Gerade wenn es um eine Branche geht, deren Geschäftsmodell am Subventionstropf der Regierung hängt, ist das keine gute Idee."

Vier Dax-Konzerne auf der Liste

Mit großen Unternehmen können Anleger aber genauso daneben liegen. Unter den 50 größten Kapitalvernichtern finden sich vier Konzerne aus dem Deutschen Aktienindex Dax, der die 30 größten Aktiengesellschaften zusammenfasst. Es sind die Commerzbank (Platz 20), die Energiekonzerne Eon (Platz 35) und RWE (Platz 43) sowie der Handelskonzern Metro (Platz 38). "Auch Investitionen in große Gesellschaften aus vermeintlich sicheren Branchen schützen nicht zuverlässig vor herben Enttäuschungen", kommentiert Tüngler.

Im Übrigen betont der Aktionärsschützer, dass es nicht unbedingt ein Verkaufssignal sein müsse, wenn ein Unternehmen auf der Watchlist auftauche. "Ein funktionierendes Geschäftsmodell vorausgesetzt, ist es manchmal sogar genau das Gegenteil", sagt er. Es sei aber auf jeden Fall ein Warnsignal und sollte für Aktionäre Anlass sein, bei der Gesellschaft genauer hinzuschauen..."