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Gelegentlicher Autor
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Guten Morgen Sonja,

 

dann waren wir ja parallel am schreiben 😉

Wollte das Thema/den Thread jetzt auch abhaken.

 

Schönes Wochenende nochmal!

 

Grüße Marcel

 

 

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Gelegentlicher Autor
Beiträge: 11
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Keine Ahnung, ob das für irgendwen hilft/interessant ist, aber hab mich doch umentschieden und zum ersten Mal mir die Werte für ne Trailing Stop Order dazu überlegt. (Stuttgart)

Abstand 6% und initialer StopLoss 6% unter dem Endkurs vom Freitag Abend.

 

Technisch gesehen, soll es ja weiter aufwärts gehen und da ich das Geld z.Z. nicht brauche, wäre es ja Quatsch da nen Limit nach oben zu setzen.

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Gelegentlicher Autor
Beiträge: 11
Registriert: 12.04.2015
6% war, nach etwas Nachdenken, auch quatsch, da der Ölpreis ja aktuell sehr
stark schwank und in den letzten Wochen Hoch und Tief ggf. 9% ausmachten.
Da wird der Trailing-Spot von 6% ggf. innerhalb eines Tages ausgelöst.
Hab mir jetzt nen Kurs berechnet wo der Verlust max. 10% ist und das als StopLoss gesetzt.
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Regelmäßiger Autor
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Guten Tag,

 

doch ist das nicht ein verbindliches Finanzgeschäft zwischen Geldinstitut und Kunden. Bei einer Baufinanzierung ( Quelle: http://www.baufinanzierung-konditionen.de/zinsvergleich/ ) wird ja auch nicht einfach das Konto aufgelöst. Es existiert eine Zinsbindung und eine Vertragspflicht für alle Personen. Ich kann verstehen, dass der Kundenservice keinen Bescheid bekommt. Doch es ist nicht glaubwürdig, dass die Anlagemanager davon nichts wussen. Nun stellt sich dann die Frage, welchen Vorteil das Institut bekommt, wenn sie die Kunden erst informiert, wenn das " Kind"in den Brunnen gefallen ist.

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Community Manager
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Registriert: 13.01.2014

Hallo Maddin20123,

 

wir können Ihnen versichern, dass in diesem Fall keiner der Beteiligten von Vorteilen profitiert. Weder die Emittentin noch die Consorsbank.

 

In unseren AGBs ist geregelt, dass jederzeit ein Finazonstrument aus der Produktpalette entfernt werden kann, so dass eine Fortführung des Sparplan nicht mehr möglich ist.

 

Sparplan.png 

 

 

 

 

 

Wie sie aber vielleicht erfahren haben, können wir Ihnen ab sofort ein Alternativprodukt (ein ETC) anbieten, das wir in das Sparplanangebot aufgenommen haben:

 

db Brent Crude Oil Booster Euro Hedged ETC

WKN: A1AQGX

ISIN: DE000A1AQGX1

 

Ich wünsche Ihnen ein schönes verlängertes Wochenende!

Viele Grüße aus Nürnberg,

Sonja

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Routinierter Autor
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Hallo,

nur einmal zum Verständnis. Reden wir hier tatsächlich über 150€ (investiertes Kapital plus Gewinn)?? Das bei diesen Beträgen dann die Handelskosten prozentual extrem sind ist da nicht verwunderlich. Eigentlich kann sich eine soilche Anlage überhaupt nicht rechnen. Oder habe ich da etwas falsch verstanden??

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Gelegentlicher Autor
Beiträge: 11
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> Reden wir hier tatsächlich über 150€ (investiertes Kapital plus Gewinn)?? ...

> Eigentlich kann sich eine soilche Anlage überhaupt nicht rechnen.

> Oder habe ich da etwas falsch verstanden??

 

Im Gedanken daran, dass man mal Sparpläne, egal welchen Typs,

kostenlos auflösen konnte und gerade Öl beim Tiefststand gekauft, ja

doch enorm gestiegen ist, kann man da Gewinn machen.

 

Eine richtige Anlage sieht da sicherlich anders aus, aber für den Spaß/Freizeit-Trader

oder als Spielwiese, um sich dem Thema Börse mal anzunähren, sind auch kleine

Summen in Sparplänen ganz interessant.

 

Bei Musterdepots mit "Spielgeld" fehlt ja doch etwas der 'Reiz' 😉

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Routinierter Autor
Beiträge: 85
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Ja, mache ich auch, für kleine Beträge KOs oder CFDs. Aber Zertifikate eignen sich für so etwas nicht wirklich. Ist mir auch neu, das es mal Aktien- oder Zitifikatesparpläne gab, welche man gebührenfrei veräußern konnte. Aber bei 150€ brechen dir natürlich die Gebühren und die Rollkosten des Futures das Genick.

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