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Hallo liebe Community,

 

im Rahmen des Risikomanagements beschäftige ich mich der Zeit mit der Idee eines Zweitdepots z.B. in der Schweiz. WICHTIG ist im dem Rahmen, dass ich beabsichtige die Kapitalertragssteuer regelkonform in der Deutschen Steuererklärung anzugeben. Dies wird dazu führen, dass ich mit dem Geld länger Arbeiten kann bevor der Fiskus kommt und mir die 25% abknöpft. Jedoch muss man natürlich auch immer für die Steuernachzahlung flüssig genug sein.

 

Meine Beweggründe sind zum einem Schutz des Schweizer Depots bei Privatinsolvenz (wobei das ggf. auch nur für Schweizer Konten und nicht Depots gilt) und das sollte sich die politische Lage in diesem Land einmal dramatisch verschieben Geld im Ausland liegt an das der deutsche Fiskus nicht zu leicht kommt. Sollte es mit der Schweiz bergab gehen habe ich im Rahmen des Risikomanagements ja auch noch ein Depot in Deutschland (der EU).

Was denkt ihr über diesen Gedanken? Gibt es Leute mit Erfahrung bezüglich Schweizer Depot als deutscher Bürger?

 

 

Beste Grüße IbnSina

 

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Hallo @IbnSina980,

 

zum Thema "Insolvenzmasse - Auslandsvermögen" gibt es bei Haufe einen interessanten Artikel. Weiter ist zu bedenken, dass ein Depot in der Schweiz für Deutsche nicht mehr so einfach zu eröffnen ist und in sehr vielen Fällen gibt es wohl eine Mindestanlagesumme bzw. Jährliche Gebühren. Ob man mit einem Schweizer Depot z.B. europäische Wertpapiere kaufen kann, sollte man mMn vorher nachfragen.

 

 

Grüße

immermalanders

 

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@IbnSina980 

Ok, bei diesem Broker scheint es keine Mindesteinlage zu geben, aber pro Jahr Fallen Kosten zwischen CHF 160 und CHF 300 (Depotgebühren + Steuerbescheinigung) an, was mir persönlich zu teuer ist. Auch die Handelsgebühren sind, meiner Meinung nach, nicht wirklich günstig sobald man größere Positionen handelt.

 

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da habt ihr recht. Insbesondere die Gebühren sind mir gestern noch nicht ins auge gesprungen... Vlt wird es am Ende doch nur ein Konto.

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