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
Enthusiast
Beiträge: 555
Registriert: 07.08.2014

Erhielt gerade die Jahreskostenreports für meine Konten.

Die Kosten, die darin aufwändig dargestellt werden, kenne ich allerdings schon, da sie meine private e-Buchhaltung schon am 2. Januar ermittelt hat, und die Details und Teilprozentsätze mich nicht interessieren. - Das ist für mich staatlich angeordneter unnützlicher bürokratischer Aufwand. Das viele Papier, das wir jetzt für die eigenen Akten, damit diese vollständig sind, ausdrucken dürfen, ist bestimmt nicht im Sinne der Nachhaltigkeit: Papierherstellung und in ein paar Jahren Papierentsorgung. Rohstoffe und Energie wurden dabei unnütz verbraucht.

 

Da ich aber, aber nur in Mal, Neues gründlich anschaue, damit man nichts übersieht, was der Fiskus vielleicht morgen wissen will, bin ich auf die folgende faktenlose Angabe gestossen:    "Sonstige erhaltene Zuwendungen(nicht in den Gesamtkosten enthalten)"

 

Also Frage an die Consorsbank-Experten, um was genau geht es hier?

Zuwendungen (nennt man wo anders Provisionen oder Erwartungsspenden), was genau ist das?  und vom wem kommen diese? Gar vom Staat? Oder nur von anderen Finanzdienstleistern?

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
Moderator
Beiträge: 737
Registriert: 27.06.2019

Hallo @DerBietigheimer,

vielen Dank für Ihre Anfrage bezüglich des Jahreskostenreports. Gerne habe ich mich hierzu für Sie erkundigt. 

Die Consorsbank erhält z. B. von Handelspartner und StarPartner Rückvergütungen, wenn Sie Wertpapiertransaktionen durchführen. Diese Rückvergütungen werden als "Zuwendungen" bezeichnet. Durch diese Rückvergütungen, können wir Ihnen z. B. vergünstige Ordergebühren bieten oder Sie können während einer No-Fee auch kostenfrei handeln.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit dieser Antwort weiterhelfen. Sollten Sie hierzu noch weitere Fragen haben, können Sie sich gerne an die Kollegen unserer Kundenbetreuung wenden: 0911 – 369 30 00

Viele Grüße

CB_Stephanie
Community-Moderatorin

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
Enthusiast
Beiträge: 189
Registriert: 24.02.2016

Diese Kostenaufstellung hat mich auch einigermaßen irritiert. Was soll ich mit einer Aufstellung von Kosten, die zum allergrößten Teil direkt im Preis für die von mir gehandelten Finanzinstrumente enthalten sind? Vom Bäcker bekomme ich ja auch keine Aufstellung über die einzelnen Anteile seiner Kosten für Mehl, Eier, Hefe, Sesamkörner usw. an einem von mir gekauften Brötchen. Interessiert mich ehrlich gesagt auch recht wenig.

 

Für mich nachvollziehbar und relevant ist von den ganzen aufgeführten Zahlen nur der Wert "Einmalige Kosten / Nebenkosten der Wertpapierdienstleistungen", denn das ist der Betrag, den ich für die von mir gehandelten Finanzintstrumente als Provision bzw. Gebühren an die CB bezahlt habe. Diese Beträge sind aber schon auf den einzelnen Kauf- und Verkaufsabrechnungen sauber aufgeführt.

 

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