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Konditionen Währungstausch

Status: Keine Umsetzung
von am ‎11.03.2015 16:30

Von einer "modernen" Bank erwarte ich auch "moderne" Konditionen für den Währungstausch auf bzw. von einem Fremdwährungskonto. Diese sind zur Zeit immer noch deutlich zu hoch. Hier ist die Konkurrenz deutlich günstiger. Eine Überarbeitung der Konditionen wäre wünschenswert.

Status: Keine Umsetzung

Hallo @Hirt,

 

vielen Dank für Ausführungen!

 

Es tut uns leid, dass Sie mit unserem Service mit nicht vollkommen zufrieden sind.

Selbstverständlich behalten wir bei der Erstellung unserer Angebote immer den Markt im Auge.

Unseren Beobachtungen nach liegen wir,  insbesondere bei den Hauptwährungen, nicht über dem Niveau der Wettbewerber.

 

Gerne können Sie uns die konkreten Währungen nennen, für die Sie unsere Konditionen als zu hoch empfinden. In diesem Fall würden wir uns über konkrete Angaben freuen, mit welchen Anbietern Sie uns dabei vergleichen.

 

Herzlichen Dank im Voraus!

 

Viele Grüße aus Nürnberg,

Sonja

Community Moderator

Kommentare
von
am ‎11.03.2015 18:00
Status geändert in: Zur Diskussion
 
von
am ‎12.03.2015 09:34

Selbiges gilt übrigens auch für die Bearbeitungszeiten. Bei der Konkurrenz erfolgt die Bearbeitung bei den meisten Währungspaaren in Echtzeit. Lediglich die Valutierung ist + 2 bis 3 Tage.

von
am ‎01.10.2015 14:14
Status geändert in: Keine Umsetzung

Hallo @Hirt,

 

vielen Dank für Ausführungen!

 

Es tut uns leid, dass Sie mit unserem Service mit nicht vollkommen zufrieden sind.

Selbstverständlich behalten wir bei der Erstellung unserer Angebote immer den Markt im Auge.

Unseren Beobachtungen nach liegen wir,  insbesondere bei den Hauptwährungen, nicht über dem Niveau der Wettbewerber.

 

Gerne können Sie uns die konkreten Währungen nennen, für die Sie unsere Konditionen als zu hoch empfinden. In diesem Fall würden wir uns über konkrete Angaben freuen, mit welchen Anbietern Sie uns dabei vergleichen.

 

Herzlichen Dank im Voraus!

 

Viele Grüße aus Nürnberg,

Sonja

Community Moderator

von
‎18.11.2016 12:03 , bearbeitet ‎18.11.2016 12:04

Hier eine Information von einem enttäuschten Zwangswechsler von der DAB Bank: Eine Festgebühr von EUR 20 für eine simple Währungstransaktion war vielleicht vor 20 Jahren noch zeitgemäß und konkurrenzfähig. Heutzutage kann ich aber als Privatperson ohne Festgebühr und mit unter 0,5% Wechselkursgebühr in die USA überweisen (z.B. mittels TransferWise oder CurrencyFair). Da wird doch wohl ein Währungskonto innerhalb der Consorsbank zu ähnlichen Konditionen zu führen sein, oder? (Die DAB Bank verlangte lediglich 0,3% Wechselkursgebühr.) Eine Festgebühr ist jedenfalls absolut lächerlich und durch nichts zu rechtfertigen. Was dem Consorsbank-Debakel dann noch die Krone aufsetzt ist die Unverschämtheit, dass heute Erträge aus einem USD-Fonds (trotz gegenteiliger Aussage des Kundenservice) ebenfalls auf dem USD-Konto gelandet und damit quasi wertlos geworden sind.

 

Ganz allgemein würde mich wirklich interessieren, wer bei BNP Paribas die Entscheidung getroffen hat, DAB in Consors zu integrieren statt umgekehrt. (Ich rede hier vor allem von der IT Infratruktur, der Weboberfläche und den Preisen und Leistungen. Der Name meiner Depotbank ist mir völlig egal.) Mir ist klar, dass ich eine einseitige Perspektive habe. Aber auch nach drei Tagen des Experimentierens habe ich nur Verschlechterungen (sowohl bei den Währungskonten, vor allem aber auch was die Übersichtlichkeit des Depots, der Ordererteilung und der steuerlichen Auswertungen angeht) feststellen können. Es ist mehr als enttäuschend, dass hier die (wirtschaftlich wohl sinnvolle) Entscheidung zu einer Zusammenlegung der Marken nicht so gestaltet wurde, dass die Kunden beider Marken profitieren.

von
am ‎19.11.2016 18:23

Ich bin auch eine von der DAB-Übernahme negativ Betroffene. Heute zum ersten mal statt DAB Consors und wollte einen relativ kleinen Betrag von USD in EUR tauschen. Ich habe meinen Augen nicht getraut! 19:95 EUR Festpreis Plus Marge??!! Haben Sie einen Vorschlag, wie ich da noch von Wechselkursgewinnen profitiere ohne Millionär zu sein?

von
am ‎20.11.2016 21:38

Guten Tag zusammen,

 

leider bin ich gezwungen, mich in die allgemeine Unzufriedenheit bzgl. der Währungskonten einzureihen. Bei der DAB Bank war die Gebühr sehr transparent und günstig. Bei meiner Hausbank (stinknormale Filialbank) zahle ich jährlich 10 Euro für ein Währungskonto. Bei Consors wird nun neben den bid-offer-spreads, also einer Marge bei Ankauf bzw. Verkauf auch eine Minimumgebühr von 19,95 Euro berechnet - wobei das nicht auf der entsprechenden Informatonsseite vermerkt ist, sondern separat gesucht werden muss (Transparenz?)!.

 

Bei Exotenwährungen könnte ich die Min.geb. halbwegs verstehen, aber den big five (GBP, USD, CHF, NOK, JPY) oder den zehn wichtigsten??

 

Haben Sie sich mal ausgerechnet, was dies zusätzlich zur Marge für Ihre Kunden bedeutet(!?): 2% bei 1.000 Euro, 0,4% bei 5.000 Euro. Ist Consors eine Direktbank mit höheren Gebühren als eine Filialbank?

 

Ist hier eine Besserung absehbar oder empfehlen Sie, besser eine andere Bank hierfür aufzusuchen?