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Besserer Tan-Generator oder Unterstützung von Chip-Tan

Status: Keine Umsetzung
von am ‎11.12.2015 20:18

Hallo zusammen,

 

mich stört an dem Tan-Generator, dass dieser keine weiteren Informationen, wie bspw. die Summe, die überwiesen wird, verifizieren kann.

Eine relativ einfache Lösung wäre, das etablierte und als recht sicher geltende Chip-Tan Verfahren zu unterstützen.

SMS-Tan scheidet für mich aus, da ich mit dem Smartphone Onlinebanking betreibe.

Status: Keine Umsetzung

Hallo @flaks,

 

vielen Dank für Ihren Vorschlag und die Erläuterungen dazu!

 

Die verantwortlichen Kollegen haben signalisiert, dass Sie die Idee grundsätzlich sehr gut finden und durchaus nachvollziehen können. Leider ist das aber ein sehr spezieller Einzelwunsch, der in der Form noch nicht an uns herangetragen wurde. Daher ist eine Umsetzung für uns zum aktuellen Zeitpunkt – aus Projekt- wie aus Kostensicht – nicht möglich.

 

Viele Grüße aus Nürnberg,

Sonja

Community Moderator

Kommentare
von
am ‎16.12.2015 11:07
Status geändert in: Zur Diskussion
 
von
am ‎10.05.2016 14:49
Status geändert in: Keine Umsetzung

Hallo @flaks,

 

vielen Dank für Ihren Vorschlag und die Erläuterungen dazu!

 

Die verantwortlichen Kollegen haben signalisiert, dass Sie die Idee grundsätzlich sehr gut finden und durchaus nachvollziehen können. Leider ist das aber ein sehr spezieller Einzelwunsch, der in der Form noch nicht an uns herangetragen wurde. Daher ist eine Umsetzung für uns zum aktuellen Zeitpunkt – aus Projekt- wie aus Kostensicht – nicht möglich.

 

Viele Grüße aus Nürnberg,

Sonja

Community Moderator

von
am ‎26.09.2016 16:55

Ich stimme auch für chipTAN.


Oder besser noch wäre Dynamic Passcode Authentication (DPA), die internationale Variante von Visa davon (in der MasterCard-Welt heißt das Verfahren CAP). Dies ist in Deutschland bisher nicht so verbreitet. Ich kenne das Prinzip von den Geschäftsbanken Großbritanniens, wo man den TAN-Generator mit der (Offline-)PIN der Karte freigibt.

 

Ich weiß zwar nicht, ob Behörden oder Zahlungssysteme für eine solche Neuerung auf dem deutschen Markt Fördermittel bereitstellen würden. Aber es wäre ein sicherheitsmäßiger Mehrwert, der die Produkte der Consorsbank vom Wettbewerb absetzen könnte.

von
am ‎20.12.2017 01:18

Ich stimme auch für chipTAN.

von
am ‎20.12.2017 07:55

Und was bringt eine chipTAN Generator, wenn man bei Consors nur Depots oder Tagesgeldkonten hat?

von
am ‎19.02.2018 12:40
Stimmeals Kunde ebenfalls für die Möglichkeit, einen ChipTAN-Generator von zB Reiner SCT zu benutzen. Das entspricht dem heutigen Stand der Technik.
von
am ‎19.02.2018 15:50

Und wie soll man diesen das Tagesgeld-Kunde nutzen??? Eine Karten bekommt man (bisher) nur, wenn man auch ein Girokonto hat...

von
am ‎05.03.2018 16:01

Also ChipTan ist heute Stand der Technik. Die Consors Bank täte gut daran, diese Technik mit einzubeziehen.

Ich würde es sehr begrüßen.

von
am ‎07.04.2018 11:34
seit kurzem kann man mit dem ReinerSCT auch ChipTAN nutzen. Daher würde ich dieses Verfahren bei der Consorsbank auch gerne nutzen. Gibt es mittlerweile ein Update @CB_Sonja?
von
am ‎14.07.2018 00:39

Ich habe auch für diese Idee ChipTAN gestimmt. Hauptvorteil sehe ich darin, dass der Verlust eines solchen TAN Generators keinerlei Sicherheitsproblem darstellt, da alle sicherheitsrelevanten Daten auf der Karte gespeichert sind. Das bedeutet, dass ich den TAN Generator problemlos auf Reisen mitnehmen kann und zum Beispiel unbeaufsichtigt im Hotelzimmer liegen lassen kann. Auch kann ich jederzeit käuflich Ersatz erwerben und bin nicht handlungsunfähig, bis mir die Consorsbank einen neuen TAN Generator zugeschickt hat. So sehe ich mich gezwungen, auch die Mobile TAN als Option zu nutzen, um unterwegs Bankgeschäfte betreiben zu können, ohne auf ein zusätzliches Gerät (TAN Generator) aufpassen zu müssen. Aus diesem Grund wiederum habe ich die Consorsbank App nicht auf meinem Smartphone installiert, weil das für mich ein zu großes Sicherheitsrisiko darstellen würde.

Ich weiß den kostenlosen TAN Generator zu schätzen, würde aber lieber 15 Euro für einen besseren TAN Generator bezahlen. Ideal wären natürlich beide Optionen, da etliche Kunden bestimmt auch mit dem kostenlosen Gerät zufrieden sind.