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ThomasCGN
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Nachricht 1 von 3 (890 Ansichten)

Kategorie "Bausparen" fehlt

Hallo Consors-Team,

Könnt Ihr bitte in der Kathegorie "Sparen" den Unterpunkt "Bausparen" ergänzen?
Ich finde, dass dieser gängige Punkt nicht fehlen sollte.

Was sagt die Community dazu?
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Cesko
Gelegentlicher Autor
Beiträge: 6
Registriert: 27.02.2015
Nachricht 2 von 3 (871 Ansichten)

Betreff: Kategorie "Bausparen" fehlt

Hallo Thomas,
meines Wissens kann man einen Bausparvertrag nur bei einer Bausparkasse abschließen. Die BNP/Consorsbank darf also selber keine Bausparverträge herausgeben. (Ähnlich wie bei Sparkassen // Volksbanken -> Sparkasse vermittelt an die LBS, die Volksbanken an Schwäbisch Hall). Die Consorsbank müsste als Vermittler mit einer Bausparkasse zusammenarbeiten.
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VollDerGangster
Enthusiast
Beiträge: 320
Registriert: 30.12.2014
Nachricht 3 von 3 (839 Ansichten)

Betreff: Kategorie "Bausparen" fehlt

[ Bearbeitet ]

Bausparen, ich dachte dieses "Spiessertum" ist ausser Mode gekommen. Das war doch früher so, das hat man  jedem Azubi schon aufs Auge gedrückt so ein Ding, und jetzt versuchen die Anbieter mit allen Tricks die Altkunden die (für heutige Verhältnisse) hohe Zinsen kassieren irgendwie abzuschütteln.

 Im Prinzip ist der Gedanke ja nicht schlecht, wenn man später einmal eine Immobilie kaufen oder bauen will, das man sich die jetzt sehr niedrigen Zinsen konserviert. Das erkauft man sich allerdings mit jetzt niedrigen Sparzinsen (im vergleich zu anderen Anlageformen). Wenn dann irgendwann tatsächlich die Zinsen deutlich ansteigen sollten, und man glaubt man hätte sich mit dem Bausparvertrag die niedrigen Zinsen von heute gesichert, können die Anbieter einem trotzdem den (dann aus Anbietersicht ungünstigen) Kredit mit der Behauptung die Bonität würde nicht ausreichen verweigern. Die Bonitätserwartung bestimmt der Anbieter und kann diese im Einzelfall beliebig auslegen um zu verhindern das zu günstige Verträge (aus Kundensicht) zur Darlehensauszahlung kommen.

Also mal wieder so ein klassisches Volksverarschungsprodukt, dem wir selbstbewusste Direktanlagekunden aus dem Weg gehen sollten. Immerhin ist da kein schwarzes Loch eingebaut wie bei einer Kapitallebensversicherung, was man reinsteckt bekommt man verzinst wieder und es fallen auch keine so dramatischen Gebühren wie bei Riester an.