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Buff_it
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Betreff: Brent Öl kaufen?

WOW, mein Faktor Zertifikat ist nachbörslich durch die Decke geschossen. ich hoffe es ist mehr als nur Spekulation. Was glaubt ihr?

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Mohe87
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Nachricht 32 von 38 (2.913 Ansichten)

Betreff: Brent Öl kaufen?

Also Buffett hat gerade alle seine Anteile an Ölfirmen (Riesenanteil an Exxon) verkauft, der glaubt zumindest wohl nicht an einen kommenden höheren Ölpreis...

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TomK
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Nachricht 33 von 38 (2.898 Ansichten)

Betreff: Brent Öl kaufen?

Hey, ich habe dieses Wertpapier hier gekauft: ETC AUF 1X BRENT OIL DAILY LONG INDEX (WKN ETC027) Mir ist klar das hier Risiko besteht, aber ich denke das der Ölpreis Brent wieder ansteigt. Könnt ihr mir vielleicht sagen ob das Papier was taugt ? Smiley (zwinkernd) Ich weiß nähmlich auch nicht wo ich ein besseres Wertpapier kaufen kann. Oder besser gesagt, im Öl Bereich kenne ich mich nicht gut aus Smiley (fröhlich) Danke im vorraus.

 

 

 

 

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craigo
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Nachricht 34 von 38 (2.686 Ansichten)

Betreff: Brent Öl kaufen?

Um die ganze Diskussion mal ein wenig zu aktualisieren: Gibt es nun eurer Meinung nach eine Möglichkeit in Öl zu investieren ohne die diskutierten Risiken einzugehen? Smiley (fröhlich)

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BOI
BOI
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Nachricht 35 von 38 (2.629 Ansichten)

Betreff: Brent Öl kaufen?

ohne die diskutierten Risiken einzugehen ? .... Nein, gibt es nicht.
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TomK
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Nachricht 36 von 38 (2.583 Ansichten)

Betreff: Brent Öl kaufen?

Bisher läuft es gut. Öl wird aufjedenfall wieder steigen. Beste Kurse sind jetzt noch.

Risiko sehe ich nicht umbedingt. Auch wenn die Griechen aus dem Euro rausgehen, lässt das den Kurs kalt. Im Gegenteil, der Ölkonsum wird immer gebraucht. Sie Putins Piplines, für die Türken, wenn der Deal den aufgeht Smiley (zwinkernd)

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dimo
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Nachricht 37 von 38 (1.406 Ansichten)

Betreff: Brent Öl kaufen?

möchte gerne ETF aufBrent Öl oder WTI kaufen - welche

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dead-head
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Nachricht 38 von 38 (564 Ansichten)

Betreff: Brent Öl kaufen?

heute HB:  "Tatsächlich geht es der Branche seit der Preiserholung prächtig. Egal ob Branchengiganten wie BP, Shell, Total oder mittelgroße Ölkonzerne wie die österreichische OMV oder die ungarische MOL. Die Konzerne haben von dem Preisauftrieb profitiert. Und das freut auch die Anleger: Die generell wenig im Kurs schwankenden Ölaktien gehörten zu den Gewinnern in den Aktienindizes.

Doch die Preisrally für Big Oil ist erst einmal vorüber. Denn das Opec-Schwergewicht Saudi-Arabien und das Nicht-Opec-Mitglied Russland wollen die Fördermenge ausweiten. Das Ölkartell und Russland hatten Ende 2016 ein historisches Bündnis geschlossen, um die Überproduktion zu beenden. Diese „Opec+“, wie die Allianz in der Branche genannt wird, hat es so geschafft, den Ölpreis zwischen 70 und 80 Dollar pro Barrel, dem 159 Liter-Fass, zu hieven.

PRODUKTIONSERHÖHUNG: Russland hält Ausweitung der Ölförderung für möglich

Groß ist nun die Unsicherheit darüber, wie weit die Produktion hochgefahren wird, um einen weiteren Anstieg des Ölpreises zu verhindern. Insbesondere der Iran, politischer und wirtschaftlicher Erzrivale von Saudi-Arabien, sowie die krisengeschüttelten Opec-Mitglieder Venezuela und Irak wollen für sich eine Förderkürzung nicht akzeptieren.

Die Unklarheit über den künftigen Opec-Kurs beunruhigt die Ölmultis. Denn die Konzerne brauchen Verlässlichkeit in der Preisentwicklung.

 

Preiswunsch: 70 bis 80 Dollar

„Ich denke, die Welt ist glücklicher mit Preisen in einem bestimmten Rahmen“, sagt Bob Dudley, Chef der britischen BP, in Wien. „Wir brauchen keine 80 oder 90 Dollar pro Barrel“, ergänzt Claudio Descalzi, Vorstandschef des italienischen Energiekonzerns ENI. „Einen Preis über 100 Dollar kann doch keiner wollen“, sagt Scott Sheffield, Chef des US-Schieferölproduzenten Pioneer Natural Ressources.

Ideal wären doch für alle 70 bis 80 Dollar, sagt der Texaner. Ähnlich sieht das die OMV. „Wir erwarten für die weiteren Monate einen Durchschnittspreis von 70 Dollar pro Fass“, sagt Chef Rainer Seele, ein Optimist der Branche, dem Handelsblatt.

Die Granden von Big Oil haben zu dem Treffen in Wien eine klare Botschaft mitgebracht: bitte so wenig Volatilität wie möglich. Ob dieser Wunsch in Erfüllung gehen wird, ist fraglich. Denn angesichts der geopolitischen Spannungen zwischen den USA und dem Iran, aber auch innerhalb der Opec muss sich der Markt auf Überraschungen gefasst machen." (Zitat: HB)