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renehahn
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Nachricht 1 von 4 (612 Ansichten)
Akzeptierte Lösung

Börsenäquivalenz Schweiz

Hallo Community,

 

die Schweiz und die EU Kommision streiten sich ja gerade über die Anerkennung der Äquivalenz der Schweizer Börse. Die befristete Börsenäquivalenz wurde Anfang des Jahres erneut um ein halbes Jahr verlängert. Mir ist auch bekannt, dass der schweizer Bundesrat eine Eventualmassnahme vorbereitet.

Trotzdem würde mich als Novartis Aktionär interessieren, welche Konsequenzen ich zu erwarten habe, wenn die EU die Äquivalenz aberkennt?

 

Gruß

René

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stocksour
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Beiträge: 690
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Nachricht 2 von 4 (567 Ansichten)

Betreff: Börsenäquivalenz Schweiz

Keine.

Ob Dein EU-Broker Deine Schweizer Aktien auch an einem Schweizer Handelsplatz oder nur an einem EU-Handelsplatz handeln darf oder nicht handeln darf, wird für Dich als Anleger bei der heutigen Vernetzung der Finanzmärkte keine Rolle spielen, und bei einem Wert wie Novartis schon gar nicht.

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JoE1205
Aufsteiger
Beiträge: 1
Registriert: 16.05.2019
Nachricht 3 von 4 (158 Ansichten)

Betreff: Börsenäquivalenz Schweiz

Börse ARD schreibt heute:

Die Schweiz würde beim Verlust der Börsen-Äquivalenz nämlich den Handel von Schweizer Aktien in der EU verbieten.

 

Hat das irgendwelche Auswirkungen, wenn ich Schweizer Aktien wie z.b. Nestle besitze und über Tradegate bezogen habe?

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immermalanders
Autorität
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Registriert: 06.02.2015
Nachricht 4 von 4 (105 Ansichten)

Betreff: Börsenäquivalenz Schweiz

@JoE1205 

In der Artikel steht die Folge für den Verlust der Börsenäquivalenz:

[...] Die Schweiz würde beim Verlust der Börsen-Äquivalenz nämlich den Handel von Schweizer Aktien in der EU verbieten. [...]

Somit könnte man dann die Aktien von Schweizer Firmen, egal wo man sie gekauft hat, nicht mehr an einem Handelsplatz in der EU verkaufen. Nestlé z.B. könnte man dann nur noch in Zürich, London oder den USA handeln. Zu bedenken ist, dass an diesen drei Handelsplätzen eine andere Grundgebühren erhoben wird.

 

Mir stellt sich die Frage, wie sich der Verlust der Börsenäquivalenz auf Derivaten auswirkt. Kann man diese dann noch uneingeschränkt handeln, oder nehmen Emittenten Derivate auf Schweizer Aktien nur noch zurück und legen keine neuen auf?

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