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
Enthusiast
Beiträge: 341
Registriert: 05.12.2016

Hallo zusammen,

 

liege ich generell richtig mit der Annahme, dass man sämtliche Aktien/ETFs von einer Bank zu einer anderen Bank übertragen kann, um damit Kosten beim Verkauf einzusparen?

D.h. ich habe z.B. bei der CB meine ETFs und möchte diese verkaufen. Bei CB würde ja eine Verkaufsgebühr anfallen. Wohingegen bei einigen Neo-Brokern diese nicht an- oder deutlich geringer ausfällt. Da könnte man ja diesen Vorteil nutzen. 

 

Natürlich berücksichtigt die oben genannte Frage folgendes nicht:

- Loyalität gegenüber CB, da hier ein durchaus guter Service geboten wird

- Auch bei CB geringe bis akzeptable Gebühren im Vergleich zum Markt

- Nichthandelbarkeit während des Übertrags auf ein anderes Depot (was nur bei zeitkritischen Verkäufen relevant wäre)

 

Meine Frage soll nicht falsch verstanden werden oder gar dazu animieren: Als kritischer Anleger (und auch Mensch der vieles hinterfragt) möchte ich nur generell wissen, ob das so machbar wäre oder ob etwas Grundsätzliches dagegen spricht (außer die oben genannten Punkte). Denn wenn das möglich wäre, würde doch viele von so einer Möglichkeit Gebrauch machen.

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
Enthusiast
Beiträge: 403
Registriert: 17.02.2017

Hallo @SmithA1 

die Antwort auf deine Frage fällt, wie so oft, zweigeteilt aus: „Ja, aber“ oder „es kommt drauf an“.

Grundsätzlich schon, vorausgesetzt der (neue) Neo-Broker führt den/die betreffende/n ETFs in seinem Angebot. Dann kannst du, nach erfolgreicher Übertragung, die ETFs günstiger verkaufen.
Hat hingegen der Neo-Broker den/die betreffende/n ETFs nicht im Angebot, was durchaus vorkommt, kannst du diese auch nicht dorthin übertragen.

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