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AKTIENBRUCHSTÜCKE

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
Enthusiast
Beiträge: 619
Registriert: 07.08.2014

Die spanische ACS zahlt seit jahren ihre Dividende in Form von neuen Aktien.

Da fallen dann auch Bruchstücke an.  Die wurden bisher am Schlusstag geldwertig verkauft und der Betrag gut geschrieben.

Dieses Jahr soll das nicht mehr gehen, schreibt mir Consors.  Und nun habe ich einen krummen Bestand im Depot.

Das will ich aber nicht, ich will ganze Stücke im Depot liegen haben.

Der Hinweis, dass dies in Aktiensparplänen so üblich ist, das mag sein. Aber ich habe keinen Aktiensparplan und will auch keinen.

 

Was also tun?

 

Und hoffentlich macht dies Consors wie meine anderen Depotbanken auch und rechnet die Bruchstücke anschliessend ab.

 

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
Enthusiast
Beiträge: 619
Registriert: 07.08.2014

hat sich erledigt.  Ich habe die Korrekturfunktion entdeckt und den Beitrag korrigiert.


Enthusiast
Beiträge: 619
Registriert: 07.08.2014

Und hier nun das Ergebnis des Verkaufauftrages von 1,58621 Aktien der ACS:

 

Consors KI-IT splittet den Auftrag in 2 Teilaufträge.

Verkauft die 0,58621 Aktien zum Kurs von 28,77 € und schreibt den Erlös kostenfrei gut.

Verkauft die 1 Aktie zum selben Kurs, zieht davon aber 4,97 € Gebühren ab.

 

Für den Kunden ist sowas völlig unerklärlich, viel Arbeit, unnötige Kosten, nur weil

die Bank keine Bruchstücke handeln kann/will, so die schriftliche Auskunft der Bank.

 

Warum wird der Computer nicht so programmiert, dass dies automatisch geht?

Das ist die Frage, nicht an KI-IT sondern an die humane Intelligenz in der IT Abteilung.

 

Moderator geben Sie bitte diesen Thread an das IT Management der Bank weiter,

als Verbesserungsvorschlag aus dem Kundenkreis.

Danke.

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