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Ich finde leider keine passende Antwort auf meine Frage, weder hier im Forum, noch in der Gebührenübersicht. Vielleicht bin ich aber ja auch blind oder zu bl.d zum Suchen.

 

Ich habe einen ETF Sparplan, der als kostenlos beworben wird.

Kauf ist auch tatsächlich ohne Gebühren.

Was aber bei Verkauf?

Sollten da tatsächlich Gebühren anfallen, wie es z.B. in einem gefunden Beitrag aus dem Jahr 2018 aufgeführt wird?

 

 

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@JoPo  Natürlich fallen beim Verkauf Gebühren an. Diese findest Du im PLV. Natürlich. 
Die Kostenfreiheit bezieht sich nur auf das Besparen, also die Ausführung im Sparplan.
Der Verkauf wird üblicherweise außerhalb des Sparplans vorgenommen/ausgeführt und verursacht die normalen Gebühren.

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Danke für die Antwort, aber da warte ich doch noch auf eine Antwort aus dem Consors Team.

 

Bei den Sparplänen heißt es:

 

Das Depot und Verrechnungskonto sind bei der Consorsbank kostenlos.
Bei ETFs zahlen Sie mit jeder Ausführung eine Sparplangebühr von 1,5 %. Wir bieten Ihnen zahlreiche ETFs mit 0 Euro Sparplangebühr an.

 

Nach meinem Verständnis ist damit auch der VERKAUF aus dem Sparplan kostenfrei.

 

 

 

 

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Dein Verständnis ist leider falsch. Die Sparplangebühr bezieht sich nur auf den Kauf. Ein Sparplan ist ja ein Plan durch Kauf von Fonds zu sparen. Der Verkauf irgendwann später ist ja nicht Teil des Sparplans.

 

Der Verkauf kostet meines Wissens nach. 4,95 EUR + 0,25% vom Volumen, mind. 9,95EUR, max. 69,- EUR.

 

Es soll auch ein "Entsparplan" möglich sein, der jeden Monat einen gewissen Wert verkauft, aber da konnte ich keine konkreten Preisangaben dafür finden. Er ist auch erst ab 10.000 EUR Startwert möglich. Ggf. wird er nicht mehr angeboten. Da Kursschwankungen hier mehr ein Risiko sind wäre ein gezielter Teilverkauf einmal pro Jahr wohl besser. Aber darüber mache ich mir in >>20 Jahren mal Gedanken wenn es bei mir so ist.

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Dann hat sich das mit den ETF Sparplänen bei ConSors erledigt.

Gibt andere Banken / Konstellationen, bei denen sowohl Kauf als auch Verkauf kostenfrei sind.

Schade, gibt eigentlich keienn Grunbd mehr, der für ConSors spricht.

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@JoPo 
Da sich sowohl das PLV der Consorsbank, als auch die Angebotsbedingungen der Sparpläne wahrscheinlich im Laufe der Jahre ändern wird, ist das nicht unbedingt die Lösung des Problems. Weil (a) Sparpläne üblicherweise auf längere Dauer an- und ausgelegt sind und (b) nicht sicher ist, dass die heutigen Gebühren auch zum Zeitpunkt des geplanten Verkaufs gültig sind (wahrscheinlich nicht), daraus folgt, dass (c) dies auch auf die Mitbewerber zutrifft.

 

Ungeachtet dessen, der Trend geht zum Zweit- oder Drittdepot.

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Hallo,

 

beim Verkauf von Sparplänen fallen folgende Kosten an (auch wenn der Sparplan kostenlos war, beim Verkauf von ETF´s gibts immer Kosten 🙂      :

4,95 € Grundpreis + 0,25 % deines Verkaufsvolumens, mind. jedoch 9,95 €, max. 70€, Beispiel:

4,95 € + 0,25 % von 5.000 €, die du verkaufen willst (ETF Anteile in diesem Wert) =

4,95 € + 12,50 €

= 17,45 €

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Es gibt durchaus steuerliche Aspekte, Wertpapiere (also auch ETFs) zu verkaufen und z.B. tags darauf zuurückzukaufen. Einen Sparpla erst nach 10, 20 Jahren zu verkaufen ist steuerlich ungeschickt.

 

Und ja, ich habe noch ein Fonds- und ETF Depot bei einer Bank, bei der ich die vertragliche Zusicherung habe, auf Lebenszeit kostenfrei handeln zu können.

Auch über Fonds Discount Vermittler ist das ja möglich.

 

Mit Consors Sparplänen habe ich also abgeschlossen.

 

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@JoPo Da hast du nicht unrecht. Den jährlichen Steuerfreibetrag sollte man schon ausnutzen und geringere Verkaufskosten würden dabei helfen. Den Steuerfreibetrag kann man aber auch z.B. durch Dividenden die bei Sparplänen bei der CB wieder direkt angelegt werden. Zwischenzeitlicher Handel oder Verkauf über mehrere Jahre werden durch die Gebühren weniger attraktiv. Da sind andere Broker interessanter. 

 

Ich sehe aber keinen Grund mein Hauptdepot von der CB deswegen zu entfernen, verstehe aber, dass es für Neukunden nicht mehr sehr interessant ist. Ein günstigeres Zweitdepot habe ich mir kürzlich allerdings zugelegt. 

 

Den Steuerfreibetrag kann man aber auch z.B. durch Dividenden die bei Sparplänen bei der CB wieder direkt angelegt werden.

 

Finanztip hat die unterschiedlichen ETF Steuerstrategien übrigens mal durchgerechnet und dabei kam heraus, dass sich da kaum ein Unterschied ergibt (YouTube Video "ETFs: 4 Steuerstrategien durchgerechnet"). Allerdings waren da auch die Tradingkosten daran schuld das Verkauf/Rückkauf nicht viel mehr Gewinn auf Dauer abgab.

 

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