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
Gelegentlicher Autor
  • Community Junior
  • Community Beobachter
Beiträge: 10
Registriert: 03.01.2020

Moin Community und Team,

 

gibt es eigentlich Begrenzungen für die Höhe eingehender Überweisungen? Oder passiert etwas Besonderes, wenn ein besonders großer Betrag eingeht? Beispiel: legal erworbene Spekulationsgewinne aus Kryptowährungen, Lottogewinn etc. Muss ein erwarteter größerer Geldeingang angemeldet werden?

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
Autorität
Beiträge: 3343
Registriert: 21.07.2017

@chaoscommander :

Grundsätzlich ist es Zweck und Selbstzweck von Banken, private Kundengelder unbegrenzt und ohne Voranmeldung "hereinzulassen", ohne zu erschrecken.

Manche Institute erheben ab einem bestimmten Betrag ein "Verwahrentgelt" in Form von Negativzinsen.

 

Bei größeren Geldbewegungen ist im Hintergrund unter Umständen mit Prüfungen nach dem GwG >Gesetz zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung zu rechnen. Dazu ein frisch aktualisierter link.

 


Enthusiast
Beiträge: 475
Registriert: 14.11.2016

@chaoscommander 

 

Nein, es gibt keine Begrenzungen für Geldeingänge. Was wäre da der Sinn?

 

Ich selber habe grad ein geerbtes, ziemlich großes, Grundstück in drei Teile geteilt und drei Verkäufe gehabt. Einer davon mit Haus. Die Geldeingänge waren entsprechend dreimal sehr hoch. Es gab keinerlei Probleme oder sonstiges. Evtl. sollte man auf den Verwendungszweck achten. Es soll ja Menschen geben, die "aus Scherz" alles mögliche im Verwendungszweck angeben. Da gab es schon öfter Ärger mit den Banken bis zu Kündigungen. Aber das möchte ich nicht weiter ausführen...

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
Enthusiast
Beiträge: 366
Registriert: 05.12.2016

Geldeingang in beliebiger Höhe sollte erst mal kein Problem darstellen.

Evtl. ist die Bank verpflichtet, eine Info an das Finanzamt zu machen. Sollte es Unstimmigkeiten bzw. Fragen zur Geldherkunft geben, wird sich sicherlich dein Finanzamt mit dir in Verbindung setzen, denn das sind die Einzigen, die das interessiert.

 

Wenn das Geld aus nachweisbaren und legalen Quellen stammen, gibt's keine Probleme.

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