Corona: Wie schaut die Einlagensicherung der Bank aus?

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Ihre Einlagen bei der Consorsbank sind aktuell mit 90 Millionen Euro je Kunde gesichert.

 

Die Consorsbank gehört – wie alle deutschen Banken – dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken an, der dem Schutz der Anleger dient. Aufgabe des Einlagensicherungsfonds ist die Hilfeleistung bei drohenden oder bestehenden finanziellen Schwierigkeiten privater Kreditinstitute. Bei Insolvenz der Bank haftet der Einlagensicherungsfonds für die Einlagen (= Guthaben) pro Gläubiger, also nicht pro Konto, mit 20 % des haftenden Dotationskapitals (das ist das Kapital, mit dem eine ausländische Bank die deutsche Niederlassung als Eigenkapital ausstattet) der jeweiligen Bank.

 

Wertpapierdepots des Kunden fallen nicht in den Regelungsbereich des Einlagensicherungsfonds. Da die Kunden Eigentümer der Wertpapiere sind und die Consorsbank diese lediglich verwahrt, werden die Wertpapiere im Falle einer Insolvenz an die Kunden herausgegeben.

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