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
Gelegentlicher Autor
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Beiträge: 7
Registriert: 29.12.2016

Hi zusammen ,

ich habe in meinem Depot  neben Aktien und ETFs ein paar Sparpläne . (monatliche Ansparung). Da möchte ich mich auch gegen massiv fallende Kurse mit Hilfe entsprechender Ordermarken z.B.  stop loss schützen.

Frage: muß ich  die stop loss Order nach jedem monatlichen Anteilskauf neu setzen  um die   neu erworbenen Anteile abzusichern  , oder gibt es dazu  Alternativen ? ( z.b anderes Handling ?)

Danke und Gruß

4 ANTWORTEN 4

Enthusiast
Beiträge: 607
Registriert: 06.06.2016

Guten Morgen, ich verstehe deine Frage nicht ganz. Die "paar Sparpläne" sind worauf (Aktien - ETF - oder was ganz anderes)??

Ein ETF-Sparplan ist nach meiner Auffassung ein Ding für ca. 15-30 Jahre. Also Ansparen für die Altersversorgung oder das Haus mit 40. Der sollte dann auch einen entsprechend breiten Index abbilden (MSCI World oder ACWI oder ähnlich breit).
Bei Sparten-ETF (die 30 weltweit größten Rindfleischproduzenten etc.) wäre eine engere Beobachtung vermutlich schon erforderlich. Die haben aber nach meiner Meinung nichts mit langfristiger Anlage zu tun.

 

Also welchen deiner Bestände möchtest du absichern?

 

Schau auch mal hier https://www.finanzwesir.com/blog/crash-was-tun

 

 

 


Gelegentlicher Autor
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Danke für deine Antwort .

zur Erläuterung :

Ich habe 2  ETF Sparpläne mit monatlicher Ansparung  , breit aufgestellt (MSCI world) und habe auch vor die länger anzusparen , alles okay. 

Zu Sparbeginn habe beide mit jeweils einer Einmalzahlung ausgestattet und bespare jetzt monatlich mit je  25 euro .

Meine Frage geht in die Richtung wie ich jetzt diese ETF Sparpläne, insbesondere die Einmalzahlung,gegen Kursverfall schützen kann ?

Meiner Auffassung nach mit geeigneten Verkaufsorder (stop loss oder Trailing stop). Da ich bedingt durch die monatliche Ansparung immer wieder neue Anteile oder " Bruchstücke" erwerbe ,die "ungeschützt" sind.  Meine Lösung sehe ich darin in periodischen Abständen die alte Verkaufsorder streichen zu lassen und eine neue zu stellen , bei der die neu erorbenen Anteile integriert sind.

Gruß und schönes weekend


Enthusiast
Beiträge: 607
Registriert: 06.06.2016

@Hoeppi   Ich kann deiner Argumentation immer noch nicht ganz folgen. Auf eine Laufzeit von 15 oder 20 Jahren gesehen ist es egal, ob es mal 15 oder 20% nach unten geht. Gerade bei einem Sparplan ist ja der Sinn, diesen konsequent durchzuhalten, egal was rundherum passiert. Den richtigen Ausstiegs- und dann wieder Einstiegspunkt wirst du eh nie treffen.

Und dann gilt noch der Spruch "Hin und her macht Taschen leer".

 

Siehe auch mal hier: https://www.finanzwesir.com/blog/boerse-aktien-verluste-realisieren

 

oder schau einfach mal allgemein in den Blog bzw. das Blogarchiv.

 

 


Autorität
Beiträge: 3350
Registriert: 21.07.2017

Hallo, @Hoeppi ,

ähnlich wie  @maultasch habe ich immer noch ein leichtes Verständnisproblem, weil Du Dich auf die Absicherung Deiner früheren Einmalzahlungen einerseits und gleichzeitig auf die Bruchstücke der Zukunft kaprizierst.

Absichern kannst und solltest Du nur das Erreichte, wenn es aus Altersgründen oder wegen geplanter Ausgaben benötigt wird und deshalb Schwankungen nicht mehr erwünscht sind.

 

Eine Möglichkeit für Dich wäre, einen Dir genehmen Teil der Komplettanteile aus dem Sparplanbestand in den normalen Depotbestand umbuchen zu lassen; das kannst Du über die Kundenbetreuung veranlassen.

Diese Anteile ("das Gröbste") kannst Du absichern wie Du willst und wie es die Ordertypen und Handelsplätze hergeben. Die üblichen Risiken beim Absichern (Stopkurs ist selten der Ausführungskurs!) darfst Du natürlich nicht außer Acht lassen.

Den Sparplan als solchen lässt Du einfach weiterlaufen.

 

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