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Frage an die Community - bin gerade nicht sicher inwieweit das Folgende fair ist:  Ich habe 10,000 Stk von Discovery Metals (A2DW38/Kanada) bei einem Kurs von 0,60 CAD gekauft, . Ordervolumen also 6,000 CAD (3,865€).  Die Order wurde vom System in 14x Teilausführungen gestückelt (was ja nicht verkehrt ist), ABER, für jede einzelne Order wurde die Grundgebühr über 49€ + 5€ Provision verrechnet!  Also 14x (!).  Somit kam es bei einem Gesamtorderwert von 3,865€ zu einer Gebührenverrechnung von 756€), 19% des Ordervolumens! Dies kann nicht den Anspruch von Consors als Discount Broker genügen, und müsste eine fehlerhafte Abrechnung sein, oder?

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
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Ich halte das für absolut wahnsinnnig. Ob es rechtens ist, kann ich nicht beurteilen, ich würde es auf jeden Fall beanstanden. Auch möglich, dass eine Kulanzlösung gefunden werden kann. Der Kauf scheint aber auch schon eine Weile her zu sein, letztmalig war der Kurs im Juni oder so unter 1 CAD.

 

Ganz grundsätzlich sollte man solche zumindest relativ liquiden Werte an deutschen Börsen kaufen, da sind die Gebühren geringer.

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@LW76@hohof 

Im Preis- und Leistungsverzeichnis steht, das nur an den Börsen in Deutschland, Frankreich und Spanien ab der zweiten Teilausführung der Grundpreis und die Mindestprovision entfallen. Auch wichtig zu wissen ist, dass es bei den sonstigen Börsen in aller Welt (Amsterdam, Brüssel, Dublin, Helsinki, Hong Kong, Kopenhagen, Lissabon, London, Mailand, Oslo, Singapur, Stockholm, Sydney, Tokio, Toronto, Wellington, Wien und Zürich) keine Deckelung der Gebühr gibt. Wenn ich mich richtig erinnere, steht dies schon sehr lange im PLV drin.

 


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Danke @immermalanders. Umso klarer, dass man hier Käufe an ausländischen Börsen im Normalfall absolut vermeiden sollte. Es gibt mehr als genug Alternativen.

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Ist mir mit Danaher bei der damaligen DAB auch passiert.
Statt einer Order hatte ich 10 Teilausführung mit zehnfachen Gebühren.
Daher verkneife ich mir US-AktienHandel bei einem deutschen Broker.
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@MonoPolly 

 

Lies einfach noch mal in Ruhe, was @immermalanders zwei Beiträge vor dir geschrieben hat. Und dann denk mal über deine Worte nach. Die Consorsbank ist nicht die DABbank.

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@Hawkwind
Über was sollte ich nachdenken?
Das Resultat ist identisch- auch, wenn man sich des PLVZ bewusst ist,
rechnet man nicht unbedingt damit, das ausländische Börsen dazu neigen, Aufträge
derart zu stückeln.
Fill or Kill ist ja nicht überall möglich.
Dann neigt man als Kunde dazu, sich doch ein Konto bei einem ausländischen Broker zu gönnen,
dessen Preisstruktur so gestaltet ist, das es einem egal sein kann, ob eine Order in 10 oder 100
Orders aufgeteilt wird.
Aber trotzdem Danke für Deinen Beitrag.

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@MonoPolly 

 

1. Du schreibst über die DABbank, @immermalanders über die Consorsbank. Das PLVZ ist jeweils ein anderes.

 

2. @immermalanders schreibt: Im Preis- und Leistungsverzeichnis steht, das nur an den Börsen in Deutschland, Frankreich und Spanien ab der zweiten Teilausführung der Grundpreis und die Mindestprovision entfallen. Du schreibst: Ist mir mit Danaher bei der damaligen DAB auch passiert.
Statt einer Order hatte ich 10 Teilausführung mit zehnfachen Gebühren.
Daher verkneife ich mir US-AktienHandel bei einem deutschen Broker. 

 

Man sollte nicht Äpfel mit Birnen vergeleichen.

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@Hawkwind 

Im Eröffnungspost ging es generell um den Umstand, das zerstückelte Aufträge auch einzeln bepreist werden können von einem Discount-Broker und um die Annahme, das es sich um einen Fehler handelt.
Ich habe dazu- wie Du richtig bemerkt hast, nach dem Beitrag von @immermalanders  lediglich die Erfahrung mit einem anderen Discount-Broker beigesteuert, der eben genau das hat, was Du an meinem Post bemängelt hast- nämlich ein anderes PLVZ und den Rat, sich eines ausländischen Brokers zu bedienen, der solche Aufträge (USA) gratis oder im Cent-Bereich durchführt.

Aber trotzdem Danke für Deinen hilfreichen Beitrag.

Ich hätte ohne Dich nicht gewusst, das ich mir meinen Beitrag hätte sparen sollen.

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Okay, ich gebe auf. Du hast gewonnen. Da gibt*s leider nichts von razziofarm...

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