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
Gelegentlicher Autor
Beiträge: 6
Registriert: 04.08.2014

Sehr geehrte Community-Members,

 

wenn ich durch die Seiten von Consors surfe, bin ich immer wieder erstaunt, wie günstig die Transaktionen einzelner Produkte (Wertpapiere, Währungen, etc.) zu sein scheinen.

 

Faktisch muss ich dann leider feststellen, dass viele Extras nicht deutlich hervorgehoben oder nicht auffindbar sind:

. Im Board wird eine Minimumgebühr von 20 Euro für Währungstransaktionen diskutiert - das lässt sich auf der Konditionenseite dazu nicht finden

. Persönlich stelle ich fest, dass Ausführungen von Dienstleistungen rund um Aktien bepreist werden, z.B. Splitorders - auch wenn genügend Liquidität vorhanden ist - mit extra 2,95 Euro

. Banale Aktienorders, die mit 4,95 Euro angepriesen werden, dann aber in der Abrechnung mit 15 Euro zu buche schlagen

 

Und auch die zwar transparente, aber völlig überteuerte Ausführung von Aktien- oder ETF-Sparplänen, die mit satten 1,5% berechnet werden, ist immer wieder ein Thema.

 

Wie sehen Sie das? Ist es wichtig, ein vermeintliches Schnäppchen-Angebot zu bekommen oder wäre eine transparente Darstellung der Gebühren wünschenswerter?

 

Die Diskussion sehe ich auch als Anregung für Consors, besser/transparenter und marktgerechter im Sinne einer fairen Geschäftsbeziehung zu agieren.

 

Mit freundlichen Grüßen

Dharavi

1 ANTWORT 1

Autorität
Beiträge: 1306
Registriert: 30.08.2016

Was für mich transparenter sein könnte ist Folgendes:

 

 

  • Sonstige Inlandsbörsen: 2,50 Euro zzgl. Maklercourtage, Transaktions- und Handelsentgelt
  • Frankreich, Spanien, Luxemburg: 2,95 Euro zzgl. Maklercourtage, Transaktions- und Handelsentgelt

 

 

Es wäre schön, wenn man die tatsächlichen Kosten nicht auf den Seiten der jeweiligen Börsen suchen müsste.

 

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