Unser Finanzwissen

Der aktuellste Artikel: Warum könnten Fonds das richtige für mich sein?: Fonds investieren in viele verschiedene Wertpapiere und ermöglicht damit eine große Risikostreuung, selbst bei geringen Kapitaleinsatz. Sie sind daher für Anleger interessant, die nicht selbst mit einzelnen Positionen ein Depot zusammenstellen möchten und trotzdem auf attraktive Renditen setzen. Dazu steht ihnen ein breites Spektrum an Investmentansätzen zur Verfügung. Bei der Consorsbank haben Sie mehr als 10.000 verschiedene Fonds zur Auswahl, die aktiv (durch Fondsmanager) oder passiv (ETFs) gemanagt werden.   Je nach Ausrichtung investieren die Fonds in Aktien, Rentenpapiere, ETFs oder andere Anlagen. Einige mischen auch verschiedene Anlageklassen miteinander, um verschiedene Risiko-Ertrags-Profile abzubilden. Aus der Vielzahl der angebotenen Fonds können Sie somit diejenigen wählen, deren Anlagestrategien zu Ihrer Risikobereitschaft passen. Es gibt Fonds, die nur in Anleihen von Schuldnern höchster Bonität investieren. Andere mischen Anleihen und Aktien oder greifen nur auf Aktien zurück. Eine erste Orientierungshilfe, wie risikoreich ein Fonds ist, bieten Ihnen die Risikoklassen für Investmentfonds. Die Skala reicht von 1 (sicherheitsorientiert) bis 5 (wachstumsorientiert/spekulativ).   Den zu Ihnen passenden Fonds finden Sie ganz einfach mit unserer Fond-Suche. Geben Sie einfach Ihre Auswahlkriterien ein und Sie erhalten ein auf Ihr Risiko-Ertrags-Profil abgestimmte Auswahl.   Fonds eignen sich außerdem zum regelmäßigen Sparen. Bei der Consorsbank können Sie mehr als 590 Fonds für einen Fonds-Sparplan wählen. Mehr als 100 davon können Sie ohne Ausgabeaufschlag erwerben.
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SEPA-Überweisung

gestartet von ‎30.12.2013 14:46 , bearbeitet ‎30.12.2013 14:48 (10.669 Ansichten)

EU-Standard bald auch in Deutschland

Seit Januar 2008 können Überweisungen in Euro innerhalb Deutschlands und grenzüberschreitend in alle SEPA-Teilnehmerländer per SEPA-Überweisung durchgeführt werden. Ab Februar 2014 löst die SEPA-Überweisung die jeweiligen nationalen Überweisungsverfahren in den Euroländern endgültig ab.

Es bleibt den Verbraucherinnen und Verbrauchern in Deutschland jedoch ausreichend Zeit, sich auf diese Neuerungen einzustellen. Denn die Zahlungsdienstleister werden voraussichtlich noch bis Februar 2016 die Kontonummer und Bankleitzahl von Verbraucherinnern und Verbrauchern akzeptieren und diese kostenlos in die entsprechende IBAN umwandeln. Auf den BIC kann bei Inlandsüberweisungen voraussichtlich schon spätestens ab Februar 2014 verzichtet werden, hingegen bei grenzüberschreitenden SEPA-Überweisungen erst ab Februar 2016.

 

Was sich für Sie ändern wird:

  • die IBAN ersetzt Ihre Kontonummer im Zahlungsverkehr
  • die der BIC ersetzt Ihre Bankleitzahl (bis sie 2014 bzw. 2016 ganz verschwinden wird)

IBAN ersetzt Ihre Kontonummer

SEPA Überweisung

 

BIC ersetzt Ihre Bankleitzahl

SEPA Überweisung

 

IBAN:

  • International Bank Account Number (internationale Kontonummer)
  • kann bereits auch für nationale SEPA-Überweisungen verwendet werden
  • für einen Übergangszeitraum im Umstellungszeitraum ab 01/2014 werden Kontonummer und BLZ ggf. vom Zahlungsdienstleister in IBAN und BIC umgewandelt
  • löst ab 01. Februar 2014 die nationalen Verfahren (Kontonummer und BLZ) gänzlich ab
  • je Land verschieden lang, besteht in Deutschland aus 22 Stellen (in Deutschland)
  • beinhaltet Länderkennzeichen, Prüfnummer und in Deutschland, BLZ und Kontonummer

 

BIC:

  • Business Identifier Code (internationaler Bank-Code, auch SWIFT-Code genannt)
  • muss für inländische Zahlungen spätestens bis 02/2014 und für grenzüberschreitende Zahlungen bis 02/2016 zusätzlich angegeben werden
  • besteht aus 11 Stellen
  • beinhaltet Bankkürzel, Ländercode, Ortscode und Filialkürzel
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