Unser Finanzwissen

Der aktuellste Artikel: Warum könnten Fonds das richtige für mich sein?: Fonds investieren in viele verschiedene Wertpapiere und ermöglicht damit eine große Risikostreuung, selbst bei geringen Kapitaleinsatz. Sie sind daher für Anleger interessant, die nicht selbst mit einzelnen Positionen ein Depot zusammenstellen möchten und trotzdem auf attraktive Renditen setzen. Dazu steht ihnen ein breites Spektrum an Investmentansätzen zur Verfügung. Bei der Consorsbank haben Sie mehr als 10.000 verschiedene Fonds zur Auswahl, die aktiv (durch Fondsmanager) oder passiv (ETFs) gemanagt werden.   Je nach Ausrichtung investieren die Fonds in Aktien, Rentenpapiere, ETFs oder andere Anlagen. Einige mischen auch verschiedene Anlageklassen miteinander, um verschiedene Risiko-Ertrags-Profile abzubilden. Aus der Vielzahl der angebotenen Fonds können Sie somit diejenigen wählen, deren Anlagestrategien zu Ihrer Risikobereitschaft passen. Es gibt Fonds, die nur in Anleihen von Schuldnern höchster Bonität investieren. Andere mischen Anleihen und Aktien oder greifen nur auf Aktien zurück. Eine erste Orientierungshilfe, wie risikoreich ein Fonds ist, bieten Ihnen die Risikoklassen für Investmentfonds. Die Skala reicht von 1 (sicherheitsorientiert) bis 5 (wachstumsorientiert/spekulativ).   Den zu Ihnen passenden Fonds finden Sie ganz einfach mit unserer Fond-Suche. Geben Sie einfach Ihre Auswahlkriterien ein und Sie erhalten ein auf Ihr Risiko-Ertrags-Profil abgestimmte Auswahl.   Fonds eignen sich außerdem zum regelmäßigen Sparen. Bei der Consorsbank können Sie mehr als 590 Fonds für einen Fonds-Sparplan wählen. Mehr als 100 davon können Sie ohne Ausgabeaufschlag erwerben.
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Wie Sie SmartStops zur Risikobewertung nutzen

gestartet von ‎12.03.2014 17:33 , bearbeitet ‎06.12.2014 20:11 (34.121 Ansichten)

Mit unseren kostenlosen SmartStops ist es einfacher, im richtigen Moment Aktien zu kaufen oder zu verkaufen. Stopmarken helfen beim Risikomanagement und zeigen Ihnen, wann Sie sich womöglich von Ihrem Investment trennen sollten. Und Wiedereinstiegssignale geben einen Hinweis darauf, dass eine Aktie im Wert steigen könnte.

  • kostenlos
  • für rund 500 Aktien verfügbar
  • Stopmarken, um Ihre Verluste zu verringern
  • Wiedereinstiegssignale, um von eventuellen Kursgewinnen zu profitieren

Zur Information

Fällt der Kurs einer von Ihnen beobachteten Aktie auf die Stopmarke Ihres SmartStops, kann das darauf hindeuten, dass sie weiter an Wert verlieren wird. In diesem Fall sollten Sie darüber nachdenken, ob Sie die Aktie verkaufen sollten, um so Ihr Risiko zu minimieren.

Als Verkaufs-Order

Um sich gegen Verlust mit Ihren Aktien abzusichern, können Sie uns eine Stop-Loss-Order mit dem SmartStop als Verkaufslimit erteilen. Wenn der Kurs auf den SmartStop fällt, führen wir Ihre Order aus und verkaufen die Aktien.

Bitte beachten Sie: Wenn Sie Ihre Stop-Loss-Order mit SmartStop aufgegeben haben, sollten Sie sie täglich überprüfen und gegebenenfalls ändern. So stellen Sie sicher, dass Ihr Limit zur aktuellen Kursentwicklung passt.

Als Signal zum Kauf

Die Wiedereinstiegssignale unserer SmartStops zeigen Ihnen an, dass eine Aktie ihren Abwärtstrend gestoppt hat und sich ein Aufwärtstrend abzeichnet. Es könnte also sein, dass die Kurse in Zukunft steigen werden.

Bitte beachten Sie: Die Wiedereinstiegssignale werden automatisiert auf der Basis historischer Kurse errechnet. Sie sind keine Kaufempfehlung, sondern nur ein Hinweis darauf, dass eine Aktie wieder an Stärke gewonnen hat.

SmartStops nutzen >

 

So funktionieren SmartStops

Stopmarken und Wiedereinstiegssignale werden jeden Tag automatisch errechnet. Sie basieren auf den Kursen der Vergangenheit und zeigen an, ob sich bei der Aktie ein Aufwärts- oder Abwärtstrend abzeichnet.

Für rund 500 Aktien

Für Aktien aus den folgenden Indizes können Sie SmartStops nutzen:

  • DAX
  • MDAX
  • TECDAX
  • CAC40 und circa 80 weitere französische Aktien
  • Euro Stoxx 50
  • Dow Jones 30
  • Nasdaq 100
  • zusätzliche Smartstops für ausgewählte ETFs und Indizes (DAX, CAC40, Eurostoxx 50, Dow Jones, S&P 500, Nasdaq Composite)

Kurz- oder mittelfristig?

Ein kurzfristiger SmartStop liegt näher am letzten Schlusskurs. Haben Sie uns eine Stop-Loss-Order erteilt, wird Ihr Verkaufslimit bei fallenden Kursen also schneller erreicht und wir führen Ihre Order aus. So können Sie Kursverluste früher begrenzen und außerdem lassen sich Positionen schneller ausstoppen.

Dagegen liegt ein mittelfristiger SmartStop weiter weg vom letzten Schlusskurs. Der SmartStop wird also nicht so schnell erreicht, das heißt er reagiert weniger stark auf kurzfristige Kursschwankungen.

 

Rechtliche Hinweise

Sofern auf der Webseite veröffentlichte Informationen von SmartStops zur Verfügung gestellt werden, stammen diese aus Quellen, die die Consorsbank für zuverlässig hält, für deren Richtigkeit, Vollständigkeit, Rechtzeitigkeit und Aktualität aber keine Gewähr übernommen wird. Gleiches gilt für die Angaben über die Handelbarkeit von Produkten. Für die Aktualisierung dieser Informationen ist die Consorsbank ebenfalls auf Angaben von SmartStops angewiesen. Die Consorsbank macht sich diese Inhalte ausdrücklich nicht zu eigen; sie stellen nicht die Meinung der Consorsbank dar. Alle Kursangaben sind freibleibend.

Beim Setzen von Stop-Loss-Limits und der Nutzung von Wiedereinstiegssignalen sollten Sie nicht nur die Daten von SmartStops einbeziehen, sondern auch weitere Informationen berücksichtigen.

SmartStops sind ein reiner, kostenfreier Informationsservice von für Kunden von der Consorsbank. Sie stellen keine Empfehlung zu einer Anlagestrategie dar und werden durch automatisierte Verfahren auf historischen Kursen berechnet.

Bitte beachten Sie auch den Disclaimer von SmartStops.

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