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Alexxann

NFC Bezahlung in Consorsbank App einbauen - Alternative zu Google Pay

Status: Zur Diskussion
von am ‎07.07.2018 21:59 - zuletzt bearbeitet am ‎08.07.2018 12:48 von

Diese Idee ist als Alternative zur sehr populären Google Pay Idee gedacht.

Da ich meine Visakarte für Bargeldabhebungen sowieso immer dabei habe, ist das kontaktlose Bezahlen damit für mich eigentlich schon recht gut abgedeckt. Dennoch würde ich es begrüßen, wenn die Consorsbank mobiles Bezahlen per Handy mit NFC ermöglichen würde, denn es ist wohl die Zukunft. Als direkten Vorteil sehe ich, dass ich, soweit ich das verstehe, auch bei Beträgen über 25 Euro keine PIN eingeben muss, sondern nur das Handy entsperren muss, z.B. mit dem Finger. Als vielleicht sogar bessere Alternative zu Google Pay würde ich begrüßen, wenn die Consorsbank das mobile Bezahlen direkt in Ihre App einbauen könnte. Anscheinend plant das ja die andere Bank auch mit Ihrer App. Ich hoffe, dass das realistisch ist und auch für einen vergleichsweise kleinen Anbieter ohne Marktmacht der Sparkassen machbar ist. Wahrscheinlich ist das nur möglich, wenn z.B. VISA Ihr payWave für eine solche Option öffnet oder schon geöffnet hat.

Dann bleiben meine Daten bei der Consorsbank und es wird nicht noch ein Dritter (Google) zwischengeschaltet. Ich könnte mir auch vorstellen, dass die Consorsbank einer solchen Idee gegenüber auch aufgeschlossener ist als gegenüber Google Pay, weil es die eigene Unabhängigkeit und das eigene Profil stärkt.

Auf jeden Fall sollte die Consorsbank sich etwas zum Thema mobiles Bezahlen überlegen, gerade auch, um für jüngere Kunden attraktiv zu bleiben. 

Immer mehr Banken bieten eine Zwei-Faktor-Authentifizierung an. Dies würde die Sicherheit der persönlichen Daten wie Kontobewegungen deutlich erhöhen. Auch die 5-stellige Pin entspricht nicht dem Stand aktueller Sicherheitsforschungen, auch wenn es viele Kombinationen gibt.  Die Consorsbank könnte hier zum Vorreiter werden und einen weiteren Grund liefern eine sonst hervorragende Bank weiter oder zum ersten Mal als Kunde zu nutzen. 

Meine Idee lautet daher: Einführung der 2-Faktor-Authentifizierung und Änderung der 5-stelligen Pin auf mind. 10 Stellen.

Liebes Consorsbank-Team,

vorweg - mir ist bewusst, dass nachfolgender Beitrag eher ein Feedback als eine Idee ist - dennoch habe ich mich entschieden, diesen hier einzustellen - wg. der Möglichkeit, durch Likes die Zustimmung anderer beurteilen zu können.

Als ich vor ein paar Jahren mein Depot - und später auch mein Girokonto zur Consorsbank umgezogen habe, habe ich mich sehr über die Möglichkeit der Kundenbeteiligung im Forum (Rubrik "Ideen") gefreut.
Ich empfand das als sehr innovativ, die Kunden hier aktiv mitbestimmen zu lassen - transparent für alle einsehbar. Das war auch ein Beweggrund, mein Girokonto zu dieser "modernen" Bank umzuziehen.

Nachdem ich das Forum hier nun schon einige Zeit verfolge, werde ich allerdings den Eindruck nicht los, dass die Vorschläge, die aus der Kunden-Mitbestimmung hervorgehen, nur in den seltensten Fällen zur Umsetzung kommen.

Als Beispiele möchte ich folgende Ideen anführen:

  • Die Idee "Kontoalarm bei Geldeingang via Push-Nachricht, SMS oder Mail" wurde im Jahr 2014 in den Ideenbereich eingestellt und seitdem 142 mal geliked (womit diese zu den "Top-Ideen" mit den höchsten Like-Zahlen gehört).
    Diese Idee befindet sich seitdem "in Prüfung" - nichts ist passiert
  • Wünsche in Bezug auf die Verbesserung des OnlineArchivs werden teils seit Jahren "ignoriert"
  • Auch wünschen sich viele Kunden eine Depot-Performance-Übersicht mit flexibel einstellbarem Start- und Endzeitpunkt. Status: Keine Umsetzung - ohne wirklich nachvollziehbaren Grund
  • Trotz vielfachem Wunsch wird ein mehr als 5-stelliger Online-Banking-PIN nicht zugelassen - unverständlich, da nur eine kleinere Softwareseitige Anpassung - aber ein hoher Sichtheitgewinn, für Kunden, die das gerne möchten.
  • Auch Wunsch-PINs für EC/Visa-Karten werden nicht umgesetzt (hier ggf. wg. Kosten noch verständlich - andere Banken schaffen das aber trotz kostenlosem Girokonto)
  • Auch weitere gute Ideen wie "automatisches Überschusssparen" wurden nie umgesetzt

Die Liste ließe sich noch ausbauen - die o.g. Punkte sollten jedoch stellvertretend für meine Wahrnehmung als Beispiele ausreichen.

Mir ist bewusst, dass nicht jede Idee wirtschaftlich umsetzbar ist (Kosten/Nutzen). Was mich allerdings stört: wenn Kundenwünsche nur dann umgesetzt werden, wenn sie "sowieso schon geplant" gewesen wären oder mehr oder weniger kostenneutral umsetzbar sind, ist es nicht fair, im Außenbild die Möglichkeit zur Mitbestimmung der Kunden so positiv darzustellen.


Ich würde mir also wünschen, dass mehr Ideen auch tatsächlich umgesetzt werden.

(... oder offen und ehrlich Stellung genommen wird, warum bestimmte Ideen seit Jahren nicht umgesetzt werden. Andernfalls wird die beworbene Transparenz & Mitbestimmung nur ein Marketing-Instrument bleiben).

Ggf. wären einige Kunden sogar bereit, für gewünschte Funktionen Entgelte (z.B. Freischaltung bestimmter Features für einen Einmalbetrag oder "Premium-Zugang" gegen Gebühr) zu bezahlen, wenn es denn wirtschaftlich nicht anders umsetzbar ist?

In der aktuellen Konstellation hat das für mich etwas von "Pseudo-Mitbestimmung".
Wenn die "Top-Ideen" teils jahrelang nicht umgesetzt werden, könnte man sich ein solches Forum/Instrument möglicherweise sparen, denn dann ist am Ende niemand enttäuscht, dass er sich die Mühe der Ausformulierung eines Vorschlags umsonst gemacht hat.

Bitte verstehen Sie die o.g. Punkte als sachliche Kritik - ich möchte hier niemanden schlechtreden. Ich bin bis auf diesen Punkt auch recht zufrieden mit der Consorsbank Smiley (fröhlich)

 

Viele Grüße
MaRe

Hallo Community,

 

ich würde mir wünschen, dass beim Abschluss von Sparplänen (z.B. ETF-Sparplan) die Zusammensetzung der dargestellten Kosten (Einstieg, laufende Kosten, Ausstieg) verständlicher erläutert werden.

 

Hintergrund:

Beim Abschluss eines bestimmten ETF-Sparplans werden beispielsweise 1% "Ausstiegskosten" angegeben - beschriftet mit "WP-Dienstleistung Eigen".

 

Diese Kosten werden aber im Kostenausweis, den man vor Eingabe der TAN einsehen kann, nicht näher erläutert.

 

Daher kommen hier aus Kundensicht fragen auf:

Wie kommt es zu 1% Ausstiegskosten? Liegt ein Einzelverkauf der Gesamtanlage zugrunde? Oder gestückelt? Falls einzeln, wie passt diese Angabe 1% mit den 4,95€ + 0,25% + Börsenplatzgebühren aus dem Preis- und Leistungsverzeichnis zusammen?

 

Auch die laufenden Kosten, die wohl aufgrund diverer Annahmen der Consorsbank nur mit der Hälfte des Prozentsatzes, der im offiziellen Investor Document genannt ist, beziffert sind, bedürfen einer verständlichen Erklärung.

 

@CB_Andyhat in meiner Nachfrage zu diesem Thema bereits recht gut erklärt, wie sich die Kosten tatsächlich zusammensetzen.

 

Da dieser Beitrag aber sicherlich nicht von allen Kunden gelesen wird, wäre eine Platzierung dieser Infos / zugrundeliegender Annahmen im Abschluss-Vorgang (Kostenaufstellung) sehr hilfreich.

Die Performannce-Analyse Funktion der DAB war vorbildlich und ermöglichte die Betrachtung zwischen zwei beliebigen Zeitpunkten unter Einschluss aller Bewegungen (Trades, Dividenden, Kupons, Zu- und Abflüsse). Leider gibt es (noch?) nichts Derartiges bei Consorsbank.

 

Ich wüsste gerne, ob Massnahmen in diese Richtung geplant sind und wenn ja, mit welcher Zeitplanung diese umgesetzt werden.

Status: Keine Umsetzung

Hallo @ValueProtector,

 

vielen Dank für Ihre Anregungen!

 

Ihren Vorschlag haben wir ins Backlog aufgenommen, jedoch ist eine Umsetzung gegenwärtig nicht in Planung. Zu einer möglichen zukünftigen Entwicklung informieren wir Sie gerne.

 

Viele Grüße aus Nürnberg

Sonja

Community Moderator

Auch wenn die Idee nicht originell ist, handelt es sich einfach Grundlegendes, dass vorläufige Umsätze auf dem Girokonto angezeigt werden. Das konnte sogar meine frühere Sparkasse.

Status: Idee live!

Liebe Community Mitglieder,

 

wir freuen uns sehr, die von Ihnen gewünschte Idee "Vorwegumsätze" endlich auf den Status "Idee live!" stellen zu können. Lange mussten wir Sie vertrösten, bereits mehrmals musste der Livegang verschieben werden - seit vergangenem Wochenende ist das Feature nun endlich live - wir hoffen, zu Ihrer Zufriedenheit.

 

Herzliche Grüße aus Nürnberg,

Sonja

Community Moderator

Hallo,

 

wie bei vielen anderen instituten üblich, schlage ich vor die Jahressteuerbescheinigung über die Benachrichtigungen per PDF an die Kunden zu senden.

Noch kundenfreundlicher wäre es, das PDF direkt in den Antragsbereich hochzuladen und die Kunden per EMail zu informieren. So ist alles jederzeit verfügbar und nachprüfbar.

Verlorengegangene Steuerbescheinigungen, weil zwischen Prospekte gerutscht, stellen kein Problem mehr dar.

Gleichzeit entfällt der äußerst ärgerliche Aufwand für eine zweite Zusendung auf Consorsseite und Kundenseite. An den 10€ Gebühren ist ohnehin nichts verdient.

 

Vielen Dank im Voraus, dass consors die Kundenfreundlichkeit auf das aktuell übliche Niveau anhebt.