Wealth Management

gestartet von ‎09.01.2014 09:50 , bearbeitet ‎06.12.2014 23:48 (1.953 Ansichten)

Unter Wealth Management versteht man eine Reihe von Dienstleistungen, die Banken wohlhabenden Privatpersonen im Zusammenhang mit ihrem Vermögen anbieten.

 

Im Rahmen des Wealth Managements wird die Vermögensanlage eines Kunden geplant, realisiert und kontrolliert. Das Wealth Management geht über die reine Vermögensverwaltung hinaus. Es umschließt z. B. auch Steuerberatung oder Nachlassverwaltung. Wealth Management kann in diesem Zusammenhang als spezielle Dienstleistung im Private Banking betrachtet werden. Banken verlangen ein bestimmtes Mindestvermögen eines Kunden, um ihm die Dienstleistungen des Wealth Managements zu bieten, z.B. ab 500.000 Euro oder ab 5 Millionen Euro. Die Mindestvolumina sind nicht einheitlich und auch die Bandbreite der Dienstleistungen ist unterschiedlich.

 

Vorteile:

  • Vermögensinhaber können vom Know-How des Wealth Managements profitieren.
  • Professionelle Vermögensverwaltung umfasst auch die Planung, Realisierung und Kontrolle der Vermögensanlage
  • Der Vermögensinhaber muss keine eigenen Anlageentscheidungen treffen.

 

Nachteile:

  • Um im Rahmen des Wealth Managements betreut zu werden, ist ein sehr hohes Vermögen notwendig.
  • Für das Wealth Management muss der Vermögensinhaber eine Vergütung zahlen.
  • Die Betreuung im Rahmen des Wealth Managements garantiert keine hohen Renditen und schützt nicht vor Risiken der Geldanlage.

 

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Literatur:

Seiler, Volker. Kundenzufriedenheit im Private Banking. Vallendar: 2011, S. 10-11.

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