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Stop-Loss-Order

Eine Stop-Loss-Order ist ein limitierter Verkaufsauftrag, der erst ausgeführt wird, wenn ein bestimmter Kurs erreicht oder unterschritten wird. Sie setzen Ihren Stop immer unterhalb des aktuellen Börsenkurses.

 

Unser Wissensvideo – so funktioniert es:

 

Stop Loss Market

Sobald das eingestellte Kursniveau erreicht oder unterschritten ist, wird Ihr Verkaufsauftrag zum nächsten handelbaren Börsenkurs ausgeführt. Dieser Kurs kann unter oder über Ihrem Stop-Loss-Limit liegen.

 

Stop Loss und Limit

Sie wollen bei fallenden Kursen aussteigen? Aber vorher festlegen wie viel Sie beim Verkauf Ihrer Wertpapiere mindestens bekommen wollen? Der Stop Loss legt fest, ab welchem Kurs Sie Ihre Wertpapiere verkaufen möchten. Mit dem Limit grenzen Sie den minimalen Preis ein. Das bedeutet für Sie: Das Wertpapier wird nicht verkauft, wenn Ihr Limit unterschritten wurde.

 

Unser Tipp: Sehen Sie sich die Kursbewegungen des Wertpapiers an, bevor Sie uns eine Stop-Loss-Order erteilen. Dann können Sie dessen Kursschwankungen besser einordnen und ein realistisches Limit festlegen. Ist Ihr Limit sehr weit vom aktuellen Kurs entfernt, wird die Order wird vielleicht zu spät oder gar nicht ausgeführt. Oder das Limit liegt zu nah am derzeitigen Kurs – und Ihr Auftrag wird zu früh erfüllt.

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