Cross Margin

gestartet von am ‎08.01.2014 10:00 (1.610 Ansichten)

Unter einem Cross-Margin-Ansatz versteht man die Gegenrechnung von entgegengesetzten Risiken aus Terminkontrakten.

 

Der Cross-Margin-Ansatz erlaubt es dem Investor, eine insgesamt geringere Sicherheitsleistung, genannt Margin, zu hinterlegen, als er für die Einzel-Future-Kontrakte hinterlegen müsste. Dafür werden verschiedene Terminkontrakte eines Portfolios in Margin-Klassen zusammengefasst, innerhalb welcher Gewinne und Verluste miteinander verrechnet werden. Der Vorteil ist das geringere Risiko,  dass ein Teilnehmer nicht in der Lage ist den Margin Call zu begleichen.

 

Literatur:

Götte, Rüdiger. Aktien, Anleihen, Futures, Optionen. Marburg: 2001. S. 245.

Unser Tipp!
Keine passenden Infos gefunden? Dann stöbern Sie doch mal in unserer Community oder stellen Sie dort einfach eine Frage.
Geld erklärt von A bis Z

In unserem Geldlexikon finden Sie schnell heraus, was ein Begriff aus der Finanzwelt bedeutet. Einfach Suchbegriff eingeben und los.