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Letzte Antwort zu: ETF Sparpläne
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diddldidu
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Betreff: Kosten für den Wertpapierhandel - das letzte Wort ist bereits gesprochen?

[ Bearbeitet ]

Ich kaufe immer dann, wenn andere auf keinen Fall kaufen oder ihre Anteile entnervt verkaufen. Bei schwachen Börsenumfeld, beim Börsencrash, bei schwachem Devisenkurs, bei einer Unternehmenkrise ,oder wenn alle drei Dinge zusammenkommen, kann man Aktien mit einem Discount von 40, 50 und Mehr% kaufen.

 

Ich empfehle Dir dringend den Brexit-Thread:

https://wissen.consorsbank.de/t5/Feedback/Wie-viel-hat-euch-Consorsbank-gekostet-Login-Fail/m-p/3811...

 

In den Medien:

http://boerse.ard.de/boersenwissen/boersengeschichte-n/brexit-consors-und-dab-nicht-erreichbar100.ht...

 

Orders über 50000€!!!!! , die jetzt ach soviel kosten? Einfach mal in % ausrechnen!

 

Es geht um das Prinzip. Wer Apothekenpreise als Online-Broker für Orders aufruft, von dem verlange ich auch eine Gegenleistung, die sich von Mitbewerbern abhebt. Einen Mehrwert vermag ich hier nicht zu erkennen. 

 

Aber wer macht  als Privatanleger solche Investments ?

 

Das wäre meine durchschnittliche Ordergröße- auch schon mal 6stellig, wenn es gerade billig ist.

Das war aber nur eine Anmerkung, weil hier nicht nur kleine Order teurer sind, als bei der DAB.

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erich12
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Nachricht 32 von 36 (1.810 Ansichten)

Betreff: Kosten für den Wertpapierhandel - das letzte Wort ist bereits gesprochen?

@diddldidu 

Ich habe deine Links gelesen. Ich weiß nur nicht, was du mir damit so dringend sagen willst.

Ich bin weder Zocker, noch handele ich nie, wenn alle an der Börse verrückt spielen.

Von daher kann für mich die Börse auch mal für einige Zeit schließen.

Wieder Erwarten sind die englischen Aktien nicht ins Chaos gestürzt . Nach kurzer Schwäche haben die Kurse und das GBP zugelegt.. Der Footsie schloss das Jahr mit + 14% ab (Dax + 4%).

Die zu niedrigen Kursen gekauften Werte sind mit einer Ausnahme alle gut im Plus und werden auch in nächster Zeit nicht verkauft, da sie noch weit unter Höchstkurs notieren und alle eine hervorragende Dividende zahlen, die bei Normalisierung des Pfundkurses noch eine bessere Performance bringen.

Dass du von Apothekenpreisen!!!! sprichst, wenn eine 50000€ Order 69€ kostet, also etwas mehr als 0,1%, lasse ich einfach mal so für die anderen Leser stehen.

Ich betreibe das Aktiengeschäft schon mehr als 30 Jahren. Damals gab es noch keine Online Banken. Da wurden von den Sparkassen und  Privatbanken nicht nur viel höhere Kaufgebühren berechnet , sondern zusätzlich auch noch Depotgebühren.

Heute fällt es allen Brokern und Banken schwer, beim Aktiengeschäft  Geld zu verdienen, vor allem wenn Kunden Einzelaktien kaufen und sie auf lange Zeit halten.

Ich hoffe für dich, dass du keine Fonds für sechsstellige Beträge kaufst oder die etwas günstigeren ETFs. Diese Bankprodukte sind mir einfach zu teuer.

Ich habe zum Thema alles gesagt.

diddldidu
Routinierter Autor
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Nachricht 33 von 36 (1.776 Ansichten)

Betreff: Kosten für den Wertpapierhandel - das letzte Wort ist bereits gesprochen?

Die Börse kann gerne einige Zeit schliessen.

An eine Bank habe ich andere Ansprüche- bei der Konkurenz war der Handel ja möglich.

Gerade bei 50k liegt an solchen Tagen der Gewinn im Einkauf und das sind dann vierstellige Beträge oder mehr als Preisnachlass.

 

Ich spreche von Apothekenpreisen, weil Consors als Direktbank ziemlich oben ist mit der Preisgestaltung für meine bevorzugten Produkte.

Ja, ich hätte vor dem Zusammenschluß wechseln können, aber ich wollte CB eine faire Chance geben-trotz Preiserhöhungen bis 130%. Meine Erfahrung ist leider Pleiten, Pech und Pannen.

 

Andere bieten 50k Orders für 6,50 oder noch günstiger an- aber das muss ich nichtmal haben.

Die DAB hat ja auch gutes Geld verdient mit den niedrigeren Gebühren- es gibt auch eine regionale Filialbank- Depot kostet knapp 30 Euro pro Jahr, und die Order oberhalb von 10.000 Euro online knapp 20 Euro, am Telefon 25 Euro und in der Filiale 35 Euro. Unter10.000 ist man online mit 9,95 dabei, Telefon 15 und Filiale 30 Euro.

Es muss also durchaus schon Geld zu verdienen sein in diesen Preisregionen.

Fonds liegen mir nicht- ich kaufe Einzelaktien und die auch für länger.

 

Ich bin auch seit über 30 Jahren an der Börse- die damaligen Preise für Order und Depot finden sich heute auch noch im Filialgeschäft. Und am Telefon noch keine Sprachcomputer. :-)

 

Vor langer Zeit hatte ich schon mal mit Consors geliebäugelt, als die Webseite noch orange und der Depotwechsel mit Gold aufgewogen wurde. Aber ich bin bei der DAB geblieben und bereue es nicht.

Ich möchte mich bei einer Bank wohlfühlen als Kunde- bei der DAB war ich zu frieden, bei er Consorsbank ziehe ich in Frieden von dannen.

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Cap-Rice
Routinierter Autor
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Betreff: Wenn das so ist, adieu!

Bei consors gehts nur darum: consors will Dein bestes!

Und das ist nun mal Dein Geld!

C R
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AZ17
Aufsteiger
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Nachricht 35 von 36 (896 Ansichten)

Betreff: Ihr Community Team

Guten Tag, ich möchte einige ETF verkaufen. Meine Frage ist : die fällige Gebühr wird von meinem Verrechnungskonto abgezogen oder direkt beim ETF Verkauf von dem Gesamtsumme abgezogen?
Vielen Dank im voraus für die Antwort
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Sigrid_W
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Registriert: 30.08.2016
Nachricht 36 von 36 (887 Ansichten)

Betreff: Ihr Community Team

@AZ17

 

Sie wird direkt beim Verkauf abgezogen.

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