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VicT
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Betreff: Geschäftskonto von DAB Bank

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Ein Moderator schrieb hier im Thread auf Vorhaltungen eines frustrierten langjährigen Kunden, welcher der Consorsbank aufgrund zahlreicher Service-Probleme den Rücken kehren möchte:

 

"Der Umstand dass wir als Teil der BNP Paribas aktuell die Nr. 3 der Banken in Europa sind werte ich persönlich als starkes Indiz dafür das wir vieles richtig machen."

 

Brillant argumentiert! Das erinnert mich stark an Donald Trump, der auf den Vorhalt eines Journalisten, Unwahrheiten zu verbreiten, antwortete: "'I'm President, and you're not!".

 

Aber klar, das ist hier natürlich etwas völlig Anderes. Und es war ja auch die offenkundig vieles (womöglich gar alles?) richtig machende BNP Paribas, welche in der letzten Finanzkrise als erste in Europa mehrere Fonds schließen musste, und später Milliardenhilfen aus der französischen Regierungskasse fürs Überleben benötigte, so dass sich schließlich der französische Steuerzahler sogar als Miteigentümer einkaufen musste. Für mich ein ganz, ganz starkes Indiz, dass man vorher vieles richtig gemacht hat!

 

Auch, dass die Bank zugeben musste, illegale Geschäfte mit den Musterdemokratien Iran, Sudan und Kuba betrieben zu haben, ist sicher ein Zeichen dafür gewesen, dass man vieles richtig gemacht hatte (vielleicht mit Ausnahme der Rekordstrafe für ausländische Banken im US-Markt sowie den dreizehn Mitarbeitern, die man danach dafür feuern musste).

 

Ich kann mir gut vorstellen, dass die jeweils beteiligten BNP-Mitarbeiter zuvor auch fanden, dass die Größe der Bank ja wohl deutlich mache, dass man ganz vieles richtig gemacht haben muss...

 

Es wirkt auf mich stets arrogant, sich über die eigene zahlende Kundschaft zu erheben, zumal mit dieser Unternehmensgeschichte und den gezeigten Fehlleistungen rund um die DAB-Integration. Das man dies rhetorisch nur scheinbar elegant zu gestalten versucht, kann nach meinem Empfinden nur ungenügend den gezeigten Hochmut verbergen.

 

Geschichte wiederholt sich, das eine Mal als Tragödie, das andere Mal als Farce. Nur weiter so!

Oh-No_John-Snow
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Betreff: Geschäftskonto von DAB Bank

Hallo @VicT

 

Ich verstehe, dass der Frust raus muss. Dennoch haben wir hier im Thread eigentlich das Thema "Geschäftskonto von der DAB-Bank". Dass es zu Kritik kommt an der Bank (bzw. der Bank-Muttergesellschaft) allgemein, das könnte auch ein eigener Thread werden (hier kannst du einen neuen Thread öffnen, wenn du von der DAB zur Consorsbank gewechselt wurdest).

 

Dann nämlich kümmern wir uns hier wieder um die Probleme, die Kunden haben, die als Selbstständige und Freiberufler von der DAB-Bank umworben wurden und nun bei der Consorsbank nicht so recht wissen, was auf sie zukommt.

 

Ich hoffe, das ist in Ordnung. Danke für dein Verständnis.

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Oh-No_John-Snow
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Betreff: Gekündigter Dispo

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Hallo @Kauai.

 

du hast geschrieben: "habe einen regelmäßigen monatlichen Eingang meines Honorars."

Du hast Rechnungen gestellt, und warst dadurch Unternehmer.

Genau hier hat sich in den letzten Jahren vieles geändert: Banken wollen nicht mehr Privatkunden und Unternehmer, die dazu das gleiche (häufig sehr günstige) Kontomodell nutzen. Diese Änderung ist für uns ärgerlich, aber sie hat Einzug gefunden und wird bei fast allen Banken und Sparkassen nun so umgesetzt.

 

Hallo @Manon und @Na8765

auch für dich nochmal der Hinweis, bei Kauai hat's nichts mit Grenzgängern zu tun. Honorar heißt "auf Rechnung", und dadurch sind es gewerbliche oder freiberufliche Einnahmen. Und eben keine privaten Einnahmen.

 

Die europäische Einlagensicherung sichert übrigens pro Person 100.000 Euro ab. Privatvermögen. Ich nehme an, dass hier der Hund begraben liegt: die Bank und die EZB will nicht 100.000 Euro absichern, wenn das eigentlich Geschäftsgeld ist. Denn das ist eben nicht so besichert. Und Strafzinsen für höhere Geschäftsguthaben zahlt man ja auch schon.

Es wird also seit einigen Jahren mühsam daran gearbeitet, Geschäft und Privat zu trennen.

Und hier trifft es uns.

 

Meine Erläuterungen dürften also noch immer zutreffen.

 

-- Nachfolgendes nachträglich korrigiert --

Ich hab da was falsch verstanden und muss korrigieren.

Was es mit Gehalt aus dem Ausland zu tun hat, da sollte man allerdings die Bank nochmal drauf ansprechen. Sofern es sich hier um Gehalt und nicht um Honorar für Ma8765 handelt, entspricht das den Bedingungen der Bank. Hier dürfte es sich eher um einen Fehler handeln, dass diese grenzüberschreitende Lohnzahlung nicht korrekt erkannt wird.

Da ist sicher @CB_Kai der Ansprechpartner, der hier mal eine Antwort nachlegen kann/muss.

Falls Na8765 jedoch auf Rechnung arbeitet, dann läuft es bei der Bank so, wie ich selbst in vielen Beiträgen hier im Forum entdeckt habe: so

 

Gruß

Jon Snow

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MaierM
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Betreff: Gekündigter Dispo

@Oh-No_John-Snow: Mir ist es neu, daß die Einlagensicherung ausschließlich bei Privatkonten greift und ich finde auf die Schnelle durch Rumgooglen keinen Hinweis darauf. Kannst Du eine Quelle zu diesem Thema nennen?

Oh-No_John-Snow
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Betreff: Gekündigter Dispo

"Bankeinlagen sind innerhalb der Europäischen Union (EU) bis zu 100.000 Euro pro Kunde und Bank gesetzlich geschützt. Jedes Land hat jedoch eigene Sicherungssysteme für den Fall einer Bankenpleite."
Das klingt nach "pro Kunde", im Text ist immer vom "Anleger" die Rede. Ich meine, es geht hier nur um natürliche Personen und hab das bisher immer überall so gelesen. Kann man auch durchaus so lesen.
Ich finde aber aktuell auch nichts Detailliertes dazu, @MaierM, das stimmt. Und es ist häufig missverständlich. Ich behalte das im Blick und schau mich mal um, ob das irgendwo mal richtig erklärt wird.
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VicT
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Betreff: Gekündigter Dispo

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@Oh-No_John-Snow schrieb hier:

 

"Die europäische Einlagensicherung sichert übrigens pro Person 100.000 Euro ab. Privatvermögen. Ich nehme an, dass hier der Hund begraben liegt: die Bank und die EZB will nicht 100.000 Euro absichern, wenn das eigentlich Geschäftsgeld ist. Denn das ist eben nicht so besichert."

 

Dies ist falsch.

 

Die Einlagesicherung greift nicht nur bei Privatpersonen, sondern auch für eine Mehrzahl der Unternehmen, nicht jedoch für Banken, Versicherungen, Fonds etc. sowie Einlagen der öffentlichen Hand.

 

Dazu existieren vielerlei Quellen im Netz, hier in verständlichen, nicht-juristischen Worten von der BaFin (also der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) formuliert:

 

"Die Einlagen von Privatkunden, Personen- und Kapitalgesellschaften sind nach dem Einlagensicherungsgesetz geschützt. Nicht gesetzlich geschützt sind u.a. die Einlagen institutioneller Kunden, wie beispielsweise die Einlagen von Kreditinstituten, Finanzdienstleistern, Versicherungen, Kapitalanlagegesellschaften sowie Einlagen der öffentlichen Hand. Ein Auflistung nicht entschädigungsfähiger Einlagen, zumeist Einlagen von institutionellen Anlegern, findet sich in § 6 Einlagensicherungsgesetz (EinSIG)."

harevis
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Betreff: Geschäftskonto von DAB Bank

Ca. 10 Jahre Kunde war ich zufriedener Kunde bei der DAB-Bank und nie hatte ich Grund mich zu beschweren. Nun bin ich seit 10 Monaten Consors-Kunde und ich möchte die Bank eigentlich nur noch wechseln.

 

Wenn man an der Hotline dann Verbesserungsvorschläge vorbringt, soll man dass online machen. "Toller Service". Aber ich fang jetzt einfach mal aufzuzählen:

 

1) Ich habe auch ein Geschäftsdepot und für das Unternehmen benötige ich jedes Jahr eine Steuerbescheinigung. Bei der DAB: 1x online eingerichtet und es funktionierte.

Bei Consors: online kann ich dies nur für mein privates Depotkonto einrichten. Dies muss ich aber innerhalb einer bestimmten Frist machen und ich muss dies jedes Jahr machen. Für das Geschäftsdepot geht das leider nicht online, nur schriftlich oder per Hotline. Natürlich muss man das trotzdem jedes Jahr wiederholen ...

 

2) Bei der DAB: es gab jedes Quartal einen Vermögenstatus mit einer übersichtlichen Depotübersicht und zwar ohne Anmeldung und kostenlos

Bei Consors: Es gibt einen "Personal Investment Report" mit teilweise anderen Informationen, der kommt dann sogar monatlich, wenn man sich für diesen Dienst online anmeldet. Die Anmeldung ist aber so versteckt (also nicht unter Kontoeinstellungen sondern irgendwo unter Service&Beratung), dass man ihn alleine nicht findet, sondern eine Hotline braucht. Für das Geschäftsdepot kann man den Report allerdings nicht online freischalten, also nochmals die Hotline, die dies auch nicht kann...Wenn es dann klappen sollte, ist dies für das Geschäftskonto vermutlich nicht mehr kostenlos.

 

3) Bei der DAB: Bei jeder Order konnte ich mir innerhalb der Ordermaske sofort die voraussichtlichen Ordergebühren anzeigen lassen und zwischen den einzelnen Handelsplätzen schnell vergleichen.

Bei Consors: für die Ordergebühren gibt es einen Link. Dort kann man sich dann nach Neueingaben die Ordergebühren selbst berechnen. Umständlich und sehr intransparent.

 

4) DAB-Bank: es gab sehr sehr viele Auswertungen für das Depot, z.B. die "abgeschlossenen Geschäfte" (Gewinn-/Verlustermittlung der Wertpapiergeschäfte), Ermittlung der steuerlichen Töpfe, eine Vermögensstruktur und Erfolgsübersicht usw... Alle Auswertungen waren online abrufbar ohne Anmeldung (!), für einen beliebigen Zeitraum (!) einstellbar und jederzeit (!) wiederholbar.

bei Consors: Man kann einen "Finanzplaner" aktivieren, wenn mann sein Ausgaben nicht im Griff hat. Ansonsten geht online nichts.

 

5) Bei Consors werden online nicht bei allen Wertpapieren aktuelle Kurse in der Depotübersicht eingestellt.

 

6) Consors: Bei Fonds wird grundsätzlich der letzte verfügbare KAG-Kurs in der Depotansicht angezeigt. Der ist manchmal nicht nur ein paar Tage zu alt, er ist bei  geschlossenen Immobilienfonds auch völlig falsch, da der KAG-Handel eingestellt ist. Dadurch wird dann auch noch die Depot-Postion 20-30 % überbewert.

 

7) Consors: Die Depotansicht ist ohnehin sehr unübersichtlich. Aufgrund der großzügigen Leerzeilen kann man nur wenige Postionen anzeigen. Aufgrund der Unübersichtlichkeit darf man dann horizontal und vertikal scrollen.

 

8) Consors: man kann sich keine Wertpapierhistorie anzeigen lassen

 

9) Consors: Wertpapierabgänge werden in der Depotansicht mit First in First out (=Fifo) berechnet. Bei DAB wurde der Durchschnittskurs herangezogen. Vielleicht Geschmackssache, aber meiner Meinung nach kann nur der Durchschnittseinstandskurs den tatsächlichen Wertpapiererfolg wiedergeben. Bei Fifo ändert sich nach einem Verkauf dann auch noch die Wertpapiereinstandskosten. Also besser keine Teilverkäufe, wenn man nicht die wirklichen Einstandskosten aus dem Blick verlieren möchte.

 

Ich könnte noch mehr (teilweise auch Kleinigkeiten) aufzählen. 

 

Mal schauen, ob diese Kritik endlich etwas Kundenorientierung bei Consors bewirkt.

 

 

liberty123de
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Betreff: Gekündigter Dispo

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Bis zu einem Betrag von 100.000 € greift die gesetzliche Einlagensicherung. Abhängig von der Bilanzsumme können Banken aber auch deutlich höhere Beträge absichern. Es ist aber in der Vergangenheit dem BdB (Bundesverband deutscher Banken) teuer zu stehen gekommen (kanadischen Maple Bank, 2,7 Mrd., Lehmann 6 Mrd.). Der BdB will daher seinen Fokus der Einlagensicherung nur auf Privatkunden beschränken und wirkt entsprechend auf die Politik ein, die sich vermutlich beugen wird. Ab Oktober (nach den Wahlen) wird diese Reform schrittweise eingeführt.

 

 

 

 

 

Kally
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Betreff: Geschäftskonto von DAB Bank

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Hallo Harevis,

 

ich kann Dich sehr gut verstehen. Bei mir ist auch nur noch Frust pur. Die DAB-Bank hat jedes Jahr an mir einen 5-stelligen Betrag verdient. Jedoch was ich hier elebe, ist das kalte Grauen. Habe jetzt mal mein Deopt mit einem siebenstelligen Betrag auf mehere Banken aufgeteilt, damit mir so etwas wie hier nicht noch einmal passiert. Bei einem holländischen Anbieter habe ich nun auch bereits mehhrere hundert neue Aktienkäufe ausglöst.... - und muss sagen es passt einfach!! Auch bei einem norddeutschen groüen Dircetbroker mit Girokonto habe ich aufgestockt und dabei ein sehr gutes Gefühl. Nun dachte ich meiner EX-Bank über einen Vermögensverwalter ebenfalls mit einem siebenstelligen Betrag noch eine Chance zu geben... - jedoch erlebt man wohl nicht nur bei der Consorsbank das "kalte Grauen" man hat gleich die DAB-Bank mit kaput gemacht. Die gewohnten Funktionen sind auf einaml weg und wenn man irgenwo hinklickt ist man raus aus dem Depot und kommt erstmal nicht wieder rein, da ich ja selbst kein Vermögensverwalter bin. Also man kann auch hier nicht mehr selbst agieren. Selbst einfache Anfragen sind hier wohl nicht mehr möglich, ich besitze zum Beispiel bei einem deutschen Unternehmen ca. 5 % der Anteile. Nun wollte ich bei der Hauptversammlung meine Stimmrechte auch ausüben. Bei der norddeutschen Bank wurden mir die Stimmrechte auch kursfristig übersendet... - bei der DAB-Bank telefoniere ich gerade aufwändig hinterher und hoffe hier noch die Stimmrechte rechtzeitig zu erhalten... - komme mir bei der Consorsbank / BNP-Grupe nicht wirklch als Kunde vor, sondern nur noch als Bittsteller vor... - bin irgendwie total frustriert.

 

Sonnige Grüße

Kally

 

P.S.: Mit so einer Performance habe ich wirklich nicht gerechnet, hier läuft ja wirklich alles schief, wo es nur geht!!! So ein Mist, nun gilt es mit großem Aufwand die Konten durch zu scannen und alle Geschäftspartner über neue Bankverbindungen zu informieren. Da es sehr langjährige Kunden von mir sind, werde ich mit diesen offen sprechen. 

harevis
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Betreff: Geschäftskonto von DAB Bank

Hallo Kally,

 

ich bin davon mittlerweile überzeugt, dass es Consors völlig egal ist, was wir hier in die Foren schreiben. Vielleicht sind Forenbeiträge nicht öffentlich, zumindest aber ohne große öffentliche Außenwirkung. Dazu passt auch, dass ich ausschließlich nur von Kunden ein Feed-Back erhalte, die selbst betroffen sind. Aber auf eine offizielle Reaktion von Consors wartet man vergeblich. Dann hatte ich zufällig das hauseigene Bewertungsportal von Consors entdeckt, und dachte mir, dass ich hier meinen Post mit mehr Außenwirkung kombiniere, um mit der Bewertung doch noch etwas mehr Aufmerksamkeit von Consors zu wecken ... Was soll ich sagen, die Reaktion hat keine 24 h gedauert, die wörtliche Antwort :

 

"Hallo harevis,

 

es tut uns leid, dass Sie mit unserem Angebot und Service nicht zufrieden sind. Leider können wir Ihre Rezension in der vorliegenden Form nicht live nehmen, da sie nicht das Produkt Girokonto konkret, sondern vielmehr den momentanen Gesamteindruck der Consorsbank bewertet und diese mit der DAB vergleichen. Diese Kritik ist uns willkommen, dafür wurde ein öffentlicher Bereich eingerichtet, wo Sie bereits den selben Beitrag veröffentlicht haben.

 

Sofern Sie Vorschläge zur Verbesserung vorbringen möchten sind wir Ihnen sehr dankbar. Hierzu steht Ihnen unser Bereich Ideen zur Verfügung."

 

Anders als der Kunden-Service arbeitet die Marketing-Abteilung von Consors sehr schnell und auch effektiv. Die Bewertung ist nicht nur kassiert worden, wenn ich mich bei meinem Konto anmelde, kann ich nun auch keine neue "richtlinenkonforme" Bewertung mehr abgeben.