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Hallo,

ich besitze zur Zeit ein Geschäftskonto als natürliche Person bei der DAB Bank. Ich habe nun erfahren, dass DAB Bank in Consorsbank integriert wird. Die CB unterhält ja keine Geschäftskonten, gibt es einen Bestandsschutz für Geschäftskonten von der DAB Bank?

 

Gruß,

 

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KLärung? Ich verstehe kein Wort. Ist mir nach erstem Wutschub auch egal. Da wir entgegen allen Zusicherungen der DAB Bank damals, offenbar nicht mehr erwünscht sind, habe ich mir eben ein anderes kostengünstiges - fast kostenloses Direktbank- Geschäfts Konto gesucht. Wenn man nun ohnehin die neue BIC an die Kunden kommunizieren müsste, kann ich auch gleich in einem Guss die komplette neue Bankverbindung kommunizieren. .. Aber sauer bin ich ordentlich. B

Ich bin mit Depot und allem möglichen damals GEWORBEN WORDEN und nach Nachfrage umgezogen und die DAB hatte mir ausdrücklich zugesagt, das sei alles so für immer und ewig in Ordnung ... da solcher Orgamist mich leider vom Geldverdienen abhält und ich deshalb genau nicht alle zwei Jahre darauf Lust hatte ... Ich kann keine Bank kaufen und dann deren ausdrücklich gewollt geworbenes Klientel auf die Straße setzen. Das ist richtig mieser Business-Stil, danke BNP/Consors.

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Zitat der DAB:
Das DAB Girokonto kann auch von Selbstständigen und Freiberuflern eröffnet und grundsätzlich auch als Geschäftskonto genutzt werden. Das Konto muss allerdings auf den Privatnamen eröffnet werden.

 

Quelle:

http://lex-blog.de/2014/02/24/banken-selbstaendige-freiberufler-beziehung-mit-hindernissen-1/

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ja, exakt davon spreche ich. Privatname ist ja bei Freiberuflern ohnehin die notwendige Angabe, das passte ja perfekt. Ich habe sogar weitere Kunden geworben und die DAB insbesondere anderen Freiberuflern mit kleinem Vermögen, Depots, die ab und zu mal ein paar Aktien traden etc weiter empfohlen, da man dort so schön alles auf einen Blick hatte. Schön, dass diese nun alle sauer auf mich sind (Ironie)

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Ich bin auch in der Situation, daß ich bei der DAB Bank ein Geschäftskonto eröffnet hatte und nun von der Consorsbank "rausgeschmissen" werde.

Schriftlich wurde mir mitgeteilt, daß bei einer Prüfung festgestellt worden wäre, daß ich vertragswidrig mein Privatkonto als Geschäftskonto gebrauchen würde.

Nunja, wenn man ein Geschäftskonto explizit eröffnet hat, soll es tatsächlich vorkommen, daß man es auch als Geschäftskonto benutzt...

Auch bei einen Telefonat mit der Consorsbank rückte man nicht davon ab, daß ich vertragswidrig handeln würde. Daß ich ein Geschäftskonto bei der DAB Bank eröffnet hatte, streitet man bis heute ab.

Der Mitarbeiter am Telefon war sehr freundlich, ließ sich aber zu keinem Zugeständnis drängen.

Entweder ich ändere die Kontonutzung, oder ich bekomme gekündigt.

Darauf angesprochen gab er zu, daß ein kostenfreies Geschäftskonto nicht bei Consorsbank gewünscht ist...wohl ein Grund, DAB Kunden mit einem fadenscheinigen Argument loszuwerden. Man verdient wohl nicht genug...die arme Bank.

Letztlich bleibt mir nichts anderes übrig, als die Bank zu wechseln. Auch ich bin sauer. Das kostet Zeit und Arbeit und Geld.

Ich könnte mich ebenfalls wie andere hier im Forum über die Consorsbank aufregen..tue ich auch..bringt aber nichts.

Das Gebaren, eine Bank zu übernehmen, dann aber einen Teil der übernommenen Kundschaft gar nicht haben zu wollen, ist schon grenzwertig....

Consorsbank will uns Geschäftskunden nicht...sollen sie eben ohne mich glücklich werden.

Rechtlich hat man wohl keine Chance. Banken sind ja immer im Recht..auch wenn sie kein Recht haben...

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Anwort z.B. eine bestimmte andere Direktbank (außer man hat viele kleine Umsätze, dann geht das auch ins geld. Dienstleister mit ein paar Rechnungen mtl. und ein paar wenigen Ausgaben. Perfekt. LG

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Ich bin noch heute, im März, ohne Kündigung bei der Consorsbank.

Ich bin ohne Widerspruch und ohne Reklamation von der DAB-Bank mit meinem freiberuflichen Geschäftskonto gewechselt.

Dort wird monatlich eine B2B (Business-to-Business) Bankabbuchung durchgeführt, eine sog. SEPA-Firmenlastschrift. Das ist eindeutig geschäftlich, und das kann auch nur ein Geschäftskonto.

 

Die Consorsbank hat mich bisher weder informiert, angeschrieben oder gekündigt.

Und es ist März.

 

Ich warte mal ab, was passiert.

 

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Nun ja, so wie ein Kunde einen Vertrag kündigen kann, so kann das auch die Bank. Wurde denn beim Wechsel von DAB auf Consorsbank darauf hingewiesen, dass das Konto ab sofort nicht mehr als Geschäftskonto genutzt werden darf (selbstverständlich dann mit Sonderkündigungsrecht des Kunden)?

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Nein, natürlich wurde nicht darauf hingewiesen (s. gesamter Verlauf hier).

Die Consorsbank hat schlicht dieses Angebot ("Geschäftskundenkonto") nicht, deshalb habe ich also ein Produkt, welches die Consorsbank gar nicht anbietet. Und ich nutze es weiter. Wenn die Bank mich explizit informiert, werde ich reagieren (müssen). Dem Gespräch hier entnehme ich aber, dass die ersten Kunden schon im letzten Jahr gekündigt und angeschrieben wurden. Ich nicht. Das wundert mich, aber vielleicht bin ich unanstrengend für die Bank. Oder unauffällig. Oder geduldet. Oder gern gesehen.

Ich bin zufrieden mit der DAB, ich bin zufrieden mit der Consorsbank und ich war es mit CortalConsors auch.
Wenn der Zins sich wieder erholt, wird auch wieder mehr Geld dort abgelegt werden.
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Hier die Auskunft der Consorsbank, welche Geschäftskonten weitergeführt werden und welche nicht. Das Girokonto mit Betriebsvermögen darf nur als Geschäftskonto genutzt werden. Tauchen dort (zu viele) private Buchungen auf, könnte es gekündigt werden. Nutzt man ein privates Girokonto für (zu viele) geschäftliche Buchungen (z.B. Rechnungseingäng oder Lohnauszahlung), könnte das Konto gekündigt werden...

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Aufsteiger
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Auch mir wurde gestern schriftlich mitgeteilt, dass mein Dispo gekündigt wird. Das ist wohl der Schritt vor dem Rauswurf, da auch ich mein Konto als Geschäftskonto führe (damit hat die DAB Bank geworben). So geht die Consors Bank also mit Ihren Kunden um! Das ist wirklich schade!

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