Unser Finanzwissen

Der aktuellste Artikel: Warum könnten Fonds das richtige für mich sein?: Fonds investieren in viele verschiedene Wertpapiere und ermöglicht damit eine große Risikostreuung, selbst bei geringen Kapitaleinsatz. Sie sind daher für Anleger interessant, die nicht selbst mit einzelnen Positionen ein Depot zusammenstellen möchten und trotzdem auf attraktive Renditen setzen. Dazu steht ihnen ein breites Spektrum an Investmentansätzen zur Verfügung. Bei der Consorsbank haben Sie mehr als 10.000 verschiedene Fonds zur Auswahl, die aktiv (durch Fondsmanager) oder passiv (ETFs) gemanagt werden.   Je nach Ausrichtung investieren die Fonds in Aktien, Rentenpapiere, ETFs oder andere Anlagen. Einige mischen auch verschiedene Anlageklassen miteinander, um verschiedene Risiko-Ertrags-Profile abzubilden. Aus der Vielzahl der angebotenen Fonds können Sie somit diejenigen wählen, deren Anlagestrategien zu Ihrer Risikobereitschaft passen. Es gibt Fonds, die nur in Anleihen von Schuldnern höchster Bonität investieren. Andere mischen Anleihen und Aktien oder greifen nur auf Aktien zurück. Eine erste Orientierungshilfe, wie risikoreich ein Fonds ist, bieten Ihnen die Risikoklassen für Investmentfonds. Die Skala reicht von 1 (sicherheitsorientiert) bis 5 (wachstumsorientiert/spekulativ).   Den zu Ihnen passenden Fonds finden Sie ganz einfach mit unserer Fond-Suche. Geben Sie einfach Ihre Auswahlkriterien ein und Sie erhalten ein auf Ihr Risiko-Ertrags-Profil abgestimmte Auswahl.   Fonds eignen sich außerdem zum regelmäßigen Sparen. Bei der Consorsbank können Sie mehr als 590 Fonds für einen Fonds-Sparplan wählen. Mehr als 100 davon können Sie ohne Ausgabeaufschlag erwerben.
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CFD-Risikomanagement: So berechnen Sie den Profitfaktor.

gestartet von am ‎21.10.2014 10:18 (661 Ansichten)

Die Trefferquote allein sagt nichts darüber aus, wie profitabel Sie traden. Selbst mit Trefferquoten unter 50% können Sie Geld verdienen, wenn Ihr durchschnittlicher Gewinn im Verhältnis zum Verlust höher ist.

 

Mit dem Profitfaktor liegen Sie richtig.

 

Nur mit dem Profitfaktor bewerten Sie Ihre Handelsergebnisse real. Die Berechnung ist ganz einfach:

 

Profitfaktor =   Anzahl der Gewinn-Trades         x         durchschnittlicher Gewinn

                         Anzahl der Verlust-Trades                    durchschnittlicher Verlust

 

 

Profitfaktor > 1 = Ihr Handelsansatz ist profitabel.

 

 

Beispielrechnungen für profitables Trading* 

 

Ihr Gewinnziel (Kurs) ist 37,50 Euro, ein Stop-Loss-Limit setzen Sie auf 25 Euro:

 

 

Trader A

Trader B

Anzahl Gewinn-Trades

40

45

Anzahl Verlust-Trades

60

55

durchschnittlicher Gewinn

37,50 €

37,50 €

durchschnittlicher Verlust

25 €

25 €

Gesamtgewinn

0 €

312,50 €

Profitfaktor

40/60 x 37,50/25 = 1

45/55 x 30/20 = 1,23

* In diesem Beispiel sind die Provisionen nicht berücksichtigt

 

Die Rechnung zeigt, dass Sie, als Trader A, bereits mit einer Trefferquote von 40 % Ihren Break-Even erreichen – also weder Gewinn noch Verlust machen.

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