CFD-Grundlagen: Was unterscheidet CFDs von Optionsscheinen und Hebelzertifikaten?

gestartet von am ‎21.10.2014 10:17 (3.206 Ansichten)

Optionsscheine und Hebelzertifikate gehören zusammen mit CFDs zu den Hebelprodukten und haben normalerweise die gleiche Risikoklasse. Durch die Hebelwirkung eignen sich alle drei Produkte zum Beispiel zur Absicherung von Aktienpositionen.

 

Es gibt pro Basiswert immer nur einen CFD. Bei den anderen Hebelprodukten müssen Sie anhand der verschiedenen Parameter das für Sie passende Finanzinstrument heraussuchen.

 

 

CFDs

Hebelzertifikate

Optionsscheine

Große Auswahl an Basiswerten

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Hohes Handelsvolumen mit geringem Kapitaleinsatz

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Von steigenden oder fallenden Kursen profitieren (Long und Short)

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Enge Spreads

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Keine oder geringe Provisionen

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Transparente Preisbildung

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Keine Knock-out-Barriere

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Unbegrenzte Laufzeit

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Hebel wählbar

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Keine oder geringe Provisionen

Bei allen Hebelprodukten zahlen Sie die Differenz zwischen Geld- und Briefkurs (Spread). Nach dem Öffnen einer Position sind Sie daher anfänglich um den Spread im Minus. Beim Handel mit den meisten CFD-Arten berechnen wir keine Provision. Wenn Provisionen anfallen, sind diese deutlich geringer als bei anderen Hebelprodukten.

 

Transparente Preise

Der Preis von CFDs und Hebelzertifikaten hängt von der Kursentwicklung des Basiswertes ab. CFDs bilden den Kurs des Basiswertes 1:1 ab und partizipieren zu 100 % an einer Kursänderung. Bei einem Optionsschein spielen dagegen weitere Faktoren eine wichtige Rolle: z. B. die Restlaufzeit und Volatilität des Basiswerts.

 

Keine Knock-out-Schwelle

Ein Hebelzertifikat verfällt, sobald es die Knock-out-Schwelle des Basiswerts berührt oder durchbricht. Beim Handel mit CFDs wird eine Position in der Regel nur dann geschlossen, wenn das auf dem CFD-Konto verfügbare Kapital nicht mehr ausreicht, um die geforderte Sicherheitsleistung (Margin) zu erbringen.

 

Unbegrenzte Laufzeit

CFDs haben - außer bei Futures-CFDs - keine beschränkte Laufzeit. Es handelt sich dabei auch nicht um ein Termingeschäft wie bei Optionsscheinen, bei dem Sie die Pflicht haben, einen Basiswert zu einem bestimmten Zeitpunkt zu kaufen oder zu verkaufen.

 

Tipp: CFDs sind vor allem für kurz- und mittelfristiges Trading geeignet.

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