Unser Finanzwissen

Der aktuellste Artikel: Orderlimit beim Kauf: Erst informieren, dann entscheiden   Bevor Sie sich endgültig für den Kauf eines bestimmten Wertpapiers entscheiden, sollten Sie sich bei uns genau informieren.   Snapshots: Kurse, Charts, Nachrichten, Analysen und mehr zu jedem Wertpapier unter Wertpapierhandel AktienInspektor: Risikobewertung für rund 5.000 Aktien allgemeine Informationen via Newsletter, Börsenbriefen und Research Checkliste: Was sollten Sie vor dem Kauf bedenken?   Ihr Anlageziel: kurzfristige Liquidität, Vermögensaufbau und -ausbau oder Vorsorge? Ihre Risikobereitschaft: Sind Sie konservativ, risikobewusst oder spekulativ? Ihre Anlagedauer: kurz-, mittel- oder langfristig? Was wollen Sie kaufen: Aktien, Anleihen, Zertifikate, Fonds, Derivate oder andere Produkte Wo wollen Sie kaufen: national oder international, börslich oder außerbörslich? Wie und zu welchem Preis wollen Sie kaufen: mit oder ohne Limit, in welchem Verhältnis zu Ihrem Vermögen, zu welchem maximal akzeptierten Verlust pro Position, mit Stop Loss oder anderen Optionen? Mit welchen Order-Optionen können Sie Ihr Risiko verringern?   Sie haben viele Möglichkeiten, um sich beim Kauf von Wertpapieren gegen Risiken abzusichern. Für welche Option Sie sich entscheiden sollten, hängt auch stark davon ab, welchen Preis Sie für Ihr ausgewähltes Wertpapier zahlen wollen.   Unser Tipp: Bei illiquiden Wertpapieren, von denen nur wenige frei gehandelt werden, und beim XETRA-Handel sollten Sie Ihre Aufträge immer limitieren. Aber auch in allen anderen Fällen verringern Sie mit einem Limit ganz einfach kostenlos Ihr Risiko.   Kauforder mit Limit   Bei diesem Ordertyp geben Sie an, welchen Preis Sie höchstens für ein Wertpapier zahlen wollen. Ihre Order wird also erst ausgeführt, wenn der Kurs Ihrem Limit entspricht oder darunter liegt. Ihr Vorteil: Wenn Sie Ihre Order erteilen, wissen Sie schon genau, wie viel Geld Sie maximal zahlen müssen.   Kauforder mit Stop Buy   Sie wollen erst in ein Wertpapier investieren, wenn sein Kurs mindestens auf einen bestimmten Wert gestiegen ist? Das erreichen Sie mit einer Stop-Buy-Order. Sobald das gewünschte Kursniveau erreicht oder überschritten ist, wird Ihr Kaufauftrag zum nächsten handelbaren Börsenkurs (billigst) ausgeführt. Dieser Kurs kann über oder unter Ihrem Stop-Buy-Limit liegen.   Kauforder mit Stop Buy und Limit nach Stop   Wie eine Kauforder mit Stop Buy, aber mit folgendem Unterschied: Sobald Ihr Stop-Buy-Limit erreicht ist, wird die Order zu einer Kauforder mit Limit. Ihr Vorteil: Sie kaufen ein Wertpapier erst, wenn es im Wert steigt, legen aber vorab fest, welchen Preis Sie höchstens zahlen wollen.   Kauforder mit Trailing Stop Buy   Wie eine Kauforder mit Stop Buy, aber mit folgendem Unterschied: Bei fallenden Kursen, fällt auch Ihr Stop-Buy-Limit. Wenn Sie uns die Order erteilen, legen Sie fest, wie groß der Abstand zwischen dem aktuellen Kurs und Ihrem Stop-Buy-Limit sein soll. Dabei können Sie zwischen einem absoluten Abstand in Euro wählen oder einer prozentualen Differenz. Sinken die Kurse, sinkt also auch Ihr Limit, um den gewünschten Abstand einzuhalten. Bei steigenden Kursen ändert sich das Stop-Buy-Limit natürlich nicht, da es sonst ja nie erreicht werden könnte.   Kauforder mit Trailing Stop Buy und Toleranz nach Stop   Wie eine Kauforder mit Trailing Stop Buy, aber mit folgendem Unterschied: Nach Erreichen Ihres Trailing-Stop-Buy-Limits wird Ihr Kaufauftrag zu einer Kauforder mit Limit – das heißt, Sie bezahlen für die Wertpapiere höchstens einen bestimmten Preis. Wie hoch dieser ist, hängt von zweierlei ab: dem Kurs, der den Kauf ausgelöst hat, und dem von Ihnen angegebenen Toleranz-Wert. Diesen legen Sie absolut in Euro oder prozentual fest, wenn Sie die Order erteilen. Wenn Sie zum Kurs die Toleranz addieren, ergibt sich Ihr Kauflimit – also der Kurs, den Sie höchstens zahlen.   Bitte beachten Sie: Diesen Ordertyp können Sie nur am Handelsplatz Tradegate einsetzen.   Kauforder mit OCO (One cancels the other)   Bei diesem Ordertyp legen Sie ein Stop-Buy-Limit und ein Kauflimit fest und aktivieren zusätzlich den Limitzusatz OCO. Steigt der Kurs auf Ihr Stop-Buy-Limit oder darüber, verfällt Ihr Kauflimit und wir führen Ihren Kaufauftrag zum nächsten handelbaren Börsenkurs (billigst) aus. Fällt der Kurs dagegen auf Ihr Kauflimit oder darunter, verfällt Ihr Stop-Buy-Limit und wir führen Ihre Order als Kauforder mit Limit aus.   Kauforder mit OCO (One cancels the other) und Limit nach Stop   Wie eine Kauforder mit OCO, aber mit folgendem Unterschied: Sobald Ihr Stop-Buy-Limit erreicht ist, wird die Order zu einer Kauforder mit Limit.   Ihr Vorteil: Sie kaufen ein Wertpapier erst, wenn es im Wert steigt, legen aber vorab fest, welchen Preis Sie höchstens zahlen wollen.  
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CFD-Grundlagen: Was sind CFDs?

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CFDs (Contracts for Difference = Differenzkontrakte) sind hochspekulative Derivate. Wenn Sie mit CFDs handeln, spekulieren Sie auf die Entwicklung eines Basiswerts, z. B. einer Aktie oder eines Indexes, ohne dabei direkt in den Basiswert zu investieren.

 

Mit einem geringen Investitionsvolumen bewegen Sie eine große Handelssumme, indem Sie auf steigende oder fallende Kurse des Basiswerts setzen. Ihr Gewinn oder Verlust errechnet sich aus der Differenz Ihres Einstands- und Ausstiegskurses.

 

Das Prinzip das hinter CFDs steht, ist einfach. Das Finanzprodukt an sich ist hochspekulativ. Daher haben wir für Sie bei der Consorsbank einen Sicherheitsgurt eingebaut: Wenn Sie bei uns CFDs handeln, ist Ihr Risiko limitiert und Sie unterliegen keiner Nachschusspflicht. Das Verlustrisiko ist auf das eingesetzte Kapital beschränkt.

 

Für wen sind CFDs geeignet?

  • Sie kennen die allgemeinen Funktionsweisen, Mechanismen, Produkte und Märkte des Wertpapiergeschäfts und haben Erfahrung mit volatilen Märkten.
  • Sie sind mit der Funktionsweise von Hebelprodukten vertraut und wissen, dass das Risiko mit der Größe des Hebels steigt.
  • Sie kennen CFDs und Ihre Funktionsweise sowie die CFD-Handelsplattform. Auch wissen Sie um die erhöhten Risiken und die möglicherweise anfallenden Kosten.
  • Sie sind ein aufmerksamer Beobachter der Marktentwicklungen und stets gut informiert. Sie sind bereit, einen hohen Zeitaufwand in Kauf zu nehmen, um Ihre CFD-Positionen kontinuierlich im Auge zu haben.
  • Sie akzeptieren, dass es beim Spekulieren zu hohen Verlusten kommen kann.
  • Ihnen ist bekannt, dass die Commerzbank als unser Market Maker eine CFD-Position jederzeit schließen kann.

Was ist der Unterschied zwischen einer Aktie und CFDs?

 

Aktie

CFD

  • Sie werden Anteilseigner des Unternehmens.
  • Sie profitieren vom Gewinn des Unternehmens und von steigenden Kursen.
  • Sie erwerben lediglich eine Forderung.
  • Sie spekulieren darauf, ob der Kurs des Basiswerts – z.B. Aktien oder Indizes – steigen oder fallen wird.

 

CFDs werden außerbörslich gehandelt 

CFDs werden außerbörslich gehandelt; das nennt man "over the counter" (OTC). Beim CFD-Handel über die Consorsbank erfolgt die Kursstellung durch die Commerzbank, einem der führenden deutschen Market Maker. Sie erhalten eine Referenzpreisgarantie für alle DAX 30 und EURO STOXX 50 Aktien.

Ihre Meinung ist gefragt


Neues Design, neue Features - Ihre Übersicht im Wertpapierhandel

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