Blog

Aktien für Anfänger: So starten Sie mit dem Vermögensaufbau

von ‎29.04.2020 14:37 , bearbeitet ‎29.04.2020 14:43
2 Kommentare , 2 Likes

Nach dem Einbruch vieler Aktienkurse in den letzten Wochen fragen sich Viele: Soll ich noch warten oder ist jetzt der richtige Zeitpunkt, durchzustarten? Wie Sie jetzt mit dem Vermögensaufbau beginnen können.

Lassen Sie Ihre Ersparnisse für Sie arbeiten

Aktien und Wertpapiere lohnen sich. Natürlich gibt es immer Gründe, den Schritt nicht zu wagen: In wirtschaftlichen guten Zeiten erscheinen Papiere attraktiver Unternehmen zu teuer und in Krisenzeiten verunsichern stark fallende und schwankende Kurse mögliche Neuanleger. Dabei bieten Krisen – egal, ob Finanzkrise oder Corona – Neulingen außergewöhnliche Chancen. Doch warum ist das so?

 

Steigende Zinsen sind nicht zu erwarten

Seit Jahren leiden Sie als Sparer unter Zinssätzen, die weit unter der Inflationsrate liegen. Tagesgeld und Festgeld sind schon lange keine rentablen Geldanlagen mehr. Baugeld gibt es weiterhin günstig wie nie, doch die Preise für Immobilien und Handwerkerleistungen erleben Jahr für Jahr einen massiven Anstieg. Jetzt zu bauen oder zu kaufen, lohnt sich nur, wenn ohnehin ein Eigenheim geplant ist. Auch andere Strategien, die früher beliebt waren, funktionieren nicht mehr. Da die Versicherer unter dem anhaltenden Zinstal leiden, fehlen kapitalbildenden Lebens- und Rentenversicherungen die früher attraktiven Garantieverzinsungen. Teilweise erhalten Kunden weniger, als sie eingezahlt haben. An dieser Situation dürfte sich nach Experteneinschätzung in den nächsten Jahren wenig ändern. Wohin also mit den Ersparnissen, die auf dem Konto oder im Sparstrumpf nur an Wert verlieren?

 

Einsteiger-Depot.jpg

 

Keine Angst vor Wertpapieren

Viele sind beim Thema Aktien immer noch verhalten. Die Barriere im Kopf wird spätestens bestätigt, wenn Freunde und Verwandte während der Finanzkrise oder jetzt bei Corona über Verluste klagen. Doch diese Barriere besteht nicht unbedingt zu Recht. Der Mensch erinnert sich eher an negative als an positive Ereignisse. Das heißt, fallende Aktienkurse und verzweifelte Anleger sind uns allen fest in das Gedächtnis eingebrannt. Dabei zeigen verschiedene Studien, dass breit gestreute Aktien langfristig auch ordentlich Rendite einbringen können. Seit Beginn der Industrialisierung wachsen die Mengen der produzierten Waren und Dienstleistungen. Ein steigender Absatz erhöht die Gewinne und damit den Wert der Aktien.

Die Weltwirtschaft ist auf Wachstum ausgerichtet. Natürlich gibt es Schwankungen und Einbrüche, aber auf Dauer erholt sich die Wirtschaft regelmäßig wieder und wächst weiter. Da Wertpapiere aber auch Kursschwankungen unterliegen, bergen sie zudem Verlustrisiken. Für Einsteiger im Depot ist es daher wichtig, einen kühlen Kopf zu bewahren und einige Regeln zu beachten:

 

  • Je höher die mögliche Rendite, desto mehr Risiken gehen Sie ein
  • Lassen Sie sich nicht zu übereilten Käufen und Verkäufen verleiten – jede Transaktion kostet Geld
  • Aktienkurse unterliegen starken Schwankungen: auch ein Totalverlust kann bei Insolvenz des Unternehmens möglich sein; investieren Sie daher ausschließlich Beträge, die Sie in den nächsten 10 oder 15 Jahren nicht benötigen
  • Setzen Sie nicht auf Aktien einzelner Unternehmen, sondern streuen Sie Ihre Beteiligungen breit über viele Konzerne und Branchen. Das minimiert das Verlustrisiko
  • Fonds sind eine ideale Basis im Einsteiger-Depot, dabei sind ETFs ohne Verwaltungskosten erste Wahl
  • Sparpläne streuen zusätzlich das Risiko

 

Mit dem Einsteiger-Depot jetzt mehr aus Ihrem Ersparten machen

Wir bieten Ihnen das kostenlose Einsteiger-Depot mit vielen Services und der Unterstützung, die sie am Anfang brauchen.

 

  • Tipps für einen leichten Einstieg
  • Anleitungen für die ersten Schritte
  • Hilfe bei der Wahl eines passenden Anlageprodukts
  • Austausch mit Gleichgesinnten und Experten

Die harten Fakten: das Consorsbank Wertpapier-Depot

  • zahlreiche Anlageprodukte ohne Gebühren
  • ab 3,95 Euro pro Order handeln
  • Sparpläne ab 25 Euro monatlich besparen
  • Wertpapiere ab 0 Euro Gebühren handeln

Jetzt eröffnen

 

Neben Ihrem Depot bekommen Sie von uns ein zusätzliches, kostenloses Konto, das Verrechnungskonto. Auf diesem wird der Verkaufserlös gebucht, wenn Sie Wertpapiere verkaufen. Aber auch nach einer Ausschüttung, die meist auf der Jahreshauptversammlung des Unternehmens beschlossen wird, wird Ihnen auf diesem Konto die Dividende gutgeschrieben. Dabei handelt es sich um den Anteil des Firmengewinns, den Ihnen folglich als Aktionär zusteht.

 

Fazit:

  • Die aktuelle Situation bietet Einsteigern eine gute Möglichkeit für eine langfristige Geldanlage
  • Dazu benötigen Sie ein Depot, das für Neulinge geeignet ist Achten Sie bei der Auswahl auf geringe Kosten und stecken Sie Ihr Erspartes in viele verschiedene Werte. Der Notgroschen gehört weiter auf ein Tagesgeldkonto
  • Mit dem Consorsbank Einsteiger-Depot steht Ihnen eine Reihe an Services zur Verfügung, die Sie auf den ersten Schritten begleiten sollen

Bitte beachten Sie, dass frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind.

 

Kommentare
von
‎30.04.2020 06:06 , bearbeitet ‎30.04.2020 16:31

Der Verfasser  bemerkt richtiger Weise "Lassen Sie sich nicht zu übereilten Käufen und Verkäufen verleiten – jede Transaktion kostet Geld"

CB sollte den Beispielen der  Wettbewerber  folgen und die Gebühren für treue   Kunden entsprechend  reduzieren.

Aktuell versucht die Bank neue potentielle Kunden mit attraktiven Gebühren zu locken, Bestandskunden  werden dabei vernachlässigt und eventuell animiert, zur Konkurrenz zu wechseln.

von
am ‎12.05.2020 18:27

Ich finde den Artikel sehr gut. Im März füllte ich mir mein Depot mit sogenannten Perlen. Diese waren in diesem Zeitraum sehr preiswert zu haben. Mittlerweile sind sie die Säulen im DOW. Ich bin mir bewußt, dass die Kurse auch noch mal sacken, aber ich möchte längerfristig dabei sein. Ich schätze an der Consorsbank die gute Aufklärung, die einfache Gestaltung und die sehr gute Sicherheit. Dafür kann man auch für Transaktionen Geld verlangen. Ich kenne Banken, ohne Service, wenig Spielraum, viel Bürokratie und die verlangen mehr Gebühren.