Ökologische Nachhaltigkeit bei der Consorsbank

von am ‎30.01.2018 11:20
2 Likes

Großkonzerne können einen großen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz leisten. Erfahren Sie hier mehr über das Engagement der Consorsbank.  

 

Internationale Unternehmen bewegen sich in der Größenordnung von Großstädten: Großkonzerne wie Siemens, BMW, Bayer oder BNP Paribas haben über 100.000 Mitarbeiter weltweit. Den Großteil der Zeit am Tag verbringen viele Angestellte im Büro – und dort findet entsprechend der Stromverbrauch statt. Energieverbrauch und damit Potential zu CO2-Einsparungen, das ist einer der Themenkomplexe, in denen sich ein Konzern für nachhaltiges Wirtschaften entscheiden kann.

 

windfarm.jpg

 

Durch Umsetzen von Maßnahmen, die Strom einsparen, durch die Nutzung von Öko-Strom und durch die Sensibilisierung der Mitarbeiter. Ein Konzern kann sich auch dafür entscheiden, nachhaltige Produkte und Serviceleistungen anzubieten. Oder Projekte finanziell zu unterstützen, die zum Umwelt- und damit Klimaschutz beitragen. Um nur einige Ansätze zu nennen.   

 

Unternehmensverantwortung bei der Consorsbank

 

BNP Paribas hat sich der nachhaltigen und zukunftsgerichteten Gestaltung der Gesellschaft verpflichtet. Dabei sind ethische Grundsätze, Risikobewusstsein und Verantwortung die Grundlagen des tagtäglichen Handelns. Die BNP Paribas Gruppe hat es sich zum Ziel gesetzt, ihre Stakeholder – Kunden, Mitarbeiter, Partner und auch Anteilseigner – sowie die Gesellschaft für nachhaltige Themen zu sensibilisieren, zu motivieren und zu aktivieren. Daher basiert die CSR-Strategie auf vier Säulen: Wirtschaft, Mitarbeiter, Gesellschaft und Umwelt

 

Im Rahmen des Klimaschutzes hat sich BNP Paribas selbst dazu verpflichtet, CO2-neutral zu werden. Damit bekräftigt BNP Paribas seine Stellung als eine der europäischen Bankengruppen, die am effektivsten die Klimaschutzvereinbarungen der UN-Weltklimakonferenz von Paris umsetzen. Ende 2017 wurde dieser Anspruch auch von shareaction.org bestätigt: BNP Paribas belegt im Ranking der 15 größten europäischen Banken bezüglich Bekämpfung des Klimawandels die Spitzenposition. Als Teil der BNP Paribas Gruppe verfolgt die Consorsbank dieselben Ziele.

 

Ein Auszug der konkreten Maßnahmen bei der Consorsbank zum Thema Klimaschutz:

 

  • Jährliche Messung der tatsächlichen CO2 relevanten Verbräuche und Ableitung von Maßnahmen zur Verringerung
  • Nutzung modernster IT-Technik zum geringstmöglichen Stromverbrauch (Server-Virtualisierung, Aufstellung mit Warm-Kalt-Gängen, Einkauf von stromeffizienter Hardware)
  • Abgabe von ausgesonderter Hardware an die gGmbh „Arbeit für Behinderte“, dadurch Zuführung der Hardware in einen verantwortungsvollen Recycling-Prozess bzw. weitere Nutzung der Hardware sowie gleichzeitig sozial verantwortliche Auftragsvergabe nach extern
  • Seit 2008 Nutzung des GoGreen Services der Deutschen Post und dadurch klimaneutraler Versand von Briefen und Paketen
  • Seit Mitte 2016 Teilnahme am GoGreen Regional-Programm der Deutschen Post, mit dem die Flotte an elektrischen Auslieferungsfahrzeugen ausgebaut wird
  • Leitfaden für umweltfreundliches Verhalten im Arbeitsalltag zur Sensibilisierung der Mitarbeiter

 

Nachhaltige Investments

 

In den vergangenen Jahren wurde immer stärker deutlich, dass nicht nur institutionelle sondern auch private Anleger die Möglichkeit haben, wichtige gesellschaftliche Themen wie nachhaltiges Wirtschaften und Klimaschutz, durch gezieltes Anlegen zu unterstützen. Ein deutliches Wachstum der Anlagen in Nachhaltigen Investments unterstreicht diesen Trend klar. So wurden fast 3% der Gelder am Investmentfonds-Markt in Deutschland Ende 2016 und damit 79 Mrd. Euro in nachhaltige Investmentfonds angelegt (Quelle: Börsen-Zeitung 09.01.2018).

 

Seit einigen Jahren bietet die Consorsbank ihren Kunden die Möglichkeit, bei der Suche nach dem passenden Fonds auch Nachhaltigkeitskriterien mit einfließen zu lassen. Investoren können so Aspekte der Nachhaltigkeit gezielt in ihre Anlageentscheidungen einbeziehen. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe widmet sich BNP Paribas Asset Management seit 1997 als einer der ersten Vermögensmanager dem Thema nachhaltige Geldanlage: Der erste nachhaltige Investmentfonds wurde aufgelegt. Aus dem Trend wurde eine Bewegung und die Produktpalette ist seitdem stark gewachsen. Alle Fonds investieren, aktiv gemanagt, thematisch in zukunftsorientierte Märkte und berücksichtigen dabei die Nachhaltigkeitskriterien zu denen sich BNP Paribas verpflichtet hat (z.B. in Form von Sector Policies, die die Finanzierung von definierten Bereichen ausschließen: beispielsweise Palmöl, Kohlekraftwerke, Anti-Personen-Minen, Nuklearwaffen).

 

Fazit:

 

  • BNP Paribas und Consorsbank setzen kontinuierlich Maßnahmen zur Einsparung von CO2 Emissionen um
  • Anleger können durch ihre Anlageentscheidungen Aspekte der Nachhaltigkeit gezielt in ihre Anlageentscheidungen miteinbeziehen
  • Die Consorsbank bietet seinen Kunden die Möglichkeit, in nachhaltige Fonds zu investieren

 

Möchten Sie mehr über Nachhaltige Investments erfahren? Dann besuchen Sie unsere Website.

 

Dieser Artikel dient lediglich der Information und stellt keine Kaufempfehlung dar. Die Consorsbank verfolgt keine werblichen Zwecke. Die Blogredaktion übernimmt damit keine Gewähr und/oder Haftung für die Vollständigkeit und Aktualität sowie Richitgkeit der Inhalte.

 

Geld erklärt von A bis Z

In unserem Geldlexikon finden Sie schnell heraus, was ein Begriff aus der Finanzwelt bedeutet. Einfach Suchbegriff eingeben und los.